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Hallo Silan,
schau mal hier: "Designer-Babys" moralisch vertretbar?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Auch unter Frauen gibt es Ewiggestrige. Sie schildert zwar das Problem, aber vernünftige Lösungsmöglichkeiten, die nicht in irgendeiner Weise frauendiskriminierend sind, hat auch sie nicht zu bieten (oder worauf liefe es bei genauem Nachdenken hinaus?
Beim genauen Lesen scheint es mir recht leicht zu sein zu erkennen, in welche Richtung nach Lösungen zu schauen ist. Überzogene Forderungen seitens der Frauenbewegung sind abzubauen. Ganz einfach.
Du, Daoga, hast schon gleich darauf aufmerksam gemacht, das eine Lösung nicht frauendiskriminierend sein darf. Wenn ich mit dem Verständnis einer Feministin ergänzen darf: "jeder Abbau von bereits erreichten Vorteilen für Frauen - auch wenn die Vorteile gesellschaftsschädigend sein sollten - werden als frauenfeindlich verstanden."
Das Ergebnis: Nachteilige Entwicklungen werden festgeschrieben. Jetzt braucht man nur noch den bereits betretenen Pfad des Rückschritts als Fortschritt zu verkaufen.
... denn "freiwillig" kehrt kaum eine Frau in die [sogenannt guten und] in Wahrheit schlechten alten Zeiten zurück...)
Wenn ein Kind mit einem anderen Vater als dem biologischen aufwächst, finde ich das nicht weiter schlimm.
@Nordrheiner: Was sind denn "überzogene" Forderungen, und wo sind Forderungen gerecht? Jahrhundertelang hatten die Männer das Recht - in jeder Hinsicht - auf ihrer Seite.
Frauenrechte sind IMMER "gesellschaftsschädlich", wo eine Gesellschaft auf der systematischen Benachteiligung von Frauen AUFGEBAUT ist.
Nicht so einseitig. Es wurden Vorteile für Menschen erreicht.
Die für mich wesentliche Frage lautet: Wie kann sich eine Gesellschaft gesund entwickeln, ohne eine Gruppe, z.B. Frauen, zu benachteiligen?
Der Joke mit der Terrorist Airlines gefällt mir... verfehlt aber sein Ziel. Solange sich gesellschaftlich nichts ändert, braucht man über irgendwelche neuen Ziele gar nicht erst nachdenken, weil alles im alten Trott bleibt. Veränderungen bringen immer Risiken ebenso wie Vorteile. Sobald eine gesellschaftlich längst "überfällige" Lawine losgetreten ist, kann man nur noch versuchen, den Kopf oben zu behalten, bis sich alles stabilisiert und wieder beruhigt hat, und dann erst kann man nach Schäden oder Vorteilen sehen.
Findet Alice Schwarzer auch nicht so schlimm.
Reizvoll für wen? Diese ganzen blonden, blauäugigen Intelligenzbestien würden sich gegenseitig so ätzend öde finden, daß sie alles daransetzen würden, daß in der nächsten Generation eine möglichst bunte Mischung aus allen Haar- und Hautfarben herauskommt... so wie es heute ist. "Reizvoll" ist das Seltene, Ungewohnte. Das Gewohnte, das man überall und jeden Tag sieht, ist zum Gähnen.
Hat doch nichts mit Alice Schwarzer zu tun.
Jungen gelten heute als die benachteiligte Gruppe, weil das "heutige" Schulsystem als ihnen nicht angemessen betrachtet wird. Nur, warum ist heute auf einmal nicht mehr angemessen, was vorher viele Jahrzehnte, Jahrhunderte als völlig angemessen galt? Denn was hat sich am Schulsystem heute geändert?
Mehr Lehrerinnen (früher Mangelware, vor so ca. 100 Jahren war Lehrer weitgehend ein Männerberuf, von reinen Mädchenklassen abgesehen), da wird beklagt, daß Lehrerinnen keine "Identifikationsfiguren" sein könnten für Jungs. Aber - muß der Lehrer/die Lehrerin das überhaupt sein? Da ist doch viel eher die Familie gefordert...
am Ende des Artikels der Schluß in Klartext: vermeintliche Besserbenotung von Mädchen im heutigen Schulsystem beruht nicht auf bewußter Schlechterbenotung der Jungs, sondern darauf, daß weibliche Lehrer die Mädchen besser motivieren können durch "vorgelebte Bildungs- und Partizipationschancen nicht nur in pädagogischen Berufsfeldern".
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