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Oft kommen aber eben alle möglichen leute, besonders eben auch Eltern, mit ihrem Verhalten konsequenzfrei durch.

In diesem Zusammenhang würde ich gern den Amts- und Machtsmissbrauch durch Vorgesetzte, teilweise Eltern, und andere zu denen man in einem Abhängigkeitsverhältnis steht mit erwähnen. Viele Beziehungen basieren auf Angst, die Schamlos forciert und ausgenutzt wird.
 
Genau geh ein Schritt auf den Hund zu -.-

und ich würde wetten mein Hund würde dann wirklich zubeißen.


Dein Hund würde in dem Szenario gar nicht mitspielen,
denn ein Hund, der andere anpöbelt und nicht abrufbar ist, aber dann das Echo nicht verträgt und beisst, darf nicht frei rumlaufen.
 
Dein Hund würde in dem Szenario gar nicht mitspielen,
denn ein Hund, der andere anpöbelt und nicht abrufbar ist, aber dann das Echo nicht verträgt und beisst, darf nicht frei rumlaufen.

Sehen wir das mal metaphorisch und begreifen den fiktiven Hund als gewalttätigen Menschen. Genau das ist das Problem. Darf nicht frei rumlaufen... macht es aber trotzdem.
 
In diesem Zusammenhang würde ich gern den Amts- und Machtsmissbrauch durch Vorgesetzte, teilweise Eltern, und andere zu denen man in einem Abhängigkeitsverhältnis steht mit erwähnen. Viele Beziehungen basieren auf Angst, die Schamlos forciert und ausgenutzt wird.
Zumindest was die Vorgesetzten angeht hat man es ja selbst in der Hand , inwieweit man da mitspielt oder nicht.

Bei Eltern ist es , so man es ab einem gewissen Alter auch selbst in der Hand hat.
 
Ich unterdrücke die Wut und denk mir mein Teil,wenn ich auf Menschen treffe,wo ich das Gefühl habe ungerecht behandelt zu werden oder verbal angegangen werde und bleibe ruhig,was manche Menschen zum Anlass nehmen,aggressiv zu werden.-dann ist es angebracht zu gehen. Es gibt aber auch Tage,da reagiere ich mit Sarkasmus auf Anfeindungen,auch wenn ich so manches mal denke,dass es mir in den Momenten sicher besser gehen würde,wenn mir mal ganz ausversehen die Hand ausrutscht.Die Gesellschaft sieht es nur eben nicht gerne,wenn man seinen negativen Gefühlen Luft verleiht und oft wird es anerzogen.Wut,Aggression scheint Angst zu machen in der Gesellschaft.
Ich finde es gar nicht schlimm sich Luft zu machen. Tut manchmal sehr gut.

Ich kann da sehr direkt werden. Das ist besser als es zu unterdrücken und davon ein Magengeschwür zu bekommen.
 
Ich finde es gar nicht schlimm sich Luft zu machen. Tut manchmal sehr gut.

Ich kann da sehr direkt werden. Das ist besser als es zu unterdrücken und davon ein Magengeschwür zu bekommen.

Das ist immer so eine Sache.

Wir sind z.B. frisch umgezogen und haben jetzt eine Garage. Zwischen Nachbarsgrundstück und unserem ist eine Hecke, die im Grunde zu schmal für Autos ist. Folglich ragen ständig Fahrzeuge mal mehr mal weniger zu uns in die Einfahrt. Ich komme zwar noch rein- und raus, aber immer mit Mühen. Streng genommen liegt jedes Mal eine Ordnungswidrigkeit vor. Ich würde es sogar als Frechheit bezeichnen so zu parken.

Mit der Zeit weiß man auch, dass direkte Nachbarn gegenüber (Mehrfamilienhaus) auch dort stehen. Zahlreicher Schriftverkehr mit der Gemeinde hat alles nichts genutzt. Ich bin sogar bis zum Bauamt gegangen. Das interessiert die doch alle nicht. Polizei brauche ich nicht mehr rufen, denn die sagt das ist ja noch im "Grenzbereich".

Ich könnte nun also jeden - wenn möglich - auf frischer Tat zur Rede stellen und meinen Unmut äußern. Das Resultat wäre, dass ich schnell in der ganzen Straße unbeliebt wäre. Das ist auch der Nachteil daran, wenn man immer sagt was man denkt.

Deshalb würden auch 8 von 10 Leuten wahrscheinlich in solchen Situationen nichts sagen, obwohl sie innerlich stinkig sind. Eben oft auch um nicht unangenehm aufzufallen und "anzuecken". Ändert natürlich an der Sache nichts, und man ärgert sich weiter darüber.

Und auch hier haben wir die typische Situation dass man sich der Sache "ausgeliefert" fühlt. Im Brief der Gemeinde hies es wörtlich dass es nunmal hingenommen und der Parksituation Rechnung getragen werden müsse.

Das ist das was ich weiter oben meinte. Recht haben und recht bekommen. Glaub mir ich habe schon oft daran gedacht mal nachts.... nein ich sags lieber nicht.
Bin stattdessen dazu übergegangen einfach selbstgemachte Zettel im "Gemeinde-Look" zu verhängen. Ist zwar auch im Graubereich, aber das müsste man mir erstmal nachweisen. Beim einen oder anderen wird es Wirkung zeigen. Tut mir leid, aber anders passiert einfach nichts.
 
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eine kreative Möglichkeit um kritikresistenten Menschen auf die Sprünge zu helfen.

Klar, auch wenn die freilich nie Post von der Gemeinde bekommen werden. Nochmals da parken wird so gut wie keiner. Falls jemand dort anruft weil er wissen will warum, wird man natürlich hellhörig wenn sich das häuft.

Da ich das aber immer schön nachts mache, wird es schwierig sein mir unmittelbar die Fake-Strafzettel nachzuweisen.

Ich bin da einfach so weit, wenn es nicht anders geht muss ich eben auch tricksen.
 
Also wenn ich irgendwas nicht ändern kann, dann rege ich mich auch nicht mehr drüber auf.

Auf Aufregen als Lebensaufgabe habe ich auch keine Lust.
 
Manchmal ist Rache süß , auch ohne Anzeige!
Ich bin ausgangs eines Gewerbegebiets vor etwa einem Jahr trotz Gegenverkehr einmal von einem Superporsche dermaßen übelst überholt worden, dass es nur knapp reichte. Verkehrsgefährdung erster Güte. Also habe ich mir das Kennzeichen gemerkt. Buchstabenkombinationen führen ja gerne schon mal zu der Firma, auf die ein Wagen zugelassen ist. Nachdem ich spitzbekommen habe, wo der Wagen hingehört, habe ich die Geschäftsführer gecheckt. Es passte. Einer von ihnen tritt in der Öffentlichkeit als Wohltäter der Schützen auf, sein Bild findet man im Internet. Also habe ich der Firma einen Brief geschrieben, diesen aber nicht an den Betroffenen adressiert sondern an den anderen Geschäftsführer. Mit Name, Absender, allem drum und dran. Ich habe geschrieben dass ich nicht sicher sei, ob der Wagen zu der Firma gehört, aber das Kennzeichen könne darauf hindeuten. (Den Fahrer konnte ich ja wegen des Bildes präzise beschreiben ). Ich habe den Vorgang geschildert und angeregt, dass er sich überlegen solle, wem er ein solches Fahrzeug anvertraut und ob der Fahrer überhaupt in der Lage sei den Wagen zu führen. Die Schützengeschichte habe ich mit eingeflochten und angemerkt dass ich mich oft im nahen Umfeld der Firma aufhalte und künftig dem auffälligen Wagen in Verbindung mit der Person erhöhte Aufmerksamkeit schenken werde.
Wenige Wochen später stand ein großer Mercedes G hier im Ort. Die Buchstabenkombination deutete erneut auf die Firma. Und siehe da – der Typ hat den Wagen gewechselt.
Insgeheim habe ich mich noch Wochen später amüsiert, wie oberpeinlich es ihm gewesen sein muss, wenn ein solcher Brief über den Posteingang Gesprächsthema der Belegschaft wird. :daumen:
 
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