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Der Sinn des Lebens?

Letztlich dreht sich beim Menschen, seinem Leben und seinem Sinn alles um das Gefühl und das Bewusstsein. Ist es nicht so?

Subtrahiere oder blende aus das Gefühl und das Bewusstsein, was bist du dann noch? Was kannst du dann noch sein?
 
Manche Dinge die leben essen atmen und trinken nicht . Das träfe also nur bedingt zu .
Lebendigsein, trifft allerdings zu und existent sein auch.
Ich interpretiere das nicht so, dass Lebendigsein/existieren deswegen der Sinn des Lebens sind. Vielleicht ist Lebendigsein das Wesen des Lebens, der Urkern sozusagen. Aber Sinn macht es dann, wenn das Lebendigsein besser ist als das Nicht-Lebendigsein, finde ich.
 
@ enola , da gings nicht um den Sinn , sondern um die Sinnfindung und ich dachte so darüber nach , was dem Leben an sich gemein ist , so, dass es auf alle bekannten Lebensformen zutrifft, auch auf TIere und Pflanzen und Pilze, etc.

Einmal fiel mir ein es ist lebendig, einmal fiel mir mir ein es sollte existent sein, sonst wäre es ja nicht da .
Mehr fiel mir nicht ein, daraus einen Sinn zu erschließen, halte ich für unmöglich , es gibt sicherlich noch DInge die auf alle Lebensformen zutreffen und wenn man die zusammen trägt, so die Hoffnung meinerseits , findet man ggf . sich in der Sinnfindung des Lebens besser zurecht.

Was mit grade einfällt ist , das alle Lebensformen , dem Prinzip des goldenen Schnittes unterworfen sind, aber das ist eine Folge der Existenz.
 
Letztlich dreht sich beim Menschen, seinem Leben und seinem Sinn alles um das Gefühl und das Bewusstsein. Ist es nicht so?

Subtrahiere oder blende aus das Gefühl und das Bewusstsein, was bist du dann noch? Was kannst du dann noch sein?

Und ja, würde sagen, dass das Gefühl und das Bewusstsein wie eine Landkarte sind, oder wie ein Kompass, mit dem man durch das Leben navigiert. Eine Alternative, auf die man sich immer und überall verlassen kann, wird schwierig zu finden sein, allerdings unterliegt das Ganze manchmal auch Fehlfunktionen.
 
Also , wenn Menschen derart sinnentleert handeln und sich ständig schlechte Gefühle machen, dann können die doch auch die Schnauze davon voll haben, sagen sich von wegen " Gefühle " von wegen Bewusstsein, nenenenene da rückt jetzt Routine und Freiheit hin, ich will frei sein, zu tun was ich will und da will ich auch gar nix zu fühlen , sondern einfach nur da sein.

Das hat aber ja nix mit dem Sinn eines Lebens zu tun, das im sozialen Miteinander überlebensfähiger ist, als ohne .
 
Wir werden es verlieren – so oder so –, unsere Wünsche, unsere Ängste, alles: das Leben.

Es ist keine so große Sache, wie manche Leute meinen. Wir gehen und kommen – ständig, für immer. Das ist der Kreislauf von Leben und Tod.
 
Da bin ich mir halt nicht so sicher , was das Wissen angeht, das das Leben nicht ewig ist , kann ich bestenfalls nur glauben, genauso , wie ich es nur glauben kann, dass es ewig ist, wobei mir die zweitere Variante durchaus mehr zusagt,
na und wenn man sich das mal so überlegt, kann man sich doch das Leben recht gut machen, wenn man die Voraussetzungen dafür hat - na und wenn man dann noch das Elend und die Not andere ausblendet, die lebensbedrohlich ist, die Leute kennt man ja noch nicht mal ...dann
spricht doch nichts gegen ein bequemes Leben, wo man nur wenig tun muss, viel verdient , sonst keine Knüppel zwischen den Beinen hat, man kann sich sozusagen zurücklehnen und nix tun, einfach faul sein und vor sich hin gammeln.
Damit das dann nicht so auffällt, macht man irgendwelche Verrenkungen oder gar Sport und proklamiert man täte was und wenn das noch nicht reicht, gibt es ja noch solche nützliche Aktivitäten , wie zocken oder eigene Fotos mit Fotoshop verändern oder selbst gut aussehen,

Na und was macht dann der angeblich Weise mit all dem Glück - er geht wie der Unweise aufs dünne Eis - schießlich merkt der Mensch nur, wenn er Probleme hat, dass er lösungsorientiert ist.

Aber es steht ja schon im Buch der Prediger " Das Leben ist ein Nichts " wenn es kein ewiges ist und die kurze Zeit die man hier auf diesem Erdenrund verbringt ist vielleicht gar nicht so wichtig , wie viele denken, also nicht nur die , die sich um alles drücken , weil sie Faulheit lieben, sondern auch die , die richtige Strategien anwenden, um sich von der drögen, bösen Realität abzulenken.

Gut man könnte auch liebevoll mit allen umgehen und probieren Gutes zu tun , wo man es kann, wann man es kann, aber man kann es natürlich auch lassen, ist ja zum Glück jedem noch selbst überlassen.
 
Hmm, ich denke, das Leben weist zunächst keine Schranken auf - was ja die Grundvoraussetzung für "freien Willen" und Verantwortlichkeit ist.

Erfahrungsgemäß probiert der Mensch so ziemlich alles aus, was überhaupt nur möglich ist...
 

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