Da bin ich mir halt nicht so sicher , was das Wissen angeht, das das Leben nicht ewig ist , kann ich bestenfalls nur glauben, genauso , wie ich es nur glauben kann, dass es ewig ist, wobei mir die zweitere Variante durchaus mehr zusagt,
na und wenn man sich das mal so überlegt, kann man sich doch das Leben recht gut machen, wenn man die Voraussetzungen dafür hat - na und wenn man dann noch das Elend und die Not andere ausblendet, die lebensbedrohlich ist, die Leute kennt man ja noch nicht mal ...dann
spricht doch nichts gegen ein bequemes Leben, wo man nur wenig tun muss, viel verdient , sonst keine Knüppel zwischen den Beinen hat, man kann sich sozusagen zurücklehnen und nix tun, einfach faul sein und vor sich hin gammeln.
Damit das dann nicht so auffällt, macht man irgendwelche Verrenkungen oder gar Sport und proklamiert man täte was und wenn das noch nicht reicht, gibt es ja noch solche nützliche Aktivitäten , wie zocken oder eigene Fotos mit Fotoshop verändern oder selbst gut aussehen,
Na und was macht dann der angeblich Weise mit all dem Glück - er geht wie der Unweise aufs dünne Eis - schießlich merkt der Mensch nur, wenn er Probleme hat, dass er lösungsorientiert ist.
Aber es steht ja schon im Buch der Prediger " Das Leben ist ein Nichts " wenn es kein ewiges ist und die kurze Zeit die man hier auf diesem Erdenrund verbringt ist vielleicht gar nicht so wichtig , wie viele denken, also nicht nur die , die sich um alles drücken , weil sie Faulheit lieben, sondern auch die , die richtige Strategien anwenden, um sich von der drögen, bösen Realität abzulenken.
Gut man könnte auch liebevoll mit allen umgehen und probieren Gutes zu tun , wo man es kann, wann man es kann, aber man kann es natürlich auch lassen, ist ja zum Glück jedem noch selbst überlassen.