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Der Sinn des Lebens?

Das Leben ist aber ja nicht nur den Menschen vorbehalten, deshalb kann der individuelle Sinn des einzelnen Menschen, den der subjektiv im Leben sieht so individuell sein, wie der Mensch es ist.

Das bedeutet aber ja nicht , das das auch der Sinn des Lebens ist, sondern es ist ggf. der selbst bewusste Sinn, den derjenige seinem Leben gibt.

Betrachtet man aber den menschlichen Organismus mal genauer, so stellt man fest, ohne die notwendigen Bakterien, stirbt der Mensch, völlig unabhängig davon, was er will.

Das Leben an sich also alles bekannte Leben, läuft aber nach Gesetzmäßigkeiten ab, wovon der Mensch schon viele Zusammenhänge erforscht hat, aber das bedeutet ja nicht, dass er das Prinzip Leben vollumfänglich verstanden hat.

Aus toter Materie - erzeugt keiner Leben. Aber es wird dieselbe stoffliche Teilchenverbindung gewählt, was bedeutet, das Leben an sich ist ein Topping der Teilchenverbindungen, Das was uns umgibt , wonach auch hier die Frage gestellt wird ist ja nur hypothetisch bekannt, bedeutet bewiesen ist da noch gar nichts , bis auf ein paar Zusammenhänge , die der Mensch bisher erkannt hat.

Die Erkenntnis bezieht sich auf den Makrokosmos - je weiter wir in die Ferne schauen, desto eher revidieren wir unsere bisherigen Hypothesen, wie auch auf den Mikrokosmos, je weiter wir ins kleinste schauen, desto eher revidieren wir unsere bisherigen Hypothesen.

Beweise die wir geführt haben , die unser Verständnis von Logik und Gesetzmäßigkeit an den Rand des möglichen bringen, die im Widerspruch zu dem stehen, was wir als Wahrheit oder Realität erleben, sind genug "Treibstoff " für die abstrusen Denker , aber auch für die Wahrheitsliebenden die sich der Erkenntnis verschrieben haben, weil sie wissen wollen , wie das alles ist.

Es ist also klar zu erkennen, das da noch ganz viel erforscht werden muss, bis der Mensch in der Lage ist zu definieren , was Leben ist .

Ich bin mir fast sicher, das es Lebensfomen gibt, die wir noch nicht kennen, die aber ihren Teil zur Gesamtheit Leben beitragen, wenn es um das Verständnis desselben geht.

Früher hat man noch die Knochen von Dinos für Reste von Riesen gehalten oder Drachen oder anderen Fabelwesen, heute ist man fast sicher es gab so etwas wie Riesen mal, aber das scheint schon so lange her zu sein, dass man davon nix mehr findet.

Der Explosionskäfer erzeugt mit Hilfe von Chemie eine Explosion, auch das ist Leben.

Aber feuerspeiende Drachen kann es nicht gegeben haben , liest man fast überall, betrachtet man aber mal die Weisheit des Menschen genauer , so stellt man fest
in den sechziger Jahren
gingen Schiffe unter....man konnte nicht erklären wieso, aber es kostete Geld , also forschte und berechnete man mathematisch , was die Natur so angeblich kann , kam zu dem Schluss - Wellen über 26 m sind rechnerisch unmöglich ....das galt lange ....aufgrund der Stabilität, der Energie , der Berechnung der Form etc.

" Das war ne 40 m Welle - ich schwöre " war ganz einfach Seemannsgarn.
Denn die kann es ja rechnerisch angeblich bewiesen nicht geben.

Ich glaube die größte Welle - die man erstmals aufzeichnete mit Messgerät war über 26 m an so ner Ölplattform , da wurde man stutzig und musste sich der Realität beugen.

Bis heute gibt es keine genaue Berechnungsgrundlage, wie das funktioniert, obwohl man weiß , messen kann , Wellen werden höher als 26 m .....

Nun ist das Wasser aber im Vergleich zum Menschen eher einfach aufgestellt ..H2O eigentlich zwei Gase ......beweisbar zwei Gase .........

Aber rechnerisch noch ein Ding der Unmöglichkeit, ähnlich wie der Urknall und alle seine Theorien, rechnerisch nicht nachzuvollziehen - ergo - da stimmt was mit der Rechnung nicht.

Schaut man sich das mal genauer an , ist also das was wir heute für Leben halten, in 40 Jahren völlig überholt und antiquiert.

Das liegt im Grunde nahe , weil vieles entdeckt wird , was wir noch nicht kennen, daraus wieder Hypothesen entstehen, von denen wieder welche bewiesen und welche verworfen werden.

Also denke ich mir , erst wenn der Mensch das Leben vollumfänglich erkennt hat - kann er es definieren und sagen " Das ist das Leben " , vorher tappt er im Dunkeln oder redet von seinen Vorstellungen.

Also, wenn man so gewillt ist, könnte man die Entwicklung der Menschheit auch als eine lange Reise der Entdeckungen bezeichnen. Da könnte man nun versuchen, einen Anfangspunkt und einen Endpunkt der Reise auszumachen. Und wenn man so geneigt ist, stellt sich vielleicht die Frage, ob wir als Menschheit da vielleicht eher am Anfang oder am Ende der Reise stehen.

~~~

So ganz allgemein würde ich meinen, dass das Individuum oftmals nur mit seinen ganz persönlichen Angelegenheiten befasst ist. Das mag beides sein, also teilweise Ignoranz und teilweise auch gar nicht anders möglich. Es ändert aber nichts daran, dass das Leben des Einzelnen sich auch immer in die Gesamtheit der Menschen und die Gesamtheit an sich einbettet und gleichfalls aus diesen Gesamtheiten schöpft- auf Arten und Weisen, die einem oft gar nicht so besonders bewusst sind.
 

Also, ich habe da so eine Theorie, die sich sogar mit manchen wissenschaftlichen und/oder metaphysischen Ansichten deckt, sagt zumindest die KI.

Ich gehe einfach mal vom Urknall bzw. der Ursprungssingularität aus, also diesem "unendlich heißen und dichten Punkt", der gewissermaßen jegliche Zeit, jeglichen Ort, alle Möglichkeiten und das Universum beinhaltete. Nach dem "Knall" wurden aus der Ursprungssingularität unzählig viele Singularitäten, welche wir heutzutage Elementarteilchen nennen.

Alle diese Elementarteilchen beinhalten zwar alle Möglichkeiten, aber auch einen "Bauplan" für das Universum und das Leben an sich, denn sonst können die Elementarteilchen ja nicht "wissen", wie sie sich bspw. zu einem Mond, einer Sonne, einem Menschen oder unserem Erdenrund zusammensetzen sollen.
 
Also, ich habe da so eine Theorie, die sich sogar mit manchen wissenschaftlichen und/oder metaphysischen Ansichten deckt, sagt zumindest die KI.

Ich gehe einfach mal vom Urknall bzw. der Ursprungssingularität aus, also diesem "unendlich heißen und dichten Punkt", der gewissermaßen jegliche Zeit, jeglichen Ort, alle Möglichkeiten und das Universum beinhaltete. Nach dem "Knall" wurden aus der Ursprungssingularität unzählig viele Singularitäten, welche wir heutzutage Elementarteilchen nennen.

Alle diese Elementarteilchen beinhalten zwar alle Möglichkeiten, aber auch einen "Bauplan" für das Universum und das Leben an sich, denn sonst können die Elementarteilchen ja nicht "wissen", wie sie sich bspw. zu einem Mond, einer Sonne, einem Menschen oder unserem Erdenrund zusammensetzen sollen.

Weiters, diese Elementarteilchen, aus denen wir bestehen, "regieren" auch den Körper und Geist des Menschen, aber nicht vollständig, um gewissermaßen Platz für den "freien Willen" zu lassen.
 
Wie gesagt die Menschenrechte bieten da schon eine gute Grundlage als Richtlinie für soziales Zusammenleben von Menschen, wird nur nicht von allen befolgt....
deren Sinn scheint nicht gewillt zu sein , sich sozial anderen gegenüber zu verhalten.

Das wiederum man sich für soziales Miteinander aller Menschen ausspricht ist doch einfach nur kein Rassismus, leider gibt es davon aber noch sehr viel.

Auch die totalitären Staatssysteme prägen den Lebenssinn, so hatten beispielsweise viele Influencer, die in Dubai wohnen, mehr Panik darüber zu schreiben, dass sie sich von iranischen Raketen bedroht fühlen, als vor den Raketen selbst, denn in Dubai steht es streng unter Strafe das Staatssystem in Frage zu stellen.

Den Leuten in den anderen Teilen der Welt , die praktisch ihre Meinung nicht frei äußern können und praktisch nicht nach Menschenrechten leben dürfen, sind aber nicht unbedingt in der Minderheit, was zur Folge haben könnte dass hier in der BRD ggf. auch dadurch etwas geändert wird.
Noch dürfen wir ja unsere Meinung frei äußern , dürfen uns den Lebenssinn frei wählen, weil wir es können.

Wenn es aber um das nackte Überleben geht, ist die Wahl gar nicht mehr so frei, sondern situationsbedingt.

Das also immer eine sagen wir mal wirtschaftliche und politische "Oberschicht" das Volk regiert und mit Infos füttert ist doch schon lange so, von daher wäre es doch ggf. mal angebracht wenn sich das Volk selbst regiert, nur so ein Gedanke, weil die da oben echt Mist bauen, aber nicht nur hier , sondern im Grunde überall auf der Welt.

Da scheint doch die Annahme nahe zu liegen, keiner tut was dagegen, weil denen das so gefällt und man sie lässt.
Befragt man aber die Bürger, sind die wenn sie ihre Meinung frei äußern dürfen, die Bürger, eher weniger mit dem zufrieden , was die Obrigkeiten machen.
Können dem Sinn den die Obrigkeiten für das Leben vorsehen nicht so wirklich zustimmen - wer ist damit zufrieden das alles teurer wird , die hart erkämpften Werte verfallen , die Menschen verdummen, die klar definierten Begriffe vermischt werden, private Freiräume gesetzlich eingeschränkt werden , zum Nachteil der Unterschicht, die aber klar die Mehrheit ist ?

Wohl kaum einer. Das also die Kindheit den Sinn des Lebens oder die Sinngebung im Leben beeinflusst ist wiederum abhängig von vielen Faktoren,
was wird Dir als Kind dogmatisch aufgezwungen ohne das Du Dich zu wehren vermagst , was nicht .

Ändert sich das jedoch - Beispiel - erst DDR - später Grenze auf alle BRD - DDR kaputt- ändert sich doch automatisch die Range dessen , was Du Dir als Lebenssinn ausdenkst.

Vom Gefühl her ??? Vom Geschmack her ?? meinst Du ?

Weil viele sind sich ja gar nicht im Klaren über die Gefühle , warum sind die da , wie gehen die wieder weg , etc. ...da zu verlangen sie sollen sich danach den Lebenssinn wählen ist doch ähnliche Schieflage , wie die Borniertheit zu denken, man wüsste was übers große Ganze ....oder?
 
Weiters, diese Elementarteilchen, aus denen wir bestehen, "regieren" auch den Körper und Geist des Menschen, aber nicht vollständig, um gewissermaßen Platz für den "freien Willen" zu lassen.

Daraus ergibt sich auch, dass es ziemlicher Unsinn ist, irgendwen oder irgendwas einfach einem Werturteil zu unterstellen, denn keine Existenz ist komplett frei gewählt. Zuweilen sind Dinge einfach wie sie sind, ob man sie mag oder nicht.
 
Sehe ich genau so, viele Dinge sind anders , als man es sich ggf. wünscht oder es einem beliebt oder man sich vorstellt, deshalb aber nicht zwangsläufig schlechter oder besser , wenn man es absolut betrachtet.
 

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