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Der Sinn des Lebens?

Übrigens sagt die Urknalltheorie auch nicht direkt, dass da ein "Nichts" war.
Es war halt nur sehr, sehr, sehr klein, alles auf einem unendlich kleinen Punkt konzentriert.
Dann kam angeblich der Urknall, der Raum und Zeit erschafffen hat.

Aber so vieles im Universum ist für unser Gehirn kaum greifbar.
 
Übrigens sagt die Urknalltheorie auch nicht direkt, dass da ein "Nichts" war.
Es war halt nur sehr, sehr, sehr klein, alles auf einem unendlich kleinen Punkt konzentriert.
Dann kam angeblich der Urknall, der Raum und Zeit erschafffen hat.

Aber so vieles im Universum ist für unser Gehirn kaum greifbar.
Ok, danke. Damit kann ich schon eher was anfangen.
 
Glaube, es gibt sogar eine Theorie, bei der man davon ausgeht, dass unser Universum aus so einem weißen Loch entstanden sein soll. Also etwas, das Materie "ausspuckt".
 
Hat das alles jetzt was mit dem Sinn des Lebens zu tun?
Also unserem ganz persönlich?

Ich denke, man kann ein sinnerfülltes Leben führen, auch wenn man nichts über Quantentheorien weiß.
 
Das Leben ist aber ja nicht nur den Menschen vorbehalten, deshalb kann der individuelle Sinn des einzelnen Menschen, den der subjektiv im Leben sieht so individuell sein, wie der Mensch es ist.

Das bedeutet aber ja nicht , das das auch der Sinn des Lebens ist, sondern es ist ggf. der selbst bewusste Sinn, den derjenige seinem Leben gibt.

Betrachtet man aber den menschlichen Organismus mal genauer, so stellt man fest, ohne die notwendigen Bakterien, stirbt der Mensch, völlig unabhängig davon, was er will.

Das Leben an sich also alles bekannte Leben, läuft aber nach Gesetzmäßigkeiten ab, wovon der Mensch schon viele Zusammenhänge erforscht hat, aber das bedeutet ja nicht, dass er das Prinzip Leben vollumfänglich verstanden hat.

Aus toter Materie - erzeugt keiner Leben. Aber es wird dieselbe stoffliche Teilchenverbindung gewählt, was bedeutet, das Leben an sich ist ein Topping der Teilchenverbindungen, Das was uns umgibt , wonach auch hier die Frage gestellt wird ist ja nur hypothetisch bekannt, bedeutet bewiesen ist da noch gar nichts , bis auf ein paar Zusammenhänge , die der Mensch bisher erkannt hat.

Die Erkenntnis bezieht sich auf den Makrokosmos - je weiter wir in die Ferne schauen, desto eher revidieren wir unsere bisherigen Hypothesen, wie auch auf den Mikrokosmos, je weiter wir ins kleinste schauen, desto eher revidieren wir unsere bisherigen Hypothesen.

Beweise die wir geführt haben , die unser Verständnis von Logik und Gesetzmäßigkeit an den Rand des möglichen bringen, die im Widerspruch zu dem stehen, was wir als Wahrheit oder Realität erleben, sind genug "Treibstoff " für die abstrusen Denker , aber auch für die Wahrheitsliebenden die sich der Erkenntnis verschrieben haben, weil sie wissen wollen , wie das alles ist.

Es ist also klar zu erkennen, das da noch ganz viel erforscht werden muss, bis der Mensch in der Lage ist zu definieren , was Leben ist .

Ich bin mir fast sicher, das es Lebensfomen gibt, die wir noch nicht kennen, die aber ihren Teil zur Gesamtheit Leben beitragen, wenn es um das Verständnis desselben geht.

Früher hat man noch die Knochen von Dinos für Reste von Riesen gehalten oder Drachen oder anderen Fabelwesen, heute ist man fast sicher es gab so etwas wie Riesen mal, aber das scheint schon so lange her zu sein, dass man davon nix mehr findet.

Der Explosionskäfer erzeugt mit Hilfe von Chemie eine Explosion, auch das ist Leben.

Aber feuerspeiende Drachen kann es nicht gegeben haben , liest man fast überall, betrachtet man aber mal die Weisheit des Menschen genauer , so stellt man fest
in den sechziger Jahren
gingen Schiffe unter....man konnte nicht erklären wieso, aber es kostete Geld , also forschte und berechnete man mathematisch , was die Natur so angeblich kann , kam zu dem Schluss - Wellen über 26 m sind rechnerisch unmöglich ....das galt lange ....aufgrund der Stabilität, der Energie , der Berechnung der Form etc.

" Das war ne 40 m Welle - ich schwöre " war ganz einfach Seemannsgarn.
Denn die kann es ja rechnerisch angeblich bewiesen nicht geben.

Ich glaube die größte Welle - die man erstmals aufzeichnete mit Messgerät war über 26 m an so ner Ölplattform , da wurde man stutzig und musste sich der Realität beugen.

Bis heute gibt es keine genaue Berechnungsgrundlage, wie das funktioniert, obwohl man weiß , messen kann , Wellen werden höher als 26 m .....

Nun ist das Wasser aber im Vergleich zum Menschen eher einfach aufgestellt ..H2O eigentlich zwei Gase ......beweisbar zwei Gase .........

Aber rechnerisch noch ein Ding der Unmöglichkeit, ähnlich wie der Urknall und alle seine Theorien, rechnerisch nicht nachzuvollziehen - ergo - da stimmt was mit der Rechnung nicht.

Schaut man sich das mal genauer an , ist also das was wir heute für Leben halten, in 40 Jahren völlig überholt und antiquiert.

Das liegt im Grunde nahe , weil vieles entdeckt wird , was wir noch nicht kennen, daraus wieder Hypothesen entstehen, von denen wieder welche bewiesen und welche verworfen werden.

Also denke ich mir , erst wenn der Mensch das Leben vollumfänglich erkennt hat - kann er es definieren und sagen " Das ist das Leben " , vorher tappt er im Dunkeln oder redet von seinen Vorstellungen.
 

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