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Der Sinn des Lebens?

Haben Gott, Natur und das Leben selbst dazu eine klare Position oder eine nebulöse?
"Gott, Natur und das Leben" – das scheint mir eines und das Gleiche zu sein ...

Wenn ich der Welt richtig zugehört habe, gibt es alle Stimmen und Positionen darin. Das könnte man im Ergebnis durchaus "nebulös" nennen, stimmt 🙂 – als ob im Bundestag alle gleichzeitig reden und du sollst erraten, was das Parlament so denkt ...
 
Den Sinn des Lebens würde ich auch gerne finden. Aber ich denke, es gibt einfach keinen. Das kann für einige Belastend sein und für andere auch eine Befreiung.
 
Als mir noch nicht klar war das Universum einer Ordnung folgt, dachte ich ähnlich....jetzt wo mir klar ist, das das Universum einer Ordnung folgt, möchte ich gerne wissen was dahinter steht.

Aber jetzt schon ein Bild machen ? Wäre wahrscheinlich wieder zu revidieren, Möglichkeiten ,die der Wissensstand der Zeit zulässt , gibt es derer viele.

Wenn wir beispielsweise mal betrachten, das die Möglichkeit existiert, das die biblische Geschichte wahr ist , so löst sich vieles auf. Das wichtigste ist wohl die Unmöglichkeit , dass die Geschichte wahr sei.

Aber nur bei der einen Möglichkeit stößt Du ja bei vielen auf das Unwissen, das sie denken zu wissen, dass die Geschichte nachweislich falsch sei.......
von daher brauchst Du denen ja nicht mit Realität, die nachgewiesen ist, zu kommen.

Selbst für die These " Die Erde ist eine Scheibe und das ist die Wahrheit !!!" findest Du Thesenvertreter....und das in Zeiten von GPS -das ist doch dann bewusste Täuschung ...
denen brauchst Du also auch nicht mit Realität zu kommen....

die Ordnung ist klar ersichtlich und sogar nachrechenbar ....zufällig passiert ? , da spricht vieles gegen....
 
Stimmt , der Nordkoreaner macht alles richtig , wenn er den Anweisungen vom Präsidenten folgt. Da hat er weniger Probleme, als würde er rebellieren.
Schade ist nur, das Wissen dort nicht so vermittelt wird , wie der Stand ist, sondern das Volk wird komplett und vorsätzlich getäuscht.

Also was nun Gerechtigkeit fühlen, erkennen, das eigene Leben aufs Spiel setzen und die Flucht riskieren ? Das Leben der Verwandten und Kinder aufs Spiel setzen oder sie mitnehmen ?
Irgendwem davon erzählen ? = Todesstrafe



aus dem Zitat
mit Integrität zu leben und zu sprechen. Und dann, weißt du, kannst du mit dem Bewusstsein schlafen gehen, dass du heute dein Bestes getan.
Zitat Ende

Da könnte man sich doch auch dann direkt die Kugel geben.

Ist es nicht besser sich aus so etwas raus zu halten ?

Ich meine sich abzuwenden - insofern man es erkennen kann, weil das was einem da vorgesetzt wird Mist ist , wo man eigentlich nix mit zu tun haben will ?
Die Wahrheit ist ja im Menschen angelegt, das Gerechtigkeitsprinzip gegen den Stärkeren vorzugehen,so lange man erkennt das er einen Schwächeren unterjocht.

Das gibt es sogar bei Tieren !!!

Elefanten retten irgendwelche Antilopen vor Löwen oder Krokodilen, Nashörner tun das auch, Büffel beschützen nicht nur ihre Jungen oder Herdenmitglieder ....
Bisons stellen sich im Tiefschnee dem Wolfsrudel in geschlossener Gemeinschaft entgegen .....

da erkennt der Mensch - dem eigentlich stärkeren wird verboten zu töten.

In der Bibel steht " Gott hat den Menschen die Gebote in Sinn und Herz gepflanzt " - stimmt sozusagen.
Der Mensch ist in der Lage zu erkennen, das wenn ein Tier das andere frißt, dass eigentlich schon Unrecht ist.
Der Mensch ist in der Lage zu erkennen, das der Tod eigentlich - wie die Krankheit Unrecht ist.
Der Mensch ist in der Lage zu erkennen, das die Unversehrtheit der Gesundheit eigentlich gerecht wäre.
Der Mensch ist in der Lage zu erkennen das ewiges Leben Zeit verschwenden würde, wenn es destruktiv oder desaströs wäre, wäre es jedoch liebevoll und gesund und ewig ohne Alterung, so wäre es gerecht ,
wenn Du mal ganz tief in Dich hineinhörst stellst Du fest dass es so ist.
Manche sind aber taub und eher blind , die wissen jeden Tag was die falsch machen und machen weiter, weil sie es gut finden ihre Natur zu verändern, ihre Gerechtigkeit zu verbiegen, das merkst Du meist an denen, die nicht das tun was sie sagen, davon gibt es jede Menge .

Wenn Aber die Geschichte der Bibel stimmt - was ja möglich wäre - so wäre in der Tat die Rettung des Menschen nur durch Jesus Christus möglich.

Das wiederum ist aber kein Genickbruch , schaut man sich mal die Gebote an oder entscheidet nach Gerechtigkeitsempfinden das ehrlich ist stellt man fest das deckt sich , weil es dem Code des Menschen gerecht wird, der noch nicht vollständig bekannt ist .

Selbst der genetische Geistesknick der Menschen ist erkennbar.

Das menschliche Gehirn ist ja viel leistungsfähiger als wir denken, wir nutzen 8-13 % bewusst, manchmal , wenn einer auf den Kopf fällt und die Schranke geöffnet wird, setzt sich Potential frei
dann zieht ein Mensch aus einer 14 stelligen Zahl die 13te Wurzel im Kopf schneller
als jeder uns bekannte Rechner.

Der andere weiß das Wetter von jedem Tag oder jeden Buchstaben auf jeder Buchseite oder kann plötzlich Klavier spielen, weil endlich die Schranke der Hirn Finger Kombi weg ist ......

wir nennen das dann Ausnahmen.
Frag doch mal einen Evolutionstheoretiker, warum sich ein derartiges Potential entwickelt ,aber nicht genutzt werden kann - ist das normal in der Evolution des Lebens ?
Werden da in der Tat Ressourcen verschwendet ????

Nein in der Evolution wird jedes kleinste Teilchen im Grunde gebraucht und das geistige Potential des Menschen ist derart eingeschränkt , dass ist kein Zufall.....

Hört man alten Erzählungen zu und betrachtet Bauwerke aus Zeiten, die wir nur als sehr alt empfinden können, so sind Dinge die heute unmöglich scheinen vielleicht ja doch möglich .

Es wird erzählt es gab immer sehr alte Menschen ....mehrere hundert Jahre alt .....also früher .

Heute ist man sich klar, 150Jahre sind locker drin wahrscheinlich mehr, vor 200 Jahren war das reine Utopie, so wie ggf heute ewiges Leben, vor 500 Jahren waren die meisten mit 40 tot.

aber wie es mit 5000 oder 50.000 Jahren - da weiß keiner wirklich wie lange die Menschen lebten.

Was aber überliefert ist sind Erzählungen , wie das die Steine durch die Luft schwebten findest Du in den Anden , findest Du in Europa , findest Du im Orient , sogar in China , in Indien , nahezu überall auf der Welt, wer heute behauptet das ist immer unmöglich - redet Blödsinn
denn Du wärest der Magier des Königs gewesen der einzige Weltherrscher, wenn Du mit heutiger Technik zurückversetzt würdest ..............auch das ist Evolution.

Hätte der Mensch also nicht eine auf den Deckel bekommen sozusagen und das Geistespotential wäre frei , wären wir jetzt schon sicher weiter.......sind wir aber nicht, was wir aber können mit der Erkenntnis über Gut und Böse
ist uns zu entscheiden
nämlich das Böse oder das Gute zu favorisieren
ich nehme das Gute .

Eigentlich doch ganz simpel....und gar nicht so schwer - viel weniger Hintergedanken - keine krummen Lügen behalten müssen, sagen können was man tut , ohne Zweifel, woher sollen die kommen , wenn die Begierde besiegt, somit der Neid getötet ist ?

Aber schau mal was sie draus machen - sie schlagen sich die Köpfe ein - ist gar nicht so einfach sie lieb zu haben.
 
Ich denke, man kann sich das alles auch relativ einfach machen. Ist ja nur eine Frage dessen, wofür man sich entscheidet?

So könnte man ggf. auch einfach gewissenhaft (s)einen Job machen und gewissenhaft eine Beziehung führen? Das alleine wäre ja gar nicht so verkehrt, oder?

Und ja, aus der Gewissenhaftigkeit in manchen Bereichen des Lebens entsteht vielleicht fast automatisch Gewissenhaftigkeit in anderen Bereichen des Lebens?

~~~

Weiß nicht genau, warum, aber mir fällt gerade was von Alain de Botton ein:

 
Den Sinn des Lebens würde ich auch gerne finden. Aber ich denke, es gibt einfach keinen. Das kann für einige Belastend sein und für andere auch eine Befreiung.

Ich weiß nicht, ob es einen perfekten Sinn des Lebens gibt, aber eine Annäherung ist vermutlich möglich.

Hat der Mensch nicht so eine Art Gespür dafür, was weniger oder mehr Sinn ergibt?
 
Ich weiß nicht, ob es einen perfekten Sinn des Lebens gibt, aber eine Annäherung ist vermutlich möglich.

Hat der Mensch nicht so eine Art Gespür dafür, was weniger oder mehr Sinn ergibt?
Es gab/gibt ja auch Menschen, die einen Sinn darin sahen/sehen (und ein Gespür dafür haben!), sich selbst oder ihrer Gruppe (Familie, Partei, Staat, Religion etc.) einen Vorteil gegenüber anderen zu verschaffen.

Das ist evolutionär verankert als Muster. Stichwort Überlebensvorteil. Es haben ja nicht automatisch die "Guten" überlebt (sorry, @Zebaothling), sondern diejenigen, denen es gelang, sich an die jeweiligen Verhältnisse bestmöglich anzupassen, Nachkommen zu haben, die selbst überleben usw. – ob die vom Charakter oder Verhalten her eher gut oder böse waren, spielt offenbar in der Natur keine Rolle.

Wie sonst wären Raubtiere (zu denen ja der Homo sapiens gehören kann, wenn er will) entstanden? Aasfresser hätten ja auch genügt, wenn es nur um die Beseitigung der "Kranken, Schwachen, Toten" gegangen wäre. Nein, offenbar hat die Evolution es für sinnvoll erachtet, einen Wettbewerb auf Leben und Tod zu inszenieren. Falls ein Wesen dahintersteckt, das man "Gott" nennen möchte, lässt sich daraus vielleicht etwas über dessen Persönlichkeit ableiten ...

Soll heißen: Ich denke nicht, dass es sinnvoll ist, Sinn mit "etwas Gutes" gleichzusetzen. Besser keinen Sinn im Leben als seinen Lebenssinn darin sehen, andere Lebewesen oder das Ökosystem zu beherrschen, auszubeuten, abzuschlachten etc.

@Zebaothling: Wenn die Lösung aller Probleme der Welt/der Menschen in einer spezifischen Religion bestünde, wäre die schon gefunden und hätte sich von selbst, gewaltfrei, durchgesetzt. So wie die Mathematik oder die Schrift. Und wohl eher früher in der Menschheitsgeschichte als nach 300.000 Jahren der Suche.
 
Ich weiß er ist da,ohne ihn wäre ich nicht mehr....
Er wird mich beschützen,dass weiß ich.

Das ist mein Glaube an Gott durch ihn erhalte ich die Kraft die ich für mein Leben brauche.
Andere Menschen holen sich ihre Kraft anders....es gibt viele Möglichkeiten Kräfte zu entwickeln.
Es ist nicht so ,dass ich mich nur auf Gott besinnen,ich tue viel für mich um meine innere Stärke aufzubauen und die weiter zu entwickeln.

Trotzdem ist es ein schönes Gefühl den Glauben an Gott zu besitzen.
 
Na die Lage der Meinungsfreiheit ist wohl eher fragil und was die Verlautwerdung wissenshaftlicher Erkenntnisse angeht, da arbeiten die nicht wirklich zusammen.

Es könnte auch durchaus sein, die führen die Sklaverei wieder ein, würde mich nicht wundern.

Die Annahme in der Menschheitsgeschichte hätten sich die durchgesetzt, die sich am besten angepasst haben, steht aber ja deutlich gegen die evolutionäre oder gewollte Grenze des menschlichen Bewusstseins.
Aber um Dich nicht ganz zu enttäuschen kehre die Gebote um - also morden, täuschen, stehlen, betrügen, Neid und Gier , Machtbesessenheit
und schon hast Du die
Lebenspriorität unserer Weltherrscher und derer die sich in der Vergangenheit durchgesetzt haben.
Da war doch keine
Gerechtigkeit
und nur wenn es die gegeben hätte wäre es möglich zu bewerten was besser ist - die gute Seite oder die schlechte - wer hätte den Wettbewerb gewonnen , wenn der Betrüger nicht betrogen hätte
und grundsätzlich

zeig mir mal den Schiedsrichter im Weltenfußball der 22 wirtschaftlich größten Staaten ...
gib's nicht -die hauen sich genauso die Köpfe ein.
Das aber auf die Evolution zu schieben, so als sei es naturgewollt , würde ja vorraussetzen das es keinen Eingriff in die Evloution gab - na und wer sagt Dir denn das es nicht doch ein Test ist, so nach dem Motto
schauen wir mal wie die sich entwickeln mit Tod und Krankheiten und Bremse im Kopf ....

das lässt aber doch auf nichts schließen , außer vielleicht darauf das es ohne Bremse schon nicht funktionierte, dann der Tod eingeführt wurde und Krankheiten......zweite Runde ....werden aber immer noch steinalt....dann zack
Sintflut dritte Runde - genetisch wieder beschränkt - na und das mit dem Köpfe einschlagen wird nun weniger , nicht mehr wie unter der Herrschaft der Herrscher vor der Sintflut, wo die Menschen versklavt und willkürlich getötet wurden.

Trotzdem - vom Prinzip rücken sie nicht ab - das ist nicht der Evolution geschuldet sondern der Gier mit Niederträchtigkeit und Täuschung andere zu benachteiligen, weil man sich selbst für so wertvoll hält, dass einem das zusteht.
Das es auch anders geht , zeigen ja die Menschen, die da nicht mitmachen , die stehen also sozusagen gegen das Prinzip das im Grunde ja böse ist , weil wer braucht denn so einen Mist
Wettkampf zwischen Tod und Leben
doch nur die die noch sterben .....Umkehrschluss ...recht simpel ....wenn die nicht mehr sterben .....braucht es keinen Wettkampf mehr.
 

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