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Der Sinn des Lebens

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Nun, ich glaube, dass sich die Frage nach einem persönlichen Sinn des Lebens kaum verallgemeinert beantworten lässt - das ist einfach zu individuell.

Erfahrungen machen aus/in bestimmten Lebenssituationen ? Meist.

Nun hat sich ja schon wieder ein Profi-Fussballer umgebracht - nach dem Torwart von Hannover 96 vor paar Jahren - schwerstdepressiv. Da muss wohl zwischen "normalen" und den ganz schweren Depressionen unterschieden werden - der Torwart hatte eine Nationalmannschaftskarriere vor sich, Familie, ein Kind adoptiert. Und irgendwann scheinen dann weder Medizin noch Therapie helfen zu können. Alkoholismus - hab ich auch ein paar Extremfälle kennengelernt, die Leute haben sich totgesoffen, auch trotz Familie und besten beruflichen Aussichten. Oder einen Autisten mit seinen Zwangshandlungen.

Genetik ? Wahrscheinlich ja, eine Fehldisposition. Solche Erfahrungen muss meiner Ansicht nach niemand machen. Und von daher hoffe ich, dass die Gentechnik und die Medizin in den nächsten Jahren erhebliche Fortschritte machen wird - aber genauso, dass man wenn - dann weder Schwule zu "heilen" versuchen wird, noch dass der Transhumanismus mehr wird als eine Randerscheinung.

Peter
 
Ich glaube, er fühlt den Sinn im Leben ...

Was er erlebte, was gut und was schlecht war, und womit er heute noch kämpft... hey, er lächelt dabei... schauts euch an...

Jury in Tränen... 17jähriger rockt Casting Show (GER SUB) - YouTube


... nicht jeder Mensch muss soviel Leid ertragen, und nicht jeder Mensch steckt soviel weg...


Mir zeigt es, man kann viel schaffen und ertragen.

Für mich ist der Sinn des Lebens, aufzustehen wenn man am Boden war und dann positiv zu denken und zu handeln. Andere Menschen zu stützen und mitzureißen.

Jeder Mensch sollte lernen, an sich selbst zu glauben, an seine eigene Kraft und Energie.

Schön, mal wieder von dir zu lesen, Jord 🙂
 
Kaum, soweit kommt der Atheist doch gar nicht 🙄 Was soll er denn bei Gott?

Genau, der Atheist wird schon vorher abgefangen, gell? 😉

Glaube, Douglas Adams wurde mal gefragt was er denn zu Gott sagen würde, wenn er denn nach seinem Tode vor ihm stehen würde...Adam´s Antwort: "...keine ausreichenden Belege, Chef, keine ausreichenden Belege..." 🙂
 
Ich bedanke mich jedenfalls mal ausdrücklich für den eingestellten Textes eines Liedes von Leonard Cohen.Ein Held meiner Jugend! Als ich mit gerade mal 18 Jahren zur BW einrückte, mußte ich damals nach der Grundausbildung öfters mal eine Wache schieben. Das waren 24 Stunden ohne rechten Schlaf. In der Nacht gings dann 2 oder 4 Stunden zusammen mit einem Leidensgenossen über das düstere Kasernengelände. Ja, und der Zufall wollte es, daß ich zu der Zeit gleich mehrmals mit demselbenKameraden die Runden drehen mußte. Und der hatte einen Walkman dabei und pflegte in gehobener Lautstärke ausschließlich Lieder des guten Leonard zu spielen - den ich vorher nun gar nicht kannte. Seither bin ich Fan.
 

Uh, da hat aber jemand Geschmack. 🙂

Ich ergänze:

Hallelujah" ist Hebräisch und bedeutet "Ehre sei dem Herrn". Der Song verdeutlicht, dass es viele Arten des Hallelujah gibt. Ich meine damit, dass alle perfekten und alle gebrochenen Hallelujahs gleichwertig sind. Sie sind Ausdruck meines Bedürfnisses, meinen Glauben an das Leben zu bekräftigen, nicht in einer formellen, religiösen Weise, sondern mit Inbrunst, mit Gefühl.

Das hat er schön gesagt. Kann ich nur leider noch immer nicht auf mein Leben übertragen.
 
Da wär ja sogar noch Im going home von Ten Yerars after treffend....Auf der anderen Seite wird es der Pastor schon schaffen mit der Droge Weihrauch selbst einen schmissigen Song von Helene Schiffernoch gut klingen zu lassen.
 
Das scheint mir eine schlechte Frage zu sein. Antworten sind so vielfältig möglich, oberflächliche oder auch tiefgründige, wie es Menschen gibt. Willst Du hier zu einer Beschäftigung anregen, um Dich und andere zu beschäftigen? Sozusagen eine Arbeitsbeschäftigungsmaßnahme?

Nun ja, nenne es Arbeit, aber alles ist Beschäftigung. Sei es das Schlafen, das Denken, das Fühlen, die Wissenschaft oder die Religion. So weit wirst du mir sicherlich zustimmen.

---

(Vermutlich wirst du jedoch sagen, dass die beste Beschäftigung im Leben jene mit Gott und Jesus sei. Und da kann ich bei bestem Willen nicht zustimmen.)

---

Ich sprach ganz einfach nur von "Denken" und "Fühlen", und dass sich ein Sinn im Leben weit weniger aus dem Denken, sondern aus dem Fühlen ergibt, wobei beide auch als gleichberechtigte Partner betrachtet werden können.
 
Zuletzt bearbeitet:

Hallo, Tsunami,

Deine Frage war: Was denkst du, welchen Sinn ein Mensch sich denken kann bzw. könnte?

Das liest sich für mich

  1. nach einem Fehler… evt. wolltest Du was ganz anderes sagen oder fragen.
  2. Oder nach einem Intelligenztest … und brauchen wir den?

    Wenn weder a noch b zutreffen, so ist eine andere, denkbare Erklärung für Deine Frage nur enttäuschend. Welchen Sinn sollte diese Frage haben?
    Was ich vermutlich sagen würde, wie Du jetzt liest, weil es oben steht, brauchst Du jetzt nicht mehr vermuten.
    Viele Grüße, Nordrheiner
 
Hallo, Tsunami,

Deine Frage war: Was denkst du, welchen Sinn ein Mensch sich denken kann bzw. könnte?

Das liest sich für mich

  1. nach einem Fehler… evt. wolltest Du was ganz anderes sagen oder fragen.
  2. Oder nach einem Intelligenztest … und brauchen wir den?

    Wenn weder a noch b zutreffen, so ist eine andere, denkbare Erklärung für Deine Frage nur enttäuschend. Welchen Sinn sollte diese Frage haben?
    Was ich vermutlich sagen würde, wie Du jetzt liest, weil es oben steht, brauchst Du jetzt nicht mehr vermuten.
    Viele Grüße, Nordrheiner

Es ist nicht so einfach, sondern sehr viel einfacher.

Schau, ich habe meine höchstspezifischen Erfahrungen und Erkenntnisse. Dafür brauche ich weder Atheisten, noch religiöse Menschen. Was aus meiner Sicht zählt, ist, dass ich bin, wer ich bin. Ich sehe absolut keinen Sinn darin, mir irgendwelche "Sticker" ans Revert zu heften.

---

Um es aber etwas pragmatischer und greifbarer zu machen:

Es gab Instinkte, Emotionen und Gefühle schon geraume Zeit bevor es eine jegliche Schrift gab. Das Leben hat nicht mit irgendeiner Schrift angefangen. Logisch.
 
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