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Der Sinn des Lebens

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Der freie Wille beginnt mit deinen Gefühlen, Wünschen und Träumen, aber diese beherrschen nicht die Welt.



ich denke auch, dass der freie Wille mit Gefühlen, Wünschen und Träumen beginnen kann. Letztendlich ist es aber eine ganz klare Entscheidung die getroffen werden kann. Aus meiner persönlichen Sicht regiert das sehr wohl unsere Welt, denn platt gesagt sind unsere Entscheidungen unsere Zukunft und zwar auch kollektiv.
 
Meiner Meinung nach sind wir hier um uns zwischen dem Guten und dem Bösen zu entscheiden, denn schließlich unterscheidet sich alles davon. Und dann ist es unsere Aufgabe so gut wie möglich danach zu leben.
"Fröhlich sein, gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen" - Don Bosco
 
Meiner Meinung nach sind wir hier um uns zwischen dem Guten und dem Bösen zu entscheiden, denn schließlich unterscheidet sich alles davon. Und dann ist es unsere Aufgabe so gut wie möglich danach zu leben.
"Fröhlich sein, gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen" - Don Bosco



Das sehe ich auch so.
 
ich denke auch, dass der freie Wille mit Gefühlen, Wünschen und Träumen beginnen kann. Letztendlich ist es aber eine ganz klare Entscheidung die getroffen werden kann. Aus meiner persönlichen Sicht regiert das sehr wohl unsere Welt, denn platt gesagt sind unsere Entscheidungen unsere Zukunft und zwar auch kollektiv.

Gut kombiniert, Watson. No Sherlock without Watson.

Die Sache ist einfach die, dass ohne Gefühle, Wünsche und Träume eine wie auch immer geartete Freiheit ihre Bedeutung verliert.
 
Der Sinn des Lebens

Was ist mit dieser Frage überhaupt gemeint?

Beispiel:

  • Hat Leben 'an sich' - wie immer es definiert wird - einen Sinn?
  • Soll der erkannte Sinn für alle Lebewesen (innerhalb des uns bekannten Universums - oder dessen, was wir als "unser Universum" definieren) Gültigkeit besitzen?
  • WER definiert, WAS in diesem Zusammenhang sinn-voll (qualitativ) ist - oder sein darf?
  • Wie "viel" Sinn (quantitativ) muss gegeben sein, um von einem sinnvollen Leben sprechen zu dürfen?
  • Bezieht sich diese Frage auf alles (uns bekannte oder auch unbekannte oder noch zu entdeckende) Leben?
  • Provokativ: Muss "LEBEN" sich rechtfertigen?

Insofern würde meine gegenläufige und vorläufige Aussage lauten:

Leben an sich existiert und hat Sinn.
Mein Senf dazu: "Leben" 'an sich' ist Existenz und benötigt keinen universalen "Sinn". Es muss sich nicht für sein SEIN (seine Existenz) rechtfertigen!
 
Zuletzt bearbeitet:
In meinen Augen gibt es keinen "Sinn des Lebens". Das Leben ganz allgemein ist nur ein sich selbst erhaltender Prozess. Der Kreislauf ist entstanden und "versucht" nicht zu Enden. Die richtigere Frage ist "Welchen Sinn macht das Leben für mich?" Oder "Wie verbringe ich mein Leben möglichst sinnvoll?" Darauf gibt es Milliarden von Antworten weil halt jeder Mensch andere Ziele und Wünsche hat.
 
Es tut mir leid, dass ich vermutlich nicht wie gewünscht auf die vorhergehenden Beiträge eingegangen bin. Gleichfalls kann ich keinem der vorhergehenden Beiträge widersprechen. Wie auch? Ausgehend davon, dass alles irgendwie zum Sinn des Lebens dazugehört.

Was es mich ganz persönlich betrifft, so sind meine Kommunikationsfähigkeiten - zumindest bis auf Weiteres - sehr eingeschränkt. Insofern kann und möchte ich gerade nur Geschichte anbieten. Meine ganz persönliche und heutige "Geschichte", als Erläuterung meiner Sichtweise:

Teil 1:

Manchmal kriege ich Dinge ganz gut hin, heutzutage eher selten. Erstmal ein Frischgezapftes und ein bisschen abspannen.

Der Stuhl wackelt, der Laden läuft für seine Größe nicht gut, aber das Bier sollte in Ordnung sein. Die Lage ist recht gut, aber irgendwas machen sie hier falsch, ohne das jetzt weiter analysieren zu wollen. Vielleicht wird es diesen Laden in einem Jahr nicht mehr geben.

Bin viel zu müde, viel zu kaputt, um "hier draußen" noch etwas zu machen. Mir fällt auch gerade nicht ein, was an Wichtigem ich eigentlich machen wollte. Gut, so eine Flasche flüssiges Waschmittel werde ich mir noch kaufen. Aber sonst? Nur Leere im Kopf. Werde schon aus Sicherheitsgründen mal langsam in meine dunkle Höhle zurücktigern.

Den Bankauszug habe ich mir besorgt. Es hat was nicht geklappt. Und ich habe mal wieder einen kleinen dummen Fehler gemacht.

Die Sonne kommt raus. Ich muss niesen.

Habe mal wieder den Gedanken verworfen, irgendwann einen kleinen Essensladen aufzumachen. Reizvoll, aber in Anbetracht aller Umstände nicht meins. Stattdessen was? Wenn ich nicht wieder zu Kräften (insbesondere meiner Sehfähigkeit) komme, dann ist es fast unerheblich; irgendwie durchwurschteln halt. Wenn ich jedoch wieder zu Kräften komme, dann ist unter all den vielen Dingen, die ich durchsimuliert habe, eins meins: Daytrading. Da liegt mein Interesse. Das möchte ich tun, mehr als sonst was. Da kann ich was Neues lernen und mich einer Herausforderung stellen, die mich einfach reizt, ganz in ihren Bann geschlagen hat. Harte Anforderungen an Mathematik, Analytik, etc. Hohes Risiko, geringe Aussicht auf Erfolg, aber mit Potential für den, der aus seinen Fehlern lernt und Kompetenz erlangt. Wichtig: Widerstand, Unterstützung, Chart-Analyse, Indikatoren und NASDAQ Level 2, etc.

Ein bisschen besser werde ich beim nächsten Mal sehen können, aber wie gut genau? Und wie viel weniger Belastung?

Die Sonne ist wieder da. Ein kleines Lüftchen. Die Vögel zwitschern.

Miles to go before I sleep.
 
Wie ich schon sagte, meine Kommunikationsfähigkeiten und sonstige sind sehr stark eingeschränkt, aber alleine aus dem "Chronos-Kontext" scheint es mir partiell voll in den Kontext zu passen.

Teil 2:

Ein bisschen wärmer könnte es sein - oder die passendere Kleidung eben.

So viele Menschen kommen und gehen hier vorbei. Ein paar hundert schon, während ich hier sitze?

Es ist faszinierend, was man aus der Mimik und dem Gang einer Person herauslesen kann. Manchmal sogar einen Teil der Lebensgeschichte.

Wenn ich sage, dass ich mir "programmiert" vorkomme, dann frage ich mich, ob ich in meinem Leben tatsächlich nennenswert Entscheidungen anders hätte treffen können, als ich es getan habe. Vielleicht hätte ich ein ganz anderer Mensch mit anderen Lebensumständen und anderer Persönlichkeit werden können. Vielleicht.
 
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