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Der Sinn des Lebens

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AW: Die Lebensbilanz ...

Die WAS bitte? 😕

Ich denke, ich kann das erkären. Bin manchmal ganz gut in sowas.

Es geht einfach nur um das Weltgefüge, welches aus materiellen und geistigen Dimensionen besteht. Manche bezeichnen das als Gesamtexistenz, Seele, Allseele, Gott, Physik, Natur, Prinzipien, Gefühle, Ursprungssingularität oder Urrknall. Es ist aber im Grunde alles dasselbe.
 
Nach meiner Meinung , und was ich zur Zeit von Dir lese, sollte Deine persönliche Bilanz sein, schleunigst professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Und das ist wirklich nicht böse , sondern nur gut, gemeint.
 
Ich will und muss gar nicht Recht haben. Mit was auch?

Es ist schließlich nicht mein Leben.
 
Wenn nicht Deines , wessen dann?

Aus meiner Sicht ist das sehr simpel.

Wenn du und ich gegangen sind, gleichfalls alle Menschen, die wir in irgendeiner Weise kannten:

Wem gehört das Leben dann?

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Las heute einen aus meiner Sicht schönen Satz, dem man natürlich zustimmen kann oder auch nicht:

The two most important days in your life are the
day you were born and the day when you find out why.

- Mark Twain

Zu Deutsch (frei übersetzt):

Die zwei wichtigsten Tage in deinem Leben sind der Tag, an dem
du geboren wurdest und der Tag, an dem du herausfindest, warum.

- Mark Twain
 
Zuletzt bearbeitet:
Sinn ist manchmal vielleicht auch ein überhobener Anspruch. In der Rückblende mögen wir erkennen, dass alles genau so richtig war, wie es war.

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Wer kann schon wirklich darüber entscheiden, was einem geschehen ist und wie man sich in Zukunft entscheidet?
 
Sinn ist manchmal vielleicht auch ein überhobener Anspruch. In der Rückblende mögen wir erkennen, dass alles genau so richtig war, wie es war.

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Wer kann schon wirklich darüber entscheiden, was einem geschehen ist und wie man sich in Zukunft entscheidet?

So sehe ich das ebenfalls. Rückblickend geht es immer um Akzeptanz des Geschehenen, vorausschauend Offenheit für kommendes. Aber man kann einzig allein in der Gegenwart, zumindest wenn man sich auf den Gedanken des "freien Willens" einlässt, entscheiden. Und selbst dafür brauch es einen Entscheidungsprozess, dessen Zeitnotwendigkeit wir nicht immer bekommen. Sinn oder nicht Sinn, Sein oder nicht Sein, bla bla bla.

Ob nun etwas genauso richtig war oder nicht, so finde ich, muss sich nicht einmal entscheiden. Denn es kann auch genauso gut falsch sein. Zumindest empfinde ich das so, aber das macht es nicht schlechter. Ist halt nunmal so passiert, sh*t happens, hätte man vielleicht besser machen können, is's aber nicht. Kann man also nur hinnehmen, ob es nun richtig oder falsch war, das spielt keine Rolle.
Aber das geht auch nur gedanklich sowas. Im Endeffekt lässt sich sowas nicht auf die "Wirklichkeit" übertragen. Ein Massenmörder tut richtig? Dann brauch er doch auch keine Strafe. Sh*t happens.

Im Endeffekt ist die Frage nach dem Sinn nur eine gedankliche Manifestation von Prinzipien und hat nur selten etwas mit der Realität zutun.
 
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