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Der Sinn des Lebens

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Was soll daran so schwierig sein? Du führst einfach ein gutes und gerechtes Leben. Und damit ist gut.

Die Frage ist halt: Wer definiert was richtig und was falsch ist...
Aber ich denke das führt wieder in sinnlose Diskussionen die man schriftlich leider sehr schwer behandeln kann, weil sie einfach so viel länger dauern.
 
Die Frage ist halt: Wer definiert was richtig und was falsch ist...
Aber ich denke das führt wieder in sinnlose Diskussionen die man schriftlich leider sehr schwer behandeln kann, weil sie einfach so viel länger dauern.

Natürlich können wir das behandeln, innerhalb der Macht und Möglichkeiten, die dir, mir, uns allen zur Verfügung steht.

Endkampf? Bereit?
 
Natürlich können wir das behandeln, innerhalb der Macht und Möglichkeiten, die dir, mir, uns allen zur Verfügung steht.

Endkampf? Bereit?

Ich habe mich entschieden nicht meine Zeit hier zu verschwenden. DIese Diskussionen gibt es schon zu genüge von Spitzen Philosophen und Theologen und sind sehr leicht abrufbar. Ich denke auch für die meisten Menschen auf dieser Welt steht sowieso schon fest, dass Gott definiert was richtig und was falsch ist. Atheisten sind eine Minderheit und haben auch ihre Existenzberechtigung, da ja Meinungsfreiheit usw.. gelten. Ist auch ok. Jesus ist auch dafür, dass Menschen sich entscheiden können. Ich werde daher kein einziges Argument an dich verschwenden. Ich empfehle dir aber sehr solche Diskussionen, oder auch Bücher und so weiter anzusehen. Dort wird das Thema viel besser beschrieben als wie das hier je darstellen können.
 
Ich habe mich entschieden nicht meine Zeit hier zu verschwenden. DIese Diskussionen gibt es schon zu genüge von Spitzen Philosophen und Theologen und sind sehr leicht abrufbar. Ich denke auch für die meisten Menschen auf dieser Welt steht sowieso schon fest, dass Gott definiert was richtig und was falsch ist. Atheisten sind eine Minderheit und haben auch ihre Existenzberechtigung, da ja Meinungsfreiheit usw.. gelten. Ist auch ok. Jesus ist auch dafür, dass Menschen sich entscheiden können. Ich werde daher kein einziges Argument an dich verschwenden. Ich empfehle dir aber sehr solche Diskussionen, oder auch Bücher und so weiter anzusehen. Dort wird das Thema viel besser beschrieben als wie das hier je darstellen können.

Kein Problem damit. Wünsche dir alles Gute auf deinem weiteren Lebensweg.

Vielleicht noch zwei Abschlusssätze:

* Alles ist dafür da, um sich zu entscheiden.

* Es ist wie es ist.

Hasta la vista, Baby.
 
Ich denke auch für die meisten Menschen auf dieser Welt steht sowieso schon fest, dass Gott definiert was richtig und was falsch ist.

Für die meisten steht das fest? Nur komisch, dass jeder Gott andere Dinge definiert bzw. die Leute an unterschiedliche Götter glauben. Wie kann das sein wenn es doch nur einen Gott gibt?

Und woher nimmt Gott seine Erkenntnis zu wissen was richtig und falsch ist? Natürlich, er ist ja unfehlbar und allwissend. Trifft das jetzt nur auf Jesus zu oder auch auf Krishna, Odin, Zeus und Allah? Macht irgendwie keinen Sinn.

Weil die Definition von richtig und falsch so schwer ist überlässt man das Entscheiden eben lieber einem 2000 Jahre alten Buch, das von Menschen geschrieben wurde, im Glauben es wäre die direkte Anweisung eines unsichtbaren, allmächtigen Gottwesens.

Klingt wirklich sehr vernünftig.

🙄
 
friek meinte:
Für die meisten steht das fest? Nur komisch, dass jeder Gott andere Dinge definiert bzw. die Leute an unterschiedliche Götter glauben. Wie kann das sein wenn es doch nur einen Gott gibt?

Geh hör doch auf...
Ich sage einmal so: Auch wenn jemand muslim usw ist und er an einem Leben nach dem Tod glaubt, er jedoch nichts vom Christentum kennt oder nie etwas darüber gelernt hat oder aber auch einfach so erzogen wird und angst hat anderes anzusehen und nach der Wahrheit zu suchen, einfach weil er es nicht kann (und viele sind so), dann hat er dennoch eine genaz besondere Rolle in dieser Welt.
Kein Mensch ist perfekt und macht immer alles richtig. Wir Christen denke ich jedoch können das beste Beispiel sein für andere Menschen. Und deshalb wird man sich eben fragen was es da mit dem Christentum auf sich hat. Und genau so entwickelt sich die Suche nach Gott. "Wer mich sucht, der wird mich finden und erkennen".

friek meinte:
Und woher nimmt Gott seine Erkenntnis zu wissen was richtig und falsch ist? Natürlich, er ist ja unfehlbar und allwissend. Trifft das jetzt nur auf Jesus zu oder auch auf Krishna, Odin, Zeus und Allah? Macht irgendwie keinen Sinn.
Das ist mir jetzt zu mühsam um es zu erklären. Aber wenn du dich so sehr für Religionen und Götter interessierst, dann informier dich doch selbst ;-) Es schadet niemals, selbst Studien zu betreiben und selbst ein Brainstorming zu starten..

friek meinte:
Weil die Definition von richtig und falsch so schwer ist überlässt man das Entscheiden eben lieber einem 2000 Jahre alten Buch, das von Menschen geschrieben wurde, im Glauben es wäre die direkte Anweisung eines unsichtbaren, allmächtigen Gottwesens.

Klingt wirklich sehr vernünftig.

Tja, ob du es willst oder auch nicht: Viele Gesetze nach denen wir heute Leben stammen aus der Bibel. Du kannst somit Gottes Wort niemals aus dem Grundgesetz entfernen. Aber wie gesagt: Informier dich doch selbst. Ich muss ja nicht immer alles von neuem erklären. Das ist ja sinnlos..

Gruß
 
Aha, viele Gesetze nach denen wir heute leben, stammen aus der Bibel - und die ist "Gottes Wort" ? Impliziert, dass Moral und Ethik christliche Angelegenheiten wären ?

Leute, Leute, Leute. "Gott" hat laut Schöpfungsgeschichte, auf denen die 3 Religionen nun mal beruhen, die auf Abraham zurückgehen, "den" Menschen erschaffen. Das mit dem auserwählten Volk lasse ich ma aussen vor. Jesus hat gesagt, liebe Gott, und deinen Nächsten (Mitmenschen) wie dich selbst.

Wir sind - überwiegend - in einem christlichen Umfeld grossgeworden, ok. Und ich würd mir wünschen, das hab ich an andrer Stelle schon oft gesagt, dass wir mal Kontakt mit intelligenten Ausserirdischen kriegten. Die moralisch/ethisch vllt weiter wären als wir.

Dieses Klein-Klein-Denken, jeder hätte die richtige Religion, die andren die falsche - würd wacklig werden. Und vielleicht zu der Einsicht führen, dass wir Menschen nicht die Krone der Schöpfung wären, dass dieser "Gott" wohl doch etwas grösser wäre als angenommen. Vielleicht auch, dass wir Menschen uns religiös nicht mehr so auseinanderdividieren würden, wie es jetzt der Fall ist. Sieh ISIS, aber nicht nur die.

Aber da rede ich wohl vor ne Wand. Gibt aus meiner Sicht persönliche Evolution - Bewusstsein, und allgemeine, weil wir Menschen ja nun mal vernetzt sind, Bewusstheit. Entwickelt sich, alles. Würd nicht in einem Menschenleben gehen, aber auch da red ich vor ne Wand. Und ohne Feedback - nein ich bin nicht beleidigt oder so - findet euren persönlichen und allgemeinen Sinn.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kein Mensch ist perfekt und macht immer alles richtig. Wir Christen denke ich jedoch können das beste Beispiel sein für andere Menschen. Und deshalb wird man sich eben fragen was es da mit dem Christentum auf sich hat. Und genau so entwickelt sich die Suche nach Gott. "Wer mich sucht, der wird mich finden und erkennen".

Immer wieder diese wundervollen Superlative. Ich denke, dass es genügend Menschen gab und gibt, denen G-D und seine Gläubigen keine Freude bereitet haben.

Deine Denke, dass der Christ ein "Superwesen" sei, sei dir belassen. Gleichfalls degradierst du damit jeden anderen Menschen zu einem "Menschen zweiter Klasse". Auch hier, nicht mit mir.

Es ist schon einigermaßen zweifelhaft, wenn man den Menschen an seiner Religion bzw. seinem Gott festmacht, und nicht an seinen Handlungen. Was die Handlungen betrifft, hat das Christentum eine ganz schlechte Bilanz. Mehr Tote/Tötungen auf dem Gewissen, als jegliche andere Religion.
 
Zuletzt bearbeitet:
Na gut, aber sie liefern doch auch eine Menge lustiger Aspekte. Klar, machmal denkt man: Wer hat die eigentlich laufenlassen, aber isngesamt sind es doch schöne Diskussionen. Wer sucht, der findet, klar. Und man muß glauben, um glauben zu können. Und wer nicht an mein Wolkenkuckucksheim-Himmel glaubt, ist hoffnungslos. Ich brauch das irgendwie, wie Zimststerne.
 
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