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Der Sinn des Lebens

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kasiopaja meinte:
Vielleicht ist es für Dich die wichtigste Frage der Welt
Tatsächlich ist es einer der wichtigsten Fragen der Welt. Willst du das bestreiten? Ok einen kleinen Prozentanteil muss man schon wegrechnen. Das wären dann die Kinder und die die nicht denken wollen. Aber sonst denke ich wenn du einen vernünftigen Menschen (der schon im Arbeitsleben ist) fragst, wird er mit dem Sinn des Lebens kommen oder co...

kasiopaja meinte:
das solltest Du akzeptieren und nicht andere versuchen penetrant zu missionieren.
Hab ich doch nicht. Wenn du mir nicht glaubst, kann ich dir meinen Text gerne zitieren. Aber ich denke das ist nicht nötig. Du kommst eher vom Thema ab. Beantworte doch lieber die Fragen anstatt dich dauernd auf andere abzulassen nur weil dir danach ist.

kasiopaja meinte:
manche Dinge aber schon.
Die Dinge die der Mensch erschafft vergehen alle einmal. Sie sind daher nicht sehr langlebig oder haben einen Wert (ich meine hier nicht die guten Taten und alles was Liebe betrifft, aber dir geht es offenbar um das Materielle).

kasiopaja meinte:
Und ob er an einen Gott glaubt oder nicht das muss schon jeder selbst für sich entscheiden.
Und wo fangt da der Widerspruch zu meinen Gedanken an? WIeso sagen das immer wieder alle? Ich habe diese grundlegende These nie außer Frage gestellt. Natürlich ist dem so. Dies hier ist aber eine Diskussion oder?

kasiopaja meinte:
Letztlich weiß es keiner so genau oder kann zumindest weder das eine noch das andere beweisen.
Das ist deine persönliche Meinung und auch vieler anderer und diese ist (wie schon oft gesagt) zu respektieren. Ich bin aber komplett vom Gegenteil überzeugt und die Gründe nannte ich doch schon bereits...

kasiopaja meinte:
Es ist eine Theorie, wie Du selbst sagst und es muss sie ja auch nicht jeder verstehen oder nachvollziehen können.
Auch das muss man anderen zugestehen.
Du hast nicht ganz verstanden worum es sich bei dem Wort Theorie handelt. Ich meinte natürlich die THeorie dass es Gott gibt. In der Schule sagt man auch: "Lerne die Theoriefragen und auch die Übungsbeispiele". Damit meint man nicht, dass die THeoriefragen nur theorien sind (teilweise dann doch schon), sondern eher den Stoff an sich.

kasiopaja meinte:
Das ist eine Aussage und kein Sinn, wie vorher.
Wenn du nicht weißt was ich genau meine, dann melde dich, aber ich vermute jetzt einfach einmal, dass du den Unterschied zwischen einem Sinn(welcher das Leben begründet vor allem das wieso und wozu) und einer Aussage, die über keinerlei Erklärungspotential verfügt, bekannt ist.
Das verstehe ich nicht. Das hab doch ich geschrieben.

kasiopaja meinte:
Diese Frage begründet jeder für sich anders oder halt auch gar nicht.
Exakt darum geht es doch. Ich habe in diesem Thema noch keinen einzigen wahren Sinn lesen können. Alles was bisher auf den Tisch gelegt wurde waren Aussagen und Wünsche.
Wenn das Leben wirklich nur aus Aussagen und Wünschen bestände, so kann ich sehr schnell schlussfolgern: Das Leben hat keinen Sinn. Wenn du mir endlich eingestehst, dass das Leben am Ende (und ich meine den Tod) tatsächlich keinen Sinn mehr macht, so bin ich schon zufrieden. Denn um diese EInstellung geht es doch schlussendlich.
Ja, mag sein, dass Atheisten alle Freiheiten ausnützen (und ich meine nur unmoralische Sachen wo man weiß man sollte es lieber nicht tun--> siehe andere Foren). Aber die Atheisten bedenken eines nicht: Was ist nach dem Tod? Und die Antwort ist: Das Leben des Atheisten müsste Sinnlos sein, aber ist ein Atheist auch bereit das einzugestehen? Für mich liegt die Sache auf der Hand. Und ich kann sie auch sehr leicht beweisen wie du siehst.

kasiopaja meinte:
Nur muss die halt nicht für alle gelten und ist nicht auf alle übertragbar.
Du irrst dich. Wenn morgen Jesus zurückkehrt, und das jeder siehst, so werden die meisten ihre Meinung ändern, denn sie wüssten, dass der Tod der eigentliche Anfang des ewigen Lebens ist und alles falsch gemacht haben. Das ist aber überhaupt keine Schande. Wir machen halt alles falsch. Wir sind schließlich auch Menschen.

-------------------------
friek meinte:
So argumentieren Junkies auch.
Dieses Argument ist natürlich wieder absoluter nosense...
Ich habe aber keine Lust zu erörtern wieso....

friek meinte:
Diese Schriften sind unbedeutend, da sie von Menschen geschrieben wurden und Menschen waren schon immer fehlerhaft und haben gelogen. Ob sich Jemand Apostel nennt oder nicht ist dabei völlig irrelevant.
Und früher waren die Menschen auch davon überzeugt, dass Kinder mit Epilepsie vom Teufel besessen und rothaarige Frauen Hexen sind. Kurz gesagt, die Menschen waren ziemlich dumm und haben jeden Quatsch geglaubt.
Früher ja, heute aber auch noch? Wenig..
Der Rest ist deine persönliche Meinung und auch zu akzeptieren.

friek meinte:
Beweiskraft also gleich null.
Das ist 100% persönliche Meinung.
Gott lebt durch den heiligen Geist. DIe Aposteln auch, somit kann man durchaus sagen die Schriften die wir haben sind von Gott. Da du aber weder Verständnis vom heiligen Geist hast noch dich damit auseinandersetzen willst weil es für dich unrealistisch klingt, kann ich deine Meinung und auch vieler anderer nachvollziehen. Wahrer wird diese Meinung aber auch nicht. Du magst das Gegenteil behaupten. Schön für dich. Du musst aber leider auch akzeptieren, dass dein Leben am Ende dann doch sinnlos ist. Wenn du willst, dass dein Leben sinnlos ist, ist dem nichts mehr entgegenzusagen.

friek meinte:
Dein Herz sagt dir nichts außer deinem Herzschlag. Sorry.
Siehe Spoony

friek meinte:
Welche Fragen sollen das bitte sein?
Vielleicht solltest du einmal anschaun in welchem Thema du dich da verirrt hast, bevor du einfach so losschreibst?
Das wär mal ne Idee...

friek meinte:
Völlig unbedeutend, denn früher musste man quasi religiös sein.
Heißt aber nicht unbedingt, dass es unbedeutend ist. Schließlich beruht auch die amerikanische Verfassung auf vielen religiösen Grundlagen. Und somit auch die europäische.
Religion wird auch immer eine Rolle spielen, denn viele vernünftige Menschen werden immer einsehen, dass das Leben nicht nur sinnlos sein kann, sondern dass es bestimmt weitergeht. Wozu gründen Leute dann sonst Familien? Damit alle am Ende wieder an Krebs sterben? Dann war ja alles umsonst... Tatsächlich müsste eigentlich für vernünftige Atheisten am ende alles umsonst sein.

friek meinte:
Das hat nicht mit Vernunft zu tun sondern lediglich gesellschaftlicher Druck und Konvention.
Teils teils. Du hast schon einbisschen recht wenn du das so sagst. Aber alles hat seine zwei Seiten ;-)

friek meinte:
Die Unfähigkeit mit der eventuellen Sinnlosigkeit allen Seins umzugehen. Deshalb flüchtet man sich lieber in Fantasiewelten von Engeln, Magie und Göttern in denen alles einen Sinn und ein Happy End hat.
Also begründest du jetzt offiziell, dass die die nicht an Gott glauben eben keinen sinn haben können?
Denn genau das war doch die ganze Zeit mein Punkt.

friek meinte:
Wie schon gesagt dein Herz pumpt lediglich Blut durch deinen Körper. Mehr nicht.
Siehe Spoony

friek meinte:
Es ist völlig egal welche unbequeme Stelle ich dir liefere. Es ist ein leichtes dafür einen zurecht konstruierten Zusammenhang oder irgendeine beliebige Interpretation aus dem umfangreichen Katalog der Auslegungen zu picken oder sich auch einfach selbst etwas auszudenken.
Na das will ich aber auch hoffen. Viele sehen nicht einmal das ein

friek meinte:
Es gibt aber nun mal nicht die eine Auslegung, die von Gott persönlich verifiziert wurde, von daher kannst auch du nicht wissen ob du dich nicht irrst und am Ende doch alles wortwörtlich zu verstehen ist.
Von daher ist dein Angebot mehr Schein als Sein.
Meinst du anderer Religionen wie Islam? Denn das ist (wenn mich nicht alles täuscht) die einzige die auch den Gottesanspruch erhebt neben den Christentum.

friek meinte:
Aber mal so ganz frei ohne direktes Zitat. Leute für gelebte Homosexualität in die Hölle zu schicken, ist für mich zutiefst unmoralisch.
Das Leben ist sehr kurz auf der Erde. Richtig? Dass Homosexualität nicht wirklich Sinn im Leben gibt ist doch verständlich oder? Denn der Sinn des Lebens eines homosexuellen ist es schlicht sich rechtfertigen zu müssen und öffentlich agieren zu müssen. Und das wird auch immer so sein, denn die meisten werden auch in Zukunft nicht homosexuell sein und es wird IMMER idioten geben die die homosexuellen sowohl moralisch als auch vom Aussehen her fertig machen.
Deshalb sollten sich homosexuelle auch die Frage stellen was der Sinn ihres Lebens sein soll.
Tatsächlich ist es so, dass homosexuelle ihre - ich will einmal sagen - Krankheit nur durch Jesus Christus besiegen können, denn sein wir mal ehrlich: Der Unterschied zwischen Tier und Mensch ist doch der: Das Tier ist kein Mensch. Und nur weil jetzt einige Tiere auch mit ihren Töchtern und Söhnen schlafen, so wissen wir, dass das bei uns ein Nogo ist.
Ich denke nicht, dass homosexuelle ihren Sinn im Leben sehr schnell erkennen. Dafür ist der sexuelle Trieb einfach zu stark heutzutage (durch Pornos und co.). Ich weiß aber sehr wohl dass es heterosexuelle Menschen gibt, die einmal homosexuell waren. Das heißt es gibt die Möglichkeit diese Barriere zu druchbrechen.
Was dann die Gründe für homosexualität sein können? Naja für mich liegt auf der Hand, dass diese Menschen ein sehr schweres Leben führen. Sie sind mit ihrer "Sünde" geboren, wie wir alle. Nur sind die einen halt homosexuell, und die anderen haben keine Beine und Arme. Aber für beide gilt das selbe Prinzip: Sie müssen den Sinn ihres Lebens endlich erfragen und nicht nur immer durch Sexualtriebe davonlaufen, denn eines steht unwiderruflich fest: Das sexuelle Erlebnis ist in der Lage zwei Dinge zu tun: Es kann die Ehe erfüllen. Oder aber es kann zur Sucht führen. Und ich bin davon überzeugt, dass diese Menschen die nur aufgrund ihrer Sexualität ihre Probleme beseitigen nicht verstanden haben worum es eigentlich geht.

Nichts desto trotz sollen Christen homosexuelle Menschen lieben. Egal was ist. Das gilt auch für alle behinderten Menschen. Denn fakt ist: Beiderlei können nichts dafür und wurden so geboren. Diese Tatsache ist unumstritten.
Wie sie dann Gott richtet..... das ist dann seine Sache. Aber merk dir vielleicht: Ein homosexueller hat genau soviele Probleme wie ein nicht homosexueller sexbesessener. Es ist das selbe...
friek meinte:
So sehr du hier strampelst und schnaufst, du wirst Gott nicht rational begründen oder gar beweisen können.

ich brauche hier nichts zu beweisen. Jeder Mensch kommr irgendwann zur Erkenntnis, dass das menschliche Leben alleine keinen Sinn machen würde. Je jünger man ist, desto weniger denkt man darüber nach. Je älter man wird, desto eher läuten die Alarmglocken.

friek meinte:
Ein unsichtbarer Gott ist zutiefst irrational
Ich weiß nicht wie du zu solch lächerlichen Argumenten kommst?? Meinst du das ernst?

friek meinte:
Hör auf zu versuchen deine persönlichen Glaubenssätze als Logik und Vernunft auszugeben.
Habe ich gar nicht. Ich habe nur einige Fragen gestellt und als antwort kommt natürlich nichts.

Ich hoffe ich war jetzt nicht zu hart.

Grüße
 
Das Leben ist sehr kurz auf der Erde. Richtig? Dass Homosexualität nicht wirklich Sinn im Leben gibt ist doch verständlich oder? Denn der Sinn des Lebens eines homosexuellen ist es schlicht sich rechtfertigen zu müssen und öffentlich agieren zu müssen. Und das wird auch immer so sein, denn die meisten werden auch in Zukunft nicht homosexuell sein und es wird IMMER idioten geben die die homosexuellen sowohl moralisch als auch vom Aussehen her fertig machen.
Deshalb sollten sich homosexuelle auch die Frage stellen was der Sinn ihres Lebens sein soll.
Tatsächlich ist es so, dass homosexuelle ihre - ich will einmal sagen - Krankheit nur durch Jesus Christus besiegen können, denn sein wir mal ehrlich: Der Unterschied zwischen Tier und Mensch ist doch der: Das Tier ist kein Mensch. Und nur weil jetzt einige Tiere auch mit ihren Töchtern und Söhnen schlafen, so wissen wir, dass das bei uns ein Nogo ist.
Ich denke nicht, dass homosexuelle ihren Sinn im Leben sehr schnell erkennen. Dafür ist der sexuelle Trieb einfach zu stark heutzutage (durch Pornos und co.). Ich weiß aber sehr wohl dass es heterosexuelle Menschen gibt, die einmal homosexuell waren. Das heißt es gibt die Möglichkeit diese Barriere zu druchbrechen.
Was dann die Gründe für homosexualität sein können? Naja für mich liegt auf der Hand, dass diese Menschen ein sehr schweres Leben führen. Sie sind mit ihrer "Sünde" geboren, wie wir alle. Nur sind die einen halt homosexuell, und die anderen haben keine Beine und Arme. Aber für beide gilt das selbe Prinzip: Sie müssen den Sinn ihres Lebens endlich erfragen und nicht nur immer durch Sexualtriebe davonlaufen, denn eines steht unwiderruflich fest: Das sexuelle Erlebnis ist in der Lage zwei Dinge zu tun: Es kann die Ehe erfüllen. Oder aber es kann zur Sucht führen. Und ich bin davon überzeugt, dass diese Menschen die nur aufgrund ihrer Sexualität ihre Probleme beseitigen nicht verstanden haben worum es eigentlich geht.

Nichts desto trotz sollen Christen homosexuelle Menschen lieben. Egal was ist. Das gilt auch für alle behinderten Menschen. Denn fakt ist: Beiderlei können nichts dafür und wurden so geboren. Diese Tatsache ist unumstritten.
Wie sie dann Gott richtet..... das ist dann seine Sache. Aber merk dir vielleicht: Ein homosexueller hat genau soviele Probleme wie ein nicht homosexueller sexbesessener. Es ist das selbe...

Vor allem ist es der pure Wahn, in den Du verstrickt bist. - Persönlich interessieren mich diese Sinn- und Gottesfragen, so wie sie hier von Leuten wie Dir abgehandelt werden, nur in einer Hinsicht: Wie sich immer wieder bereits in der Sprache zeigt, welchen Dogmatismus und Fundamentalismus sie betreiben, verbunden mit einer gönnerhaften Haltung von oben herab. Das Großkotzige in den Worten, die Übertragung der eigenen Unfähigkeit, die klassische Sinnlosigkeit auszuhalten und zu leben, auf andere - seien das die schlimmen Homosexuellen oder die armen Behinderten -, vielmehr die Übertragung der eigenen simplen Sinnfindung. Wenn Du ohne einen Gott nicht auskommst - Schwamm drüber. Aber lass' die Waffen mal schön in der Tasche.

Warum etwa sollten Menschen keine Familie gründen, nur weil es keinen Gott geben könnte? Prickelnd, dass Du da gleich das Wörtchen "umsonst" wählst, eine echte Kaufmannsseele. Was ist "umsonst" daran, sich, wenn man das auf diese Weise will, ein Zuhause zu schaffen? Oder auch als Homosexueller zu leben? Oder alleine? Im Abend zu sitzen und fröhlich zu sein? Soll man stattdessen wie ein Quäker ständig auf der Lauer nach einem Gott herumlaufen, den man unbedingt braucht, wenn das Leben aufhört? Dieses fundamentalistische Geseiere ist so unerträglich lebenstötend, dass man eine Strafanzeige machen müsste - leider unmöglich.

Für Dich mag manches auf der Hand liegen - das bedeutet noch gar nichts, eine typische sprachliche Wendung der Christentheoretiker hier, "Du kannst die Wahrheit einfach noch nicht sehen" gleich im Schlepptau. Verkuppelt mit einer Anhäufung suggestiver, platter rhetorischer Fragen; platt, weil sie in Deinen Fassungen dem anderen wie mit dem Messer die eigene Überzeugung unterjubeln. Gott schütze die Christen vor seinen Verteidigern.

ich brauche hier nichts zu beweisen. Jeder Mensch kommr irgendwann zur Erkenntnis, dass das menschliche Leben alleine keinen Sinn machen würde. Je jünger man ist, desto weniger denkt man darüber nach. Je älter man wird, desto eher läuten die Alarmglocken.

Du musst hier eine Menge beweisen, fast jeden Satz, den Du von Dir gibst. Die Angst vor dem Sterben, vor dem Tod, begründet keinen Gott.
 
Leben ist Glückseligkeit, fühle sie,
Leben ist ein Traum, realisiere ihn,
Leben ist eine Herausforderung, begegne ihr,
Leben ist eine Pflicht, führe sie aus,
Leben ist ein Spiel, spiele es,
Leben ist kostbar, pflege es,
Leben ist Reichtum, behalte ihn,
Leben ist Liebe, erfreue Dich an ihr,
Leben ist ein Geheimnis, kenne es,
Leben ist ein Versprechen, erfülle es,
Leben ist Kummer, überwinde ihn,
Leben ist ein Lied, singe es,
Leben ist ein Kampf, nimm ihn an,
Leben ist eine Tragödie, umarme sie,
Leben ist ein Abenteuer, wage es,
Leben ist Leben, erhalte es,
Leben ist Glück, lebe es



>>> [...] Ich bin aber trotzdem sehr froh, dass du dir zumindest einige Gedanken darüber gemacht hast. Das kann man von anderen überhaupt nicht behaupten. Das einzige Problem bei deinen Gedanken sind halt: Sie begründen nicht die Frage "wieso das alles?". Es wäre schön wenn du dich dazu noch äußern könntest. <<<


Hallo Physiker,
nun, das sind nicht meine Gedanken, sondern die Gedanken von Mutter Teresa, die ich hier sehr gerne zitiert habe!
(Nein, ich bin eigentlich eher kein Fan von ihr, gleichwohl ich ihr meinen vollsten Respekt für ihr Lebenswerk zolle!)

Diese - aufgelisteten - Gedanken zeigen für mich deutlich auf, dass der Sinn des Lebens immer der ist, den wir diesem Leben geben...nicht mehr und nicht weniger!

Wenn wir nun noch berücksichtigen, dass jeder Mensch das Produkt seiner Erfahrungen/Biografie ist, wundert es mich überhaupt nicht, dass sich die Frage nach dem "Sinn des Lebens" nicht einvernehmlich beantworten lässt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin nicht der Meinung, dass unser Physiker auf jedes Argument oder auf jede Bemerkung reagieren sollte, vor allem dann nicht, wenn sie wenig zum Nachdenken bieten. Es ist aber schon interessant zu sehen, wie stark User auf seine Aussagen reagieren. Man könnte fast den Eindruck gewinnen: Je emotionaler jemand auf Physikers Beiträgen ablehnend reagiert, je stärker ist seine innere Zustimmung.
 
Man könnte fast den Eindruck gewinnen: Je emotionaler jemand auf Physikers Beiträgen ablehnend reagiert, je stärker ist seine innere Zustimmung.

Eine seht gewagte Theorie. Wenn ich also seine Beiträge kritsiere erkenne ich sie tief im Innern an??

Wenn jemand feslsenfest behauptet 5+3=9 und ich das vehement bestreite, glaube ich im Inneren auch dass 5+3=9 ist??!!
 
Bei Mathe weniger... aber bei unseren Themen hier kann das durchaus der Fall sein.
Die Höhe der emotionalen Wogen bei einigen Nicht-Gläubigen könnten ein Hinweis sein, dass das Herz anders entscheidet als der Mund argumentiert. Was der Betreffende nicht bestätigen muss.
 
Bei Mathe weniger... aber bei unseren Themen hier kann das durchaus der Fall sein.
Die Höhe der emotionalen Wogen bei einigen Nicht-Gläubigen könnten ein Hinweis sein, dass das Herz anders entscheidet als der Mund argumentiert. Was der Betreffende nicht bestätigen muss.

Was dann im Umkehrschluss bedeutet, dass jemand, der seinen Glauben vehement verteidigt, tief im Inneren doch nicht so sicher ist.
 
CE-continued-existence meinte:
Diese - aufgelisteten - Gedanken zeigen für mich deutlich auf, dass der Sinn des Lebens immer der ist, den wir diesem Leben geben...nicht mehr und nicht weniger!

Nagut. Dann ist also das deine Position. Auch gut. Und welchen Sinn gibst du deinem Leben wenn ich fragen darf? Nur so aus neugierde. Du musst es nicht beantworten wenn du nicht möchtest..

CE-continued-existence meinte:
Wenn wir nun noch berücksichtigen, dass jeder Mensch das Produkt seiner Erfahrungen/Biografie ist, wundert es mich überhaupt nicht, dass sich die Frage nach dem "Sinn des Lebens" nicht einvernehmlich beantworten lässt.
Dies gilt aber nur, wenn dein vorheriges Argument (=deine Position) auch tatsächlich (mindestens für einen Menschen[in diesem Fall du selbst]) gültig ist. Und deshalb habe ich dich auch gefragt: Welchen Sinn gibst du deinem Leben?

Biddi meinte:
Was dann im Umkehrschluss bedeutet, dass jemand, der seinen Glauben vehement verteidigt, tief im Inneren doch nicht so sicher ist.

Ich denke Nordreiner bezog das wohl eher mehr auf die Nicht Christen als auf sich selbst. Er geht nämlich davon aus dass das Herz eher zu Gott will und der Verstand eben diese scheinbaren Widersprüche findet und deshalb dagegen ankämpft. Das gegenteil was du annimmst, würde deshalb keine Richtigkeit erlauben, weil das menschliche Leben realer als alles andere im menschlichen Leben selbst ist. So ist es sowohl für einen Christen als auch einen nicht-Christen ein leichtes die Naturgesetze zu beweisen. Umgekehrt jedoch unmachbar wie du erkennen kannst. Außer durch grundsätzliche Fragen der Existenz und Gerechtigkeit und in folgedessen nach der Wahrscheinlichkeit der Existenz Gottes selbst.

Grüße
 
Ich denke Nordreiner bezog das wohl eher mehr auf die Nicht Christen als auf sich selbst. Er geht nämlich davon aus dass das Herz eher zu Gott will und der Verstand eben diese scheinbaren Widersprüche findet und deshalb dagegen ankämpft. Das gegenteil was du annimmst, würde deshalb keine Richtigkeit erlauben, weil das menschliche Leben realer als alles andere im menschlichen Leben selbst ist. So ist es sowohl für einen Christen als auch einen nicht-Christen ein leichtes die Naturgesetze zu beweisen. Umgekehrt jedoch unmachbar wie du erkennen kannst. Außer durch grundsätzliche Fragen der Existenz und Gerechtigkeit und in folgedessen nach der Wahrscheinlichkeit der Existenz Gottes selbst.


Ich bin sicher, dass Nordreiner in der Lage ist, seine Aussagen sebst klarzustellen und Deiner Hilfe nicht bedarf.

Diese Aussage ist kernig, so wie"übern Berg ist weiter als zu Fuß!.


 
Zitat von CE-continued-existence: Diese - aufgelisteten - Gedanken zeigen für mich deutlich auf, dass der Sinn des Lebens immer der ist, den wir diesem Leben geben...nicht mehr und nicht weniger! Zitat Ende

Zitat von Physiker: Nagut. Dann ist also das deine Position. Auch gut. Und welchen Sinn gibst du deinem Leben wenn ich fragen darf? Nur so aus neugierde. Du musst es nicht beantworten wenn du nicht möchtest..Zitat Ende

Zitat von CE-continued-existence: Wenn wir nun noch berücksichtigen, dass jeder Mensch das Produkt seiner Erfahrungen/Biografie ist, wundert es mich überhaupt nicht, dass sich die Frage nach dem "Sinn des Lebens" nicht einvernehmlich beantworten lässt.Zitat Ende

Zitat von Physiker:
Dies gilt aber nur, wenn dein vorheriges Argument (=deine Position) auch tatsächlich (mindestens für einen Menschen[in diesem Fall du selbst]) gültig ist. Und deshalb habe ich dich auch gefragt: Welchen Sinn gibst du deinem Leben? Zitat Ende


********************************************


Ehrlich?
Wirkt jetzt langsam etwas schräg auf mich. *denk*

Was ist unklar an meiner Aussage?
Wenn Du das anders siehst, ist das doch völlig okay!


Möchte Dich dann nur darum bitten, nicht für mich zu entscheiden, ob mein letztes Argument (war: der Sinn des Lebens ist immer der, den wir (jede/r Einzelne) diesem Leben geben) für mich Gültigkeit hat.

Verbuche es doch einfach unter "freie Meinungsäußerung zum Thema" (s. Headline).

Zu Deiner - sehr persönlichen - Frage:
Suche Dir einfach ein paar Dinge aus dem obigen Zitat aus!😉😀

Eine Kleine Bitte:
diskutiere dieses interessante Thema doch bitte nicht länger kaputt. (so wirkt es mittlerweile auf mich...)
 
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