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Der Sinn des Lebens

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Mir fehlt da noch was in dem Gedankengang. Ist es nicht so, dass die grossen christlichen Konfessionen ein Bild zeichnen, was kaum wer noch richtig zu glauben vermag ? Man bleibt aber dabei, zahlt brav seine Kirchensteuer - es könnte ja doch was dran sein. Aber - ist innerlich gleichgültig geworden. Und begibt sich nicht selbst auf die Suche. Schade drum. Mangelnder Lernwillen. Suchet so werdet ihr finden - das tun leider nur Wenige.

Peter

Ich unterscheide schon sehr nach Konfession, „blinder“ Kirchenzugehörigkeit und einem Glauben, der sich an der Bibel orientiert. Das Bild, welches Kirchen bzw. Kirchenmitglieder senden, ist dahingehend zu prüfen, inwieweit es sich mit dem Ursprung, der Bibel, deckt. Die kath. oder evang. Kirche hat zahlenmässig soviele Mitglieder, von denen viele nicht in der Bibel lesen und wenig Bemühungen zeigen, Gott zu suchen und nach seinem Willen zu fragen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Bilder, die durch solche Menschen „gesendet“ werden, fragwürdig sind. Aber nicht alle Menschen, Kirchenmitglieder, sind so. Zum Glück!



Die Frage von Tsunami, ob wir überhaupt noch Konfessionen, Kirchen etc. brauchen, da doch die Vatikanbank (wie sie meint) die drittgrößte Bank der Welt sei, lässt sich einfach beantworten: Ob die Vatikanbank die drittreichste der Welt ist oder nicht, ist für eine ernsthafte Suche nach Gott unerheblich. Menschen, die die Zugehörigkeit zu einer Kirche als Basis für ihre eigenen selbstsüchtigen Ziel zu missbrauchen, gab es schon immer. Ich orientiere mich an Menschen, die das nicht tun und die die Suche nach Gott ernsthaft und ehrlich betreiben. Diese Menschen sprechen über ihren Glauben und tauschen sich über die Umsetzung ihres Glaubens im praktischen Leben aus. Damit ich diese Menschen treffen kann, ist ein Besuch christlicher Gottesdienste und anderer christlichen Veranstaltungen wichtig. Und genau deshalb sind Kirchen und Konfessionen wichtig, solange auch solche Veranstaltungen (z.B. Gottesdienste) dort stattfinden.

 
Aus meiner Sicht sind alle Menschen gleich. Und deswegen unterscheide ich nicht. Gott, Allah, Jaweh - oder sogar fernöstliche Religionen ?

Macht es Sinn, sich auf der Suche nach "Gott" auf eine Religion, oder auf die Bibel zu konzentrieren ? Wer meint, Gott wäre der Gott der Christen, mags tun, andere tuns nicht. Wieder andere wollen im Irak einen Gottesstaat errichten.

Der Sinn des Lebens ist m.E. nach, diesbezüglich weniger fanatisch zu sein. Sich von Religionen zu lösen, und weniger fanatisch zu sein.

Peter
 
Aus meiner Sicht sind alle Menschen gleich. Und deswegen unterscheide ich nicht. Gott, Allah, Jaweh - oder sogar fernöstliche Religionen ?

Macht es Sinn, sich auf der Suche nach "Gott" auf eine Religion, oder auf die Bibel zu konzentrieren ? Wer meint, Gott wäre der Gott der Christen, mags tun, andere tuns nicht. Wieder andere wollen im Irak einen Gottesstaat errichten.

Der Sinn des Lebens ist m.E. nach, diesbezüglich weniger fanatisch zu sein. Sich von Religionen zu lösen, und weniger fanatisch zu sein.

Peter

Die Bibel beschreibt Gott als den Schöpfer, der die Menschen liebt und das so sehr, dass er seinen eigenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, gerettet werden. Kannst Du mir Pete, eine Religion nennen, in der die jeweilige Gottheit den Menschen so stark liebt? Ich sehe im Vergleich zu anderen Religionen in dem Vorgenannten einen Grund, mich auf den Gott des alten und des neuen Testamentes zu konzentrieren.
Im übrigen ist Gott ein Gott aller Menschen, nicht nur der Christen. Wenn Du fernöstliche bzw. die großen Religionen miteinander vergleichst, wirst Du feststellen, dass das Gottesbild fast immer stark unterschiedlich ist. Wenn Du Dich lieber für eine Religion entscheiden willst, in der die Gläubigen einem Leistungsdruck unterworfen sind, in der die Vorstellung eines liebenden Gottes fremd ist, dann kannst Du das gerne tun. Nur am Rande: Die meisten Gemeinsamkeiten sind im Judentum und Christentum zu finden.
Aber eine Entscheidung halte ich schon für sinnvoll. Begründung: Es gab immer schon Versuche, die unterschiedlichsten Religionen miteinander zu vermischen. Ein bisschen hiervon und ein bisschen davon. Ich stelle mir gerade vor, ein Koch erhält den Auftrag, Gänsebraten zuzubereiten. Er nimmt ein Huhn, füllt es mit diversen Zutaten und entscheidet sich für das Kochen anstatt für die Bratröhre. Ich will nicht abstreiten, dass man das Ergebnis noch essen kann. Nur wird der Gast, der die Bestellung aufgab, große Augen machen. Und Menschen, die sich für eine Religion entscheiden, sind deshalb nicht automatisch fanatisch. Sie haben gegenüber den Menschen, die für alle Religionen offen sind, den Vorteil ein klares Ja oder Nein sagen zu können.
 
Die Bibel beschreibt Gott als den Schöpfer, der die Menschen liebt und das so sehr, dass er seinen eigenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, gerettet werden. Kannst Du mir Pete, eine Religion nennen, in der die jeweilige Gottheit den Menschen so stark liebt? Ich sehe im Vergleich zu anderen Religionen in dem Vorgenannten einen Grund, mich auf den Gott des alten und des neuen Testamentes zu konzentrieren.
Im übrigen ist Gott ein Gott aller Menschen, nicht nur der Christen. Wenn Du fernöstliche bzw. die großen Religionen miteinander vergleichst, wirst Du feststellen, dass das Gottesbild fast immer stark unterschiedlich ist. Wenn Du Dich lieber für eine Religion entscheiden willst, in der die Gläubigen einem Leistungsdruck unterworfen sind, in der die Vorstellung eines liebenden Gottes fremd ist, dann kannst Du das gerne tun. Nur am Rande: Die meisten Gemeinsamkeiten sind im Judentum und Christentum zu finden.
Aber eine Entscheidung halte ich schon für sinnvoll. Begründung: Es gab immer schon Versuche, die unterschiedlichsten Religionen miteinander zu vermischen. Ein bisschen hiervon und ein bisschen davon. Ich stelle mir gerade vor, ein Koch erhält den Auftrag, Gänsebraten zuzubereiten. Er nimmt ein Huhn, füllt es mit diversen Zutaten und entscheidet sich für dasKochen anstatt für die Bratröhre. Ich will nicht abstreiten, dass man das Ergebnis noch essen kann. Nur wird der Gast, der die Bestellung aufgab, große Augen machen. Und Menschen, die sich für eine Religion entscheiden, sind deshalb nicht automatisch fanatisch. Sie haben gegenüber den Menschen, die für alle Religionen offen sind, den Vorteil ein klares Ja oder Nein sagen zu können.

Lieber Nordrheiner,

ich konzentriere mich auf garkeine Religion. Vorgefertigter Glaube. Natürlich bin ich in einem christlichen Umfeld grossgeworden, und ich weiss, dass alle drei nahöstlichen Religionen auf Abraham zurückgehen, auch der Islam.
Unterstellen, das jemand, der sich für eine Religion entscheidet, automatisch fanatisch wäre, tu ich doch nicht. Wäre er - oder sie - es aber doch, wärs ne Lebenserfahrung in diesem seinem Menschenleben. Die er sich nach seinem Ableben angucken würde, und gelernt hätte, dass er eine solche Erfahrung in einem weiteren Menschenleben nicht mehr braucht.

Wie ich dir und euch Mitlesern aber auch schon sagte, halte ich ein Gottesbild für Blasphemie, wo dieser Gott seinen Sohn hätte opfern müssen, dass wir gerettet würden. Allah akbar - hiess es in den Karl May- Büchern - Gott ist gross - grösser als so ein - sorry - Unfug.

Und ich, ums nochmal klarzustellen, bin nicht für alle Religionen offen. Nicht, dass ich die Bibel, deren Entstehung und all das nicht kennen würde - aber ein klares Ja oder Nein geht doch auch als Freidenker. Der nicht nur glaubt, dass es ein Jenseits, ein Weiterleben, und eine Evolution gibt, sondern seine persönlichen Erlebnisse als persönlichen Beweis hatte.

Nein, kein Guru, kein heiliges Buch, selber denken. Aber nicht so - es gibt mehrere Religionen, eine such ich mir aus.

Peter
 
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Ist es nicht so?: Um religiös zu sein, bedarf es keiner institutionell verfaßten Gemeinschaft mit Riten, Regeln, speziellen Büchern etc.

Der simple Kern der Religion - ich nenne ihn mal: Hoffnung durch Moral - wird ja eigenlich schon durch jede sichtbar verfaßte Kirche mehr oder weniger verfälscht.
 
Wenn viele dem gleichen zustimmen, dann ist es eine Religion.

Wenn einer etwas abstreitet, dann versteht er es nicht.

Aber man muss dabei auch bedenken, es gibt noch viel schlimmeres, wenn einer nicht zu einer Religion stehen möchte. Zum Beispiel Islam. Zum Ramadan gibt es oft eine "Christenjagd" oder auch auf "Ungläubige". (Textstelle Koran: „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“) das heißt der Koran fordert dazu auf, alle nicht islamistisch Gläubigen zu töten und sie dürfen auch, denn Allah wird es ihnen vergeben.

Und noch zu den Christen etwas "Wenn euch einer von den Ungläubigen einlädt und ihr wollt hingehen, so esst alles, was euch vorgesetzt wird, und forscht nicht nach, damit ihr das Gewissen nicht beschwert" ergo wenn hier ein Christ, der etwas von der Bibel hält, gegen die Meinung anderer sagt, so handelt er bibeluntreu. D.h. auch, dass einer, der kritisch denken möchte, garnicht dazu in der Lage ist. Denn er hat alles auf sich zu nehmen, ohne zu fragen. Und ja, das steht da nicht so. Aber vieles wird ja mal eben so für sich genutzt wie es einem passt, wenn es um die Bibel geht.

Wenn man mal aber das Bild "Gott" etwas nachrecherchiert, kommt man schnell darauf, dass es seinen Ursprung überhaupt GARNICHT in einer Form von allmächtigem Handeln hatte, oder übersinnlich. Laut eines Wikipediaartikels gab es so etwas wie einen "Gott" schon vor 6000 Jahren, aber es umschrieb einfach nur das Verbündnis mit der Natur, oder auch die Natur selbst, das Leben.

Erst ab dem 3. Jahrhundert gab es ein uns heute ähnlicheres Bild von Gott, einem überstehenden Wesen, einem Kriegsherrn, einem Richter, einem Vater.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zitat Nordrheiner:

Die Bibel beschreibt Gott als den Schöpfer, der die Menschen liebt und das so sehr, dass er seinen eigenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, gerettet werden. Kannst Du mir Pete, eine Religion nennen, in der die jeweilige Gottheit den Menschen so stark liebt? Ich sehe im Vergleich zu anderen Religionen in dem Vorgenannten einen Grund, mich auf den Gott des alten und des neuen Testamentes zu
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Wenn es so war.......( wofür nichts spricht )
Mir nötigt ein Vater, der seinen Sohn vor allem warnt und schützt jedenfalls mehr Respekt ab, wie ein Vater der seinen Sohn kaltblütig in die Arme der Mörder springen läßt, und dies auch noch mit irgendwelchem Schwachsinn rechtfertigt.
Das hat jedenfalls mit Liebe gar nichts zu tun.
 
Ich find es eigentlich erstmal gut, sich mit religiösen Schriften zu beschäftigen. Edda, Koran, Bibel, Necronomicon, die Veden, Upanishaden, Bhagavadgita und Ashtavakragita, den Palikanon und die Mahayanasutren, das Taoteking, das Zhuangzi, die Schriften des Konfuzius. Man kann ja viel über Weltentwürfe und Seins- und Sinnvorstellungen lernen.
Und auch immer wieder ein paar überraschende Sachen finden. (Wie das: "Das Reich Gottes ist in euch").

Und ich glaube nicht, das Religion per se intolerant und fanatisch ist. Einen Taoisten ist es z.B. ziemlich egal, was sein Nachbar glaubt. Und vieles scheint ja auch noch eine stark regionale Komponente zu haben. Im eher seßhaften China hat sich nie der Glaube an Gott herausgebildet. Für das wandernde und bedrohte jüdische Völkchen war er aber ein wichtiger Bezugspunkt. Wie für die wandernden Wüstenvölker später der Koran.
Selbst Theismus muss nicht intolerant sein. Wenn er in seiner Sicht sieht, das alles was geschieht, Gottes Wille ist, wird er den anderen nicht bekehren wollen.

Auch würd ich Religion eben nicht auf den Glauben an einen Gott oder mehrere Götter beschränken. Viel geht es auch einfach um Einheitserfahrungen und Methoden (oder fiktive Methoden) um diese zu erlangen oder zu festigen (Yoga, Meditation, Askese, Fasten etc). Also eher etwas individuelles.

Sicher ist viel davon von gestern. Andererseits glaube ich, das auch moderne Ansätze (Auch wissenschaftlich Ansätze wie Metzingers "Der Egotunnel" beschäftigt sich ja mit quasireligiösen Themen: Wie die Illusion des Ichs erkennen und wie ihr entkommen") ein fast neutrale Mystik entwerfen können.

Aber da ist vielleicht auch ein Punkt, der die Suche nach Sinn betrifft. Da ist ja erstmal sich anzuschauen: Was ist das "Sinn" und was ist er nicht. Welche funktionen soll er erfüllen. Ist er Jetzt oder ist er ein künftiges fiktives Bild? Ist Sinn so eine Art Gottersatz, ein künstliches neues Ziel? Was wäre ich, wenn ich mir kein Bild vom Sinn suchen würde (Es ist ja auch auffällig, das Suche und Sucht den gleichen Wortstamm haben). Die Suche nach Sinn erstmal in Frage zu stellen, in seiner Fragwürdigkeit zu sehen. (Ich glaube ja eh, das die Stärke von Religionen ist, Fragen zu stellen. Da, wo sie versuchen Antworten zu geben, geht es meistens schief). Vielleicht ist ja gerade ein fragendes Nichtwissen viel näher an dem "Offene Weite. Nichts heiliges", wie einer der Gründer des Zen seine Essenz beschrieb.
Es könnte ja ebenso eine Bewegung wie vom Haben zum Sein (E. Fromm) vom Sinn zum Sein geben. Ein nüchternes Sehen, was jetzt ist. Vielleicht wird ja erkannt, das es mehr nicht braucht. Ein sicheinlassen auf die fließende Qualität des Seins (alle Antworten sind ja eher fest) auf seine Fragwürdigkeit und auch Leere, Stille, Nichtstun als Teil davon wertzuschätzen.
Ich glaube, das eigentliche im Leben ist so einfach, das es meist übersehen wird. Tony Parsons nannte es deshalb einmal als das offene Geheimnis. Wir lieben die großen Theorien von Gott, immer höheren Bewusstseinszuständen, ewiger Glückseligkeit oder spiritueller od. geistiger od. kultureller Evolution (oder die Theorien von dem Glück, das mir mein nächstes Auto, die nächste Frau, das nächste Haus, der nächste Joint bringen wird - ist meiner Meinung nach das selbe Muster) und übersehen das einfache hier.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn es so war.......( wofür nichts spricht )
Mir nötigt ein Vater, der seinen Sohn vor allem warnt und schützt jedenfalls mehr Respekt ab, wie ein Vater der seinen Sohn kaltblütig in die Arme der Mörder springen läßt, und dies auch noch mit irgendwelchem Schwachsinn rechtfertigt.
Das hat jedenfalls mit Liebe gar nichts zu tun.

Tja, Mike, es kommt ja noch die vom Christentum vertretene Ursache dazu - das wir arme, mit einer Erbsünde durch Adam und Eva belastete, ständige Neuschöpfungen eines Gottes wären, dessen Sohn Luzifer von ihm abgefallen wäre, als "Schlange" Adam und Eva auch zum Abfall gebracht hätte, deren Nachkommen wir wären.

Gott ist die Liebe, und Allwissend ? Nicht nach dem Bild, was die Bibel der Christenheit gibt. Das ist Blasphemie. Und ja, ein menschlicher Vater, der zwei Söhne hätte, mit dem einen Streit, mit dem andren nicht - würde der so handeln ? Einen Deal mit dem untreuen Sohn machen derart - ich opfere meinen treuen Sohn - du kannst ihn für deine Anhängerschaft aber versuchen zu gewinnen ?

Es ist Schwachsinn, hätte mit Liebe garnichts zu tun, wird von Vielen aber immer noch geglaubt.

Peter
 
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