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Hallo _Tsunami_,
schau mal hier: Der Sinn des Lebens. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Mir fehlt da noch was in dem Gedankengang. Ist es nicht so, dass die grossen christlichen Konfessionen ein Bild zeichnen, was kaum wer noch richtig zu glauben vermag ? Man bleibt aber dabei, zahlt brav seine Kirchensteuer - es könnte ja doch was dran sein. Aber - ist innerlich gleichgültig geworden. Und begibt sich nicht selbst auf die Suche. Schade drum. Mangelnder Lernwillen. Suchet so werdet ihr finden - das tun leider nur Wenige.
Peter
Aus meiner Sicht sind alle Menschen gleich. Und deswegen unterscheide ich nicht. Gott, Allah, Jaweh - oder sogar fernöstliche Religionen ?
Macht es Sinn, sich auf der Suche nach "Gott" auf eine Religion, oder auf die Bibel zu konzentrieren ? Wer meint, Gott wäre der Gott der Christen, mags tun, andere tuns nicht. Wieder andere wollen im Irak einen Gottesstaat errichten.
Der Sinn des Lebens ist m.E. nach, diesbezüglich weniger fanatisch zu sein. Sich von Religionen zu lösen, und weniger fanatisch zu sein.
Peter
Die Bibel beschreibt Gott als den Schöpfer, der die Menschen liebt und das so sehr, dass er seinen eigenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, gerettet werden. Kannst Du mir Pete, eine Religion nennen, in der die jeweilige Gottheit den Menschen so stark liebt? Ich sehe im Vergleich zu anderen Religionen in dem Vorgenannten einen Grund, mich auf den Gott des alten und des neuen Testamentes zu konzentrieren.
Im übrigen ist Gott ein Gott aller Menschen, nicht nur der Christen. Wenn Du fernöstliche bzw. die großen Religionen miteinander vergleichst, wirst Du feststellen, dass das Gottesbild fast immer stark unterschiedlich ist. Wenn Du Dich lieber für eine Religion entscheiden willst, in der die Gläubigen einem Leistungsdruck unterworfen sind, in der die Vorstellung eines liebenden Gottes fremd ist, dann kannst Du das gerne tun. Nur am Rande: Die meisten Gemeinsamkeiten sind im Judentum und Christentum zu finden.
Aber eine Entscheidung halte ich schon für sinnvoll. Begründung: Es gab immer schon Versuche, die unterschiedlichsten Religionen miteinander zu vermischen. Ein bisschen hiervon und ein bisschen davon. Ich stelle mir gerade vor, ein Koch erhält den Auftrag, Gänsebraten zuzubereiten. Er nimmt ein Huhn, füllt es mit diversen Zutaten und entscheidet sich für dasKochen anstatt für die Bratröhre. Ich will nicht abstreiten, dass man das Ergebnis noch essen kann. Nur wird der Gast, der die Bestellung aufgab, große Augen machen. Und Menschen, die sich für eine Religion entscheiden, sind deshalb nicht automatisch fanatisch. Sie haben gegenüber den Menschen, die für alle Religionen offen sind, den Vorteil ein klares Ja oder Nein sagen zu können.
Wenn es so war.......( wofür nichts spricht )
Mir nötigt ein Vater, der seinen Sohn vor allem warnt und schützt jedenfalls mehr Respekt ab, wie ein Vater der seinen Sohn kaltblütig in die Arme der Mörder springen läßt, und dies auch noch mit irgendwelchem Schwachsinn rechtfertigt.
Das hat jedenfalls mit Liebe gar nichts zu tun.
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