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Der Sinn des Lebens

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Für weitere Antworten geschlossen.
Hallo Ihr alle,


nun wenn man sich fremd fühlt (im Bezug auf den aktuellen Vorrednern) - könnte es sein das man fremd ist. Wäre das undenkbar? Was mein Ihr wie kam das Leben auf oder besser in die Erde? Natürlich von aussen, ob nun im Glauben oder der Wissenschaft. Muss man das erklären? Ich denke das kann jeder "Googlen".

Das eigene, innerste Ich ist ein Individuum, womit es in erster Perspektive ganz allein und persönlich da steht. Da ist das fremdfühlen doch die erste assoziative Feststellung, also die Ausgangsbasis. Anzukommen und sich aufgenommen zu fühlen ist dann ein weiterer Schritt, welcher gewisse Umstände braucht. Werden diese nicht erkannt oder gestellt, ist das Fremdfühlen immer der ursprüngliche Rückzugsort. Eine Art eines sicherer gestellten Basis-Gefühls.



Grüße,
Peaceberg

Sich Fremd fühlen als rückzugsort zu betiteln ist ein wenig krass findest du nicht? Ein rückzugsort in dem Fremd fühlen wäre ein Traum indem alles besser ist. Aber doch nicht das Problem selbst.

Stell dir vor man setzt dich in einem Fremden Land aus. Du kennst dort niemanden. Du kennst die kultur nicht. Du kennst die Sprache nicht. Du fühlst dich Fremd. Wäre das ein Rückzugsort?

Würde man das jetzt aber als "basisgefühl" ansehen dann ja. Dann ist sich fremd fühlen ein Rückzugsort. Aber das wäre doch genau so falsch.

Die erforderlichen Schritte um anzukommen. Um sich wohlzufühlen. Sich Akzeptiert zu fühlen. Sich verstanden zu Fühlen. Das sind die schwierigsten. Die Frage ist doch: Wie schafft man diesen weg?
 
Die erforderlichen Schritte um anzukommen. Um sich wohlzufühlen. Sich Akzeptiert zu fühlen. Sich verstanden zu Fühlen. Das sind die schwierigsten. Die Frage ist doch: Wie schafft man diesen weg?

Hi chronos. Alles im Lot bei dir? 😉

Eine Möglichkeit sind Gleichgesinnte und gute Freunde, bei denen man sich aufgehoben und gut verstanden fühlt.
 
Hi chronos. Alles im Lot bei dir? 😉

Eine Möglichkeit sind Gleichgesinnte und gute Freunde, bei denen man sich aufgehoben und gut verstanden fühlt.

Man sollte nichts wegschaffen nur manches akzeptieren:
Du solltest lernen mit der Vergangenheit abzuschließen.
Was passiert ist, ist passiert; du kannst nichts rückgängig machen.
Aber du mußt lernen zu akzeptieren was war.
Du mußt lernen nach vorne zu schauen, dein Leben zu leben und die Vergangenheit hinter dir zu lassen.
Gegensätzliche Standpunkte sollten keinen Existenzkampf gegen einander führen, sondern einander akzeptieren und miteinander friedfertig nach Lösungswegen suchen.
Respekt beginnt damit, zu akzeptieren, daß das Glück des Einen nicht unbedingt auch das Glück des Anderen sein muß.
Ps; Wer einen Regenbogen haben will, muß den Regen akzeptieren...
 
Hi chronos. Alles im Lot bei dir? 😉

Eine Möglichkeit sind Gleichgesinnte und gute Freunde, bei denen man sich aufgehoben und gut verstanden fühlt.

Ja es muss, sagen wir mal so 🙂

Was wenn diese sachen nicht gegeben sind? Wie es bei mir der Fall ist.

Und die letzten posts beziehen sich (größtenteils) auf diese gestellte Frage:

Ich fühle mich hier fremd. Das kann man nicht ändern.
 
Ja es muss, sagen wir mal so 🙂

Was wenn diese sachen nicht gegeben sind? Wie es bei mir der Fall ist.

Und die letzten posts beziehen sich (größtenteils) auf diese gestellte Frage:

Der Akademikergeist neigt immer dazu, an einmal aufgenommenen Meinungen festzuhalten und sich dabei als Hüter der Wahrheit vorzukommen.
Die letzte Stimme, die man hört bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: " Das ist technisch unmöglich! "
Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
Immanuel Kant
 
@Chronos89 Hi,

jetzt habe ich mich nochmal gesammelt. Ich will das mal erweitern: Wenn ich mich entfremde evtl. auch trenne ist das auch eine Schutzfunktion mit der ich mich von meiner Umgebung absondern kann (das ist direkt und indirekt willkürlich - meint hier bewusste und unbewusste Willkür). Entfremdung und Trennung kann aber auch von außen (unwillkürlich) initiiert werden.

Dazu:

Das Fremdfühlen kann komplexe Gründe haben:


- sensorisches Mangelgefühl, auf Grund fehlender Zutaten wie gefühlte Liebe, Zuneigung oder Akzeptanz - steht möglicher Weise in Abhängigkeit von außen (Einflüsse) und/oder innen (Wahrnehmung).

- auf Grund von Unsicherheit, unzureichendes Einschätzungsvermögen, Angst oder aber auf Grund von dem eigenen Willen "ich will nicht dazugehören" etc. - ist möglicher Weise auch von außen (Verhalten, Umfeld, Wirkung) und/oder innen (Erkenntnis, Entscheidung) beeinflusst.





Grüße,
Peace
 
Zuletzt bearbeitet:
@Chronos89 Hi,

jetzt habe ich mich nochmal gesammelt. Ich will das mal erweitern: Wenn ich mich entfremde evtl. auch trenne ist das auch eine Schutzfunktion mit der ich mich von meiner Umgebung absondern kann (das ist direkt und indirekt willkürlich - meint hier bewusste und unbewusste Willkür). Entfremdung und Trennung kann aber auch von außen (unwillkürlich) initiiert werden.

Dazu:

Das Fremdfühlen kann komplexe Gründe haben:


- sensorisches Mangelgefühl, auf Grund fehlender Zutaten wie gefühlte Liebe, Zuneigung oder Akzeptanz - steht möglicher Weise in Abhängigkeit von außen (Einflüsse) und/oder innen (Wahrnehmung).

- auf Grund von Unsicherheit, unzureichendes Einschätzungsvermögen, Angst oder aber auf Grund von dem eigenen Willen "ich will nicht dazugehören" etc. - ist möglicher Weise auch von außen (Verhalten, Umfeld, Wirkung) und/oder innen (Erkenntnis, Entscheidung) beeinflusst.





Grüße,
Peace

Schlimm ist die mischung aus beiden Kategorien wenn diese sich ab und zu vermischen. Das Gefühlschaos was da entsteht schwankt gewaltig. Zwischen "ich würde so gerne, ich schaff das" und "Ich will nicht, das bringt nichts"

Ich glaube das einige so etwas durchmachen so einen "Zwiespalt"

Die gewollte Trennung ist eine Schutzfunktion ja. In diesem Fall ist es dann auch ein Rückzugsort. Du beschreibst es gibt auch Entfremdung, Trennung von außen. Auch das kommt vor. Das ist aber kein Rückzugsort oder ein Basisgefühl sondern ein ernstes Problem.

Bevor das Thema fortgeführt wird hebe ich den Faden auf und reiche in weiter. Dazu noch folgende Worte: "Für so jemanden wäre es der Sinn Diese entfremdung zu umgehen und sich wieder annähren zu können um ein Glückliches Leben zu führen"
 
Oder kann 🙂



Vielleicht sich selbst etwas gutes tun. Sport, Sauna, Spazieren gehen, sich was gönnen, was kreatives machen oder was immer einem auch gut tut. Manchmal sind es die kleinen Dinge... Lg

Alles kann nichts muss - zitat aus der "Teleshopping" Werbung nachts auf fast jedem Kanal 😀😀😀

Aber mal im Ernst: Ich weiß was du damit meinst. Es sind wirklich die kleinen Dinge die einen Vergessen lassen um Neue positive Gedanken zu sammeln für eine bessere Zukunft
 
Es gibt viele Sinne im Leben, aber der größte dürfte die Gerechtigkeit sein - im Sinne von tiergerecht, menschengerecht und behindertengerecht.
 
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