Komm aus deiner Opferrolle raus! Sie wird dir nur schaden und nichts einbringen. Du hast viel zu lang gefressen. Ein erster Schritt wäre, mit dem Jammern aufzuhören. Versuch dich mal von außen zu sehen, das steht dir doch nicht? Warum von anderen - und vor allem von dir selbst - Mitleid fordern? Macht dich für das weibliche Geschlecht auch extrem unattraktiv.
Ich habe auch jemand sehr wichtigen verloren und mir mit ihr eine ganz andere Zukunft vorgestellt. Bzw. überhaupt eine vorgestellt. Ich kann ihren Willen aber nicht ändern, und das letzte was das tun würde, wäre sie anzuschreiben. Die einzige, die was davon hätte, wäre sie, und zwar Genugtuung durch meine Unterwerfung. Ich glaube, das wäre in deiner Situation nicht anders.
Konzentriere dich auf Ziele, die für dich umsetzbar sind (Hast du welche?). Ich hab diesen Ratschlag damals auch nicht gemocht, hatte ich mir doch explizit etwas anderes erhofft. Mach was, worauf du stolz sein kannst. Anerkennung pusht das Ego. Könnte dich vielleicht aus dem Tief holen. Und: Wenn du dich auf eine Sache fokussierst, alles andere ausblendest, kannst du sie vielleicht für den Augenblick vergessen. Aber das funktioniert nicht, wenn du in der Vergangenheit lebst.
Ich habe auch jemand sehr wichtigen verloren und mir mit ihr eine ganz andere Zukunft vorgestellt. Bzw. überhaupt eine vorgestellt. Ich kann ihren Willen aber nicht ändern, und das letzte was das tun würde, wäre sie anzuschreiben. Die einzige, die was davon hätte, wäre sie, und zwar Genugtuung durch meine Unterwerfung. Ich glaube, das wäre in deiner Situation nicht anders.
Konzentriere dich auf Ziele, die für dich umsetzbar sind (Hast du welche?). Ich hab diesen Ratschlag damals auch nicht gemocht, hatte ich mir doch explizit etwas anderes erhofft. Mach was, worauf du stolz sein kannst. Anerkennung pusht das Ego. Könnte dich vielleicht aus dem Tief holen. Und: Wenn du dich auf eine Sache fokussierst, alles andere ausblendest, kannst du sie vielleicht für den Augenblick vergessen. Aber das funktioniert nicht, wenn du in der Vergangenheit lebst.
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