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Der Exfreundin eine Nachricht senden...

Und deswegen denke ich mir sollte nicht so eine kurze ich nenns mal Affäre verhindern, dass wir uns jetzt so weiter ignorieren. Zudem ist es total unangenehm, wir verkehren im gleichen Freundeskreis, gehen in die gleichen Clubs, haben ähnliche Interessen - ich gehe auch gern ins Fitnessstudio, musste jetzt schon in ein anderes um ihr aus dem Weg zu gehen(...)

Dann fang doch erstmal klein an, indem Ihr Euch ganz normal über den Weg laufen und "Hallo" sagen könnt.
 
Ja ... stimmt irgendwie schon.

Nur ist das halt immer so unberechenbar und es wäre nicht das erste mal, dass ich aus "Schock" sie wieder zu sehen dann genau falsch reagiere. Oder weil ich Angst habe es könnte was blödes kommen.

Also angenommen ich sag "Hallo" und von ihr käme sowas wie "Lass mich bitte in Ruhe"! Ich denke eher nicht, dass das passieren würde, aber ich hatte das schön häufiger, dass ich dann dann genau so gehandelt hab wie ich es nicht wollte.

Und bei einer Nachricht geh ich dem halt aus dem Weg.

Aber gut. Ich denk darüber jetzt mal nach 🙂
 
Warum? Gute Frage. Irgendwie hab ich die Erfahrung gemacht, dass ich dann doch kurz mehr Aufmerksamkeit bekomme und in meiner in dem moment vielleicht total schrägen Fantasievorstellung denk ich mir dann, dass die Frau vielleicht doch darüber nachdenkt. Aber wirklich gebracht hat mir das noch nie etwas.

Und irgendwie denke ich auch nicht soweit, also dass sie dann aus Mitleid bei mir bleibt, ich will damit immer nur erreichen, dass sie mir kurz mal zuhört und nicht alles abblockt. Ja extrem blöde Angewohnheit.

Und das mit dem Beuteschema... ich hatte auch schon Frauen, die ganz "normal" getickt haben. Aber irgendwie war die Zeit mit denen nie so spannend (im positiven Sinn) wie mit den "gestörten"... und ich hab irgendwie das Gefühl ich ziehe eher diesen Typ Frau an 😀 ... die sind immer auf mich zugekommen nicht umgekehrt.
 
Warum? Gute Frage. Irgendwie hab ich die Erfahrung gemacht, dass ich dann doch kurz mehr Aufmerksamkeit bekomme und in meiner in dem moment vielleicht total schrägen Fantasievorstellung denk ich mir dann, dass die Frau vielleicht doch darüber nachdenkt. Aber wirklich gebracht hat mir das noch nie etwas.

Und irgendwie denke ich auch nicht soweit, also dass sie dann aus Mitleid bei mir bleibt, ich will damit immer nur erreichen, dass sie mir kurz mal zuhört und nicht alles abblockt. Ja extrem blöde Angewohnheit.

Und das mit dem Beuteschema... ich hatte auch schon Frauen, die ganz "normal" getickt haben. Aber irgendwie war die Zeit mit denen nie so spannend (im positiven Sinn) wie mit den "gestörten"... und ich hab irgendwie das Gefühl ich ziehe eher diesen Typ Frau an 😀 ... die sind immer auf mich zugekommen nicht umgekehrt.


Wenn du psychisch gestörte Frauen mit Suiziddrohungen an dich binden willst, bist du nicht weniger gestört als sie.
Du solltest die Finger von Frauen mit Borderline- und Essstörungen lassen. Sie haben genug mit ihren eigenen Problemen zu tun und können sich nicht noch mit einem selbstmordgefährdeten Partner auseinandersetzen. Wenn du spannende Aktion brauchst, dann such dir ein Hobby, wo du es ausleben kannst.
Vorschone deine Ex mit deinem Brief und hake die Geschichte ab.
Vor allem, solltest du mal dein Beuteschema überdenken.
 
Action war wohl eher so gemeint, das mit denen mehr anzufangen war. Ich brauch eine unternehmungslustige begeisterungsfähige Frau und auch Höhen und Tiefen, viel nähe, trotzdem ein eigenes Leben, intelligente Unterhaltungen, etc. und all das hat ich mit diesen Frauen.


Action im Sinne von Adrenalin war nicht gemeint. Dafür sorg ich schon anders, ich mache sehr viel Sport. Da komm ich schon auf meine Kosten.


Und ich bin ja auch wirklich immer nur so am durchdrehen, wenn ich abgewiesen werde. Damit konnte ich noch nie umgehen, hängt wohl mit meiner Erziehung zusammen oder womit auch immer.


In der Zeit in der wir zusammen waren bin ich total aufgeblüht und war ein ganz andrer Mensch. Nur seit dieser letzten Frau hab ich das Gefühl ich bin gebrochen. Ich lieg seit Monaten nur noch im Bett, grübel über die sinnvollste Ausführung meiner Suizidpläne, die ich dann aber doch nicht in die Tat umsetze, nach. Es ist alles viel komplexer und übersteigt bei weitem den Umfang eines Beitrags in diesem Forum. Durch diese Sache habe ich mich von meinem besten und längsten bekannten Freund getrennt, über diesen habe ich die Frau auch kennen gelernt und er ist mir in jeder Hinsicht in den Rücken gefallen (hat ihr zum Beispiel alles gezeigt, was ich ihm geschrieben habe als ich mich "ausgeheult" habe nur um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen weil er dann besser da stand als ich, oder hat sich zusammen mit ihr(sie sind ja noch befreundet über mich sogar in Facebook lustig gemacht, als ich ihn darauf angesprochen habe meinte er nur "selber schuld")...

Mein Menschenbild war noch nie besonders gut. Aber jetzt ist es verheerend.

Und die Frau hat mit mir wirklich absolut behinderte Spiele getrieben, ich könnte jetzt alles aufzählen, aber da müsst ihr euch einfach mal mit dem Feedback meiner Freunde begnügen, die haben das Live miterlebt und alle die Hände über den Kopf geschlagen. Ich hab ihren kompletten Umzug gemacht, ich hab ihr jeden verschissenen schönen Ort gezeigt, den ich im Umkreis von 80 km kenne (und ohne zu prahlen, ich kenne verdammt viele schöne Ecken hier), ich hab sie für neue Dinge begeistert, hab sie mal motiviert was anderes zu machen als ihr unglaublich dummes Fitnessleben, ich hab ihr neue kulinarische Highlights geboten, ich hab mit ihr über tiefgründige "philosophische" Gespräche bei Kerzenschein mit Blick auf die Festung geführt und sie hat mir die ganze Zeit vorgeschwärmt wie toll alles ist und wie sie sich freut mit mir zusammen zu sein blabla. Und von einem Tag auf den nächsten war alles weg. Da möchte ich euch mal sehen ...


Naja. Ich gehe auch regelmäßig zu einer Therapeutin seit einigen Monaten, nur so wirklich weiter gebracht hat mich das nicht. Ich bin sehr stur und ich glaube auch möglicherweise therapieresistent. Ich bin ehemaliger Polizist, musste diesen Beruf aufgeben, es war mein absoluter Traumjob, das ist jetzt etwa 7 Jahre her, ich hab es bis heute nicht verdaut. War danach auch in stationärer Behandlung, gebracht hat es damals auch nur temporär was bzw. an der Oberfläche - so dass ich für einige Jahre stabil war, aber so richtig glücklich war ich auch nicht.


Und genau DAS was jetzt passiert ist hat mich wieder MINDESTENS zu dem Punkt zurückgeworfen, an dem ich vor 7 Jahren gestanden war.


Einschlafen kann ich nur noch, wenn ich mir sowas vorstelle wie nicht mehr aufzuwachen oder dass ein Grill im Zimmer steht und ich dadurch im Schlaf sterben werde. Das einzige was ich noch mache ist Sport. Aber wirklich helfen tut das nicht. Ich habe mein Studium pausiert, dieses Semester also keine einzige Klausur mitgeschrieben, das weiß aber nur der Teil meiner Freunde der nichts mit der Ex zu tun hat. Dem Rest verschweige ich es. Und um das ganze mal zu relativieren - eigentlich habe ich nur noch einen richtigen Freund. Der Rest sind absolut oberflächliche Kontakte aus dem Studium. Achja. Und eine Wirklich Motiviationsquelle habe ich auch nicht bezüglich Karriere. Eigentlich habe ich sowieso genug Geld (das soll jetzt nicht überheblich rüber kommen - aber ist so), das Studium intressiert mich eigentlich einen scheiß Dreck, die Alternativen interessieren mich noch weniger. Ich hab bis jetzt gute Noten, der betriebene Aufwand ist zu vernachlässigen, trotzdem begeistert es mich nicht. Nicht eine Vorlesung. Und nein. Ich sitze nicht im falschen Studium, das ist schon das geringste übel, ich habe innerhalb von 5 Semestern (mittels einiger Tricks und hin und her) insgesamt 5 Studiengänge kennengelernt, bin jetzt im 3. Semester eines Medienstudiengangs, vorher Jura, Archäologie, Geographie und einen informatiklastigen Studiengang. Es hat mir alles nicht getaugt, außer Jura. Dafür bin ich aber zu faul.

Und die Vorstellung in irgend einem Medienberuf unterbezahlt mit hoher Konkurrenz zu versauern, das macht mich jetzt auch nicht so an.

Naja, ich schweife ab. Zurück zum Thema:


An Silvester bin ich nachts um 21:30 aus Kummer weil ich alleine war nach Straßburg gefahren - ich war da mit ihr ein paar Tage, stand dann im Stau um 0 Uhr, um 0 Uhr 30 war ich dann da, hab mir Drehtabak gekauft, an der Stelle, an der ich mit ihr ein sehr vertrauliches Gespräch geführt habe habe ich eine geraucht, einen Cidre aus der Flasche getrunken und um 3 bin ich wieder heimgefahren!


Ich schreib das nur mal, damit klar wird, das ich echt richtig tief drin stecke. Ich habe in dieser Frau meine Traumfrau gesehen, sie hat mir das über diesen Zeitraum in dem wir zusammen waren extrem erwidert, ist fast noch mehr auf mich zugegangen als ich auf sie und dann wars aus. Da kann man nicht einfach ein Häckchen hinter die Sache machen. Es hätte alles so schön sein können, ich habe nichts falsch gemacht, nichts grundlegendes, klar hab ich mal widersprochen oder so aber alles im Netten, ich glaube ich hab es wenn dann zu perfekt gemacht, aber ohne darauf zu achten, ich hab mich schon ziemlich verausgabt für diese Frau. Aber ich hab es gerne getan. Nur leider scheint das nicht anzukommen, bereit zu sein alles für seinen Partner zu tun - weil man dann angeblich schwach dasteht. Sich schnell zum Deppen macht. Ich finde man sollte so sein wie man ist. Das sagt man doch immer so floskelhaft. Und ich habe es nicht getan, um sie bei mir zu "halten", sondern eben einfach weil ich in ihr meine Traumfrau gesehen hab. Und für DIE mache ich eben alles.
Aber scheinbar kommt das zumindest bei Frauen in meiner Altersgeneration nicht an, die müssen immer das Gefühl haben nichts allzu besonderes zu sein. Das ihr Freund mehr wert ist als sie und sie auf diese weise zu ihm aufschauen. Ich glaube sogar sie wollen ab und zu schlecht behandelt werden, abgewiesen werden etc. Und das ist jetzt keine Erfindung die sich in meinem schrägen Kopf abspielt, sondern ich hab es von mehreren Frauen so erzählt bekommen, denen ich von meiner Erfahrung mit meiner Ex erzählt habe und ich sehe es an einigen Freunden, die genau darauf setzen. Für mich ist das alles nur ein total krankes Spiel. Die sind alle nicht mehr sie selbst, sondern versuchen irgendwelche Techniken anzuwenden, schreiben bewusst abweisende Dinge. Sagen, dass sie keine Zeit haben, obwohl sie es eigentlich hätten. Achten darauf bloß nicht längere Nachrichten zu schreiben als die Partnerin. ABER DAS ALLER VERRÜCKTESTE AN DER SACHE IST: es funktioniert bei denen. zumindest für einige Zeit. Glücklich sind die dann zwar auch nicht. Aber die Frauen (und vermutlich wird das gleiche auch mit den Männern umgedreht getrieben, ich weißt nicht) die sind so strunzblöd, das sie das auch noch mit sich machen lassen. Und das sind keine dummen unterdurchschnittlich schlauen Menschen, sondern eben angehende Akademikerinnen mit Topnoten. Auch meine Ex.

Es gibt ganz wenige Ausnahmen, bei denen mal eine Beziehung länger hält, aber das ist dann oft eine Jugendliebe oder sehr glückliche Zufälle. Aber die Ausnahme bestätigt ja bekanntlich nur die Regel. Und es sind wirklich nur Ausnahmen.


Ich weiß nicht ob die Aussage "früher war alles besser" wirklich stimmt, aber das was in meiner Generation also 20-30 so abgeht, das ist für mich nur krank, pervers und die absolute Eintrittskarte zum Unglücklichsein.


Nur wenn man einen andren Kurs fährt hat man es auch nicht leichter.


Und ich sag bestimmt nicht, das ich der heilige Messias bin, der alles besser weiß und richtig macht. Aber wenigstens handle ich nicht bewusst schlecht. Ich versuche ich selbst zu sein - und scheitere, weil alle noch schräger sind als ich selbst. Zumindest ist das ein Teilfaktor.


Und meine Ex hat auch bewusst schlecht gehandelt. Die hat sich bewusst daran profiliert, zu sehen, wie ich ihr hinterherrenne, hat sich darüber lustig gemacht, hat sich ihre Bestätigung geholt, dass sie so unglaublich toll ist, das ein Typ wie ich sich so zum Kasper macht. Für sie. Ja und das habe ich. Aber wie schon gesagt, einfach nur aus Liebe.


Wir könnten es alle (zumindest die meisten) so schön haben. Aber man muss immer was noch besseres haben, noch mehr, noch sportlicher/mehr Muskeln, noch reicher, noch intelligenter, noch attraktiver, ein noch schnelleres Auto, eine noch schönere Wohnung, ich kann gar nicht aufhören. Nie langt einem das was man hat. Und wenn doch ja mal alles passt und eigentlich gut ist, dann wirds trotzdem irgendwann langweilig. Und dann sind da ja noch die Meinungen anderer Leute.


Das ist alles so abgefuckte Scheiße.


So siehts aus. Alles Freaks.


Zumindest in Studentenkreisen ist das so, aber mir ist ein gewisses Maß an Intelligenz schon wichtig und das findet man dort eben am ehesten.


So. Jetzt kommen bestimmt 10 Widersprüche zu allem was ich geschrieben hab => NEIN, ich bin das Problem, nicht alle sind so, vielleicht verkehrst du in den falschen oberflächlichen Kreisen. Aus dir spricht viel negative Energie, man merkt die Wut in deinen Worten und in Wirklichkeit ist das alles gar nicht so. DOCH. Genau so ist es!

Gute Nacht.
 
Zuletzt bearbeitet:
das geringste Übel, wenn Du sie schon nicht in Ruhe gesund werden lassen kannst, wäre wohl eine formvollendete Entschuldigung für Deine hysterisches, übergriffiges und seelisch gewaltvolles Verhalten, während sie eh seelisch schon auf der Kippe stand, das Versprechen, nie wieder mit Selbstmord zu drohen, weil Du nicht genug Aufmerksamkeit, Pfotihalten und Köpfleingetätschel bekommst... und ihr dann zu versprechen, sie nie wieder zu belästigen, wenn sie dich nicht mehr sehen mag.
 
Das klingt sehr so als wäre ich der, der sich alleine falsch verhalten hat. Das ist aber definitiv nicht der Fall. Ich bin absolut sicher, dass ich derjenige bin, der die letzten Monate darunter gelitten hat. Sie hat davon eher profitiert, hat sich darüber amüsiert, öffentlich in Facebook lustig gemacht darüber (ohne meinen Namen zu nennen aber es war für jeden der mich kannte offensichtlich). Irgendwie (gerade bezugnehmend auf den letzten Beitrag) kommt es mir so vor, als würdet ihr diese Frau als Leidtragende sehen. Weil sie psychische Probleme hat. Das ich selbst mindestens genauso Depressionen, Bindungsstörungen etc. zu kämpfen hab geht dabei etwas unter.

Achja. Und um nur mal ein Detail zu nennen. Sie hat mir sowas geschrieben, nachdem ich sie gefragt habe was denn jetzt ganz ehrlich der Grund ist: Tja. Ganz ehrlich? Schau dich an... und dann MICH! Und so eingebildet wie es klingen mag, ich glaube kaum, dass du was besseres finden wirst.
 
Und es nicht so, dass ich diese Suiziddrohungssache benutzt habe nur um bei ihr Mitleid zu erzeugen, sondern ich hab es wirklich vorgehabt - zudem: ich habe ihr nicht mit Suizid gedroht, ich wollte mich aber umbringen und teilweise will ich es auch noch, nur ich bin einfach ein Schisser. Ich habe zu große Angst vor dem Nichtsein. Sonst hätte ich es schon längst in die Tat umgesetzt, denn eigentlich ist nichts auf alle Fälle besser als jede Sekunde die ich in den letzten 5 Monaten erlebt habe! Aber ich hoffe immer noch auf ein Wunder, ein Wunder durch das es mir viel besser geht.Achja - ich hab ihr übrigens damit gar nicht gedroht - sondern ... ich hatte eben nach meiner verlorenen Stelle bei der Polizei wegen eines Unfalls einen totalen Nervenzusammenbruch und mir meine Arme mit Schnitten "verstümmelt"... und genau damit hab ich gedroht: ich habe (total im Affekt) geschrieben... Hast du eigentlich meine Arme gesehen, willst du das sowas nochmal passiert?) - hab mich dann aber sofort dafür entschuldigt. Das war wohl das schlimmste was ich ihr geschrieben hab. Sonst habe ich nicht gedroht mit irgendwas, sondern einfach nur erbärmlich rumgejammert und versucht es wieder glatt zu biegen - manche würden wohl sagen ich habe versucht sie zu manipulieren, kann schon sein. Aber da war sie eh zu schlau dafür, um sich durch sowas beeinflussen zu lassen.

Achja. Und bevor ihr jetzt meint, dass ich selbst Borderline haben könnte - weil ich mich geritzt habe und versucht habe zu manipulieren. Ich glaube nicht, dass das der Fall ist. Ich habe nie ein Problem mit Nähe. Ich sicherlich ein paar vereinzelte Symptome die auch Borderline Erkrankte haben - ich glaub aber nicht das diese Diagnose auf mich zutrifft. Auch meine Therapeutin ist nicht dieser Ansicht. Ich kann auch nicht meine Gefühle an oder ausschalten, ich hab mich auch seitdem nicht mehr selbst verletzt. Das war eine Phase, nichts weiter.
 
Das war im affekt ich hab mir nicht anders zu helfen gewusst sie hat mich dazu getrieben das kam ja nicht von nichts. Und klar war das ultra dämlich, aber so richtig gedroht finde ich wars auch nicht weil ich es ja im gleichen moment zurückgenommen habe. Aber gut.

Es ist passiert und ich konnte damals nicht anders.
 
Die Geschichte verändert sich ja mit jedem Deiner Postings grundlegend. Magst Du mal erzählen, was wirklich war und nicht, in welchem Licht Du hier gerne dastehen möchtest? Dann können wir vielleicht auch realistische Hilfestellung anbieten.
 

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