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"Denkanstösse" :-)

Gott und der Friseur

Ein Mann ging in einen Friseursalon, um seine Haare und seinen Bart schneiden zu lassen.
Sie redeten über alles mögliche.Als sie beim Thema Gott ankamen, sagte der Friseur:
"Gott existiert nicht."
"Warum glauben Sie das?" fragte der Kunde.
"Schauen Sie sich um!Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass es Gott gibt, wenn es doch so viele kranke Leute gibt! Verlassene Kinder,Kriege.Wenn Gott existieren würde, dann gäbe es bestimmt kein Leid! Also ich kann mir nicht vorstellen, dass Gott solche Dinge zulässt".
Der Kunde sagte nichts,da er keinen Streit wollte.
Der Frisör beendete seine Arbeit und der Kunde verließ den Frisörsalon. Er sah einen Mann auf der Straße mit langen, verklebten, schmutzigen Haaren und einem sehr ungepflegten Bart.
Der Kunde ging erneut in den Frisierladen und sagte: "Wissen Sie was? Frisöre existieren gar nicht!"
"Wie können Sie denn so etwas sagen? , fragte der Frisör. "Ich stehe doch vor ihnen und ich bin ein echter Frisör!"
"Nein!" sagte der Kunde, "Frisöre können gar nicht existieren, denn wenn das der Fall wäre, dann gäbe es keine Leute mit langen Haaren und ungepflegten Bärten, wie dieser Herr da draußen."
"Aber Frisöre existieren doch wirklich! Das kommt halt davon, wenn die Leute nicht zu mir kommen."

(verfasser unbekannt)
 
Gott und der Friseur

Ein Mann ging in einen Friseursalon, um seine Haare und seinen Bart schneiden zu lassen.
Sie redeten über alles mögliche.Als sie beim Thema Gott ankamen, sagte der Friseur:
"Gott existiert nicht."
"Warum glauben Sie das?" fragte der Kunde.
"Schauen Sie sich um!Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass es Gott gibt, wenn es doch so viele kranke Leute gibt! Verlassene Kinder,Kriege.Wenn Gott existieren würde, dann gäbe es bestimmt kein Leid! Also ich kann mir nicht vorstellen, dass Gott solche Dinge zulässt".
Der Kunde sagte nichts,da er keinen Streit wollte.
Der Frisör beendete seine Arbeit und der Kunde verließ den Frisörsalon. Er sah einen Mann auf der Straße mit langen, verklebten, schmutzigen Haaren und einem sehr ungepflegten Bart.
Der Kunde ging erneut in den Frisierladen und sagte: "Wissen Sie was? Frisöre existieren gar nicht!"
"Wie können Sie denn so etwas sagen? , fragte der Frisör. "Ich stehe doch vor ihnen und ich bin ein echter Frisör!"
"Nein!" sagte der Kunde, "Frisöre können gar nicht existieren, denn wenn das der Fall wäre, dann gäbe es keine Leute mit langen Haaren und ungepflegten Bärten, wie dieser Herr da draußen."
"Aber Frisöre existieren doch wirklich! Das kommt halt davon, wenn die Leute nicht zu mir kommen."

(verfasser unbekannt)

Regt sehr zum nachdenken an Leoni.. danke.. 🙂🙂🙂
 
Du wirst nie auf meinem Berg
Erfahrungen stehen,
du wirst niemals die Tiefe meiner
Verletzungen ermessen,
und du wirst niemals
durch meine Augen sehen,
durch meine Ohren hören,
durch meine Seele fühlen...

aber du meinst,
mir sagen, ja aufdrängen
zu müssen, wie ich erfahren,
spüren, was ich sehen und hören
und fühlen soll.

- niemals mein Freund,
werde ich den Dingen
so wie du begegnen.

Dein Maß gilt
nur für dich.

(Kristiane Allert-Wybranietz)
 
Andi schaute kurz noch einmal auf sein Tacho, bevor er langsamer wurde: 79 innerhalb einer Ortschaft. Das vierte mal in gleicher Anzahl von Monaten. Wie konnte ein Typ denn so oft erwischt werden? Als er sein Auto auf 10 km/h abbremste fuhr Andi rechts ran. Der Polizist, der Ihn angehalten hatte, stieg aus seinem Auto aus, mit einem dicken Notizbuch in der Hand. Christian? Christian aus der Kirche? Andi sank tiefer in seinen Sitz. Das war nun schlimmer als der Strafzettel. Ein christlicher Bulle erwischt einen Typen aus seiner eigenen Kirche. Einen Typen, der etwas angespannt war, nach einem langen Tag im Büro. Einen Typen, der morgen Golf spielen wollte. Als er aus seinem Auto sprang erblickte er den Polizisten, den er jeden Sonntag in der Kirche sah. Er hatte erst nur den Mann in Uniform gesehen. "Hi Christian. Komisch, dass wir uns so wieder sehen!" "Hallo Andi." Kein Lächeln. "Ich sehe Du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu kommen, um meine Frau und Kinder zu sehen." "Ja, so ist das." Christian, der Polizist schien unsicher zu sein. "Ich bin die Tage erst sehr spät aus dem Büro gekommen. Ich denke auch, dass ich die Verkehrsregeln nun mehr als einmal gebrochen habe." Andi war nervös und ungeduldig. " "Verstehst Du, was ich meine ?" "Ich weiß, was Du meinst. Ich weiß auch, daß Du soeben ein Gesetz gebrochen hast." Aua. Dies geht in die falsche Richtung. Zeit die Taktik zu ändern. "Bei wieviel hast Du mich erwischt?" "Siebzig. Würdest Du Dich bitte wieder in Dein Auto setzen?" "Ach Christian, warte bitte einen Moment. Ich habe sofort auf den Tacho geschaut, als ich Dich gesehen habe! Ich habe mich auf 65 km/h geschätzt!" Andi konnte mit jedem Strafzettel besser lügen. "Bitte Andi, setz Dich wieder in Dein Auto.

"Genervt quetschte Andi sich durch die noch immer offene Türe. Ein Knall. Türe zu. Er starrte auf sein Armaturenbrett. Christian war fleißig am schreiben auf seinem Notizblock. Warum wollte Christian nicht Führerschein und Papiere sehen? Was auch immer der Grund war, es würden einige Sonntage vergehen, bis er sich in der Kirche wieder neben diesen Polizisten setzen würde. Christian klopfte an die Tür. Er hatte einen Zettel in der Hand. Andi öffnete das Fenster, maximal 5cm, gerade genug, um den Zettel an sich zu nehmen. Christian gab ihm den Zettel durch. "Danke." Andi konnte die Enttäuschung nicht aus seiner Stimme halten. Christian setzte sich wieder ins Auto ohne ein Wort zu verlieren. Andi wartete und schaute durch seinen Spiegel zu. Dann faltete er den Zettel auf. Was würde ihn dieser Spaß wieder kosten? Hej! Warte mal! War das ein Witz? Dies war kein Strafzettel. Andi las:

"Lieber Andi, ich hatte einmal eine kleine Tochter. Als sie sechs Jahre alt war, starb sie bei einem Verkehrsunfall. Richtig geraten, der Typ ist zu schnell gefahren. Einen Strafzettel, eine Gebühr und drei Monate Knast und der Mann war wieder frei. Frei um seine Töchter wieder in den Arm nehmen zu dürfen. Alle drei konnte er wieder liebhaben. Ich hatte nur eine und ich werde warten müssen, bis ich in den Himmel komme, bevor ich sie wieder in den Arm nehmen kann. Tausend Mal habe ich versucht diesem Mann zu vergeben. Tausend Mal habe ich gedacht, ich hätte es geschafft. Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muß immer wieder an sie denken. Auch jetzt. Bete bitte für mich. Und sei bitte vorsichtig, Andi. Mein Sohn ist alles was ich noch habe. Gruß Christian"

Andi drehte sich um und sah Christians Auto wegfahren. Er fuhr die Straße wieder runter. Andi schaute bis er nicht mehr zu sehen war. Erst ganze 15 Minuten später fuhr er langsam nach Hause. Er betete um Verzeihung und zu Hause angekommen nahm er seine überraschte Frau und Kinder in den Arm und drückte sie ganz fest. Das Leben ist so wertvoll. Behandle es mit Sorgfalt.
Vergiß nie, Autos/Bikes kann man wieder kaufen - so viele man will. Menschenleben aber ....
 
Kinder lernen das, was sie erleben
Wenn ein Kind nur Kritik erlebt, lernt es zu verurteilen.

Wenn ein Kind nur Feindseligkeit erlebt, lernt es, aggressiv zu sein.

Wenn ein Kind nur Spott erlebt, lernt es, schüchtern zu sein.

Wenn ein Kind nur Schmach erlebt, lernt es, sich schuldig zu fühlen.



Wenn ein Kind Toleranz erlebt, lernt es, geduldig zu sein.

Wenn ein Kind Hoffnung erlebt, lernt es, zuversichtlich zu sein.

Wenn ein Kind Güte erlebt, lernt es, gerecht zu sein.

Wenn ein Kind Hilfsbereitschaft erlebt, lernt es, Vertrauen zu haben.


Wenn ein Kind Bestätigung erlebt, lernt es, mutig zu sein.

Wenn ein Kind Geborgenheit und Freundschaft erlebt, lernt es, in der Welt die Liebe zu finden.


(Doretj Law Nolte)

[FONT=Times New Roman,Times,Times NewRoman][SIZE=+1]„Kinder sind unsere Zukunft. Es liegt in unserer Verantwortung, sie auf ihrem Weg zu begleiten. Geborgenheit, Anerkennung, Liebe und bedingungslose Annahme lassen Kinder zu aufrichtigen Menschen werden. Kinder brauchen die Möglichkeit, wirklich Kind sein zu dürfen. Ihnen hierfür den nötigen Raum zu geben, ist unsere Aufgabe. Und wir sollten dankbar sein für jeden Tag, den wir mit unseren Kindern verbringen dürfen, denn die Zeit, in der wir ihnen nahe sein dürfen, geht viel zu schnell vorbei.“[/SIZE]

[FONT=Times New Roman,Times,Times NewRoman](Oliver Junker)[/FONT]
[/FONT]
 
Zuletzt bearbeitet:
Eines Tages...

...ich war gerade das erste Jahr auf der High School, sah ich ein Kind aus meiner Klasse nach Hause gehen. Sein Name war Kyle. Es sah so aus, als wurde er alle seine Bücher mit sich tragen. Ich dachte mir:

"Warum bringt wohl jemand seine ganzen Bücher an einem Freitag nach Hause? Das muss ja ein richtiger Dummkopf sein."
Mein Wochenende hatte ich schon verplant (Partys und ein Fußballspiel mit meinen Freunden morgen Nachmittag), also zuckte ich mit den Schultern und ging weiter. Als ich weiter ging, sah ich eine Gruppe Kinder in seine Richtung laufen. Sie rempelten ihn an, schlugen ihm seine Bücher aus den Armen und schubsten ihn so dass er in den Schmutz fiel. Seine Brille flog durch die Luft, und ich beobachtete, wie sie etwa drei Meter neben ihn im Gras landete. Er schaute auf und ich sah diese schreckliche Traurigkeit in seinen Augen. Mein Herz wurde weich. Ich ging zu ihm rüber, er kroch am Boden umher und suchte seine Brille, und ich sah Tränen in seinen Augen. Als ich ihm seine Brille gab, sagte ich:

"Diese Typen sind Blödmänner. Er schaute zu mir auf und sagte: "Danke!"

Ein großes Lächeln zierte sein Gesicht. Es war eines jener Lächeln, die wirkliche Dankbarkeit zeigten. Ich half ihm seine Bücher aufzuheben und fragte ihn wo er wohnt. Es stellte sich heraus, dass er in meiner Nahe wohnt, also fragte ich ihn, warum ich ihn vorher nie gesehen habe. Er erzählte mir, dass er zuvor auf eine Privatschule ging. Ich hatte mich nie mit einem Privat-Schul-Kind abgeben.

Den ganzen Nachhauseweg unterhielten wir uns; und ich trug seine Bücher. Er war eigentlich ein richtig cooler Kerl. Ich fragte ihn, ob er Lust hatte mit mir und meinen Freunden am Samstag Fußball zu spielen. Er sagte zu. Wir verbrachten das ganze Wochenende zusammen, und je mehr ich Kyle kennen lernte, desto mehr mochte ich ihn. Und meine Freunde dachten genauso über ihn. Es begann der Montag Morgen, und auch Kyle mit dem riesigen Bücherstapel war wieder da. Ich stoppte ihn und sagte:
"Oh Mann, mit diesen ganzen Büchern wirst du eines Tages noch mal richtige Muskeln bekommen". Er lachte und gab mir einen Teil der Bücher.

Wahrend der nächsten vier Jahre wurden Kyle und ich richtig gute Freunde. Als wir älter wurden, dachten wir übers College nach. Kyle entschied sich für Georgetown, und ich mich für Duke. Ich wusste, dass wir immer Freunde sein werden, und diese Kilometer zwischen uns niemals ein Problem darstellen würden. Er wollte Arzt werden und ich hatte vor eine Fußballer-Karriere zu machen.
Kyle war Abschiedsredner unserer Klasse. Ich neckte ihn die ganze Zeit, indem ich sagte, er sei ein Dummkopf. Er musste eine Rede für den Schulabschluss vorbereiten. Ich war so froh, dass ich nicht derjenige war, der sprechen musste.
Am Abschlusstag, ich sah Kyle. Er sah großartig aus. Er war einer von denen, die wahrend der High School zu sich selber finden und ihren eigenen Stil entwickeln. Er hatte mehr Verabredungen als ich und alle Mädchen mochten ihn. Manchmal war ich richtig neidisch auf ihn.

Heute war einer dieser Tage. Ich konnte sehen, dass er wegen seiner Rede sehr nervös war. Ich gab ihm einen Klaps auf den Hintern und sagte: "Hey, großer Junge, du wirst großartig sein!" Er sah mich mit einem jener Blicke (die wirklich dankbaren) an und lächelte.
"Danke", sagte er.


Als er seine Rede begann, räusperte er sich kurz, und fing an. "Der Abschluss ist eine Zeit, um denen zu danken, die dir halfen, diese schweren Jahre zu überstehen. Deinen Eltern, Deinen Lehrern, Deinen Geschwistern, vielleicht einem Trainer... aber am meisten Deinen Freunden. Ich sage euch, das beste Geschenk, dass ihr jemandem geben könnt, ist eure Freundschaft. Lasst ungläubig an, als er von dem Tag erzählte, an dem wir uns das erste mal trafen. Er hatte geplant, sich an diesem Wochenende umzubringen. Er erzählte weiter, dass er seinen Schrank in der Schule ausgeräumt hat, so dass seine Mutter es später nicht tun musste, und trug sein Zeug nach Hause.

Er schaute mich an und lächelte.
"Gott sei Dank, ich wurde gerettet. Mein Freund hat mich von dieser unsäglichen Sache bewahrt.

"Ich konnte spüren, wie die Masse den Atem anhielt als dieser gutaussehende, beliebte Junge uns von seinem schwächsten Augenblick im Leben erzählte. Ich bemerkte wie seine Mutter und sein Vater lächelnd zu mir herüber sahen, genau dasselbe, dankbare Lächeln. Niemals zuvor spürte ich solch eine tiefe Verbundenheit.

Unterschätze niemals die Macht Deines Handelns. Durch eine kleine Geste kannst du das Leben einer Person ändern. Zum Guten oder zum Bösen. Die Schöpfung setzt uns alle ins Leben des anderen, um uns gegenseitig zu beeinflussen, auf jede Art und Weise, Sieh das Gute im anderen.


Im Netz gefunden...
 
Der Text ist mir bekannt, Soul. 🙂

Kleine Dinge wie ein Lächeln oder ein freundliches Wort haben oft grössere Auswirkungen als wir denken. Genau wie umgekehrt Kälte und Unpersönlichkeit.

Es ist eigentlich garnicht so schwer, sich dies bewusst zu machen. Oder doch ?

Peter
 
Mein Freund öffnete die Kommodenschublade seiner Ehefrau und holte ein in wertvolles Papier verpacktes kleines Päckchen hervor.

In diesem Päckchen befindet sich Unterwäsche. Nachdenklich öffnete er das Päckchen und betrachtete den feinen Stoff der Seidenspitze. Er erinnerte sich daran, wie er ihr es kaufte, als sie gemeinsam zum ersten mal in New York waren. Das war jetzt 8 oder 9 Jahre her.

"Sie trug es nie. Sie wollte es für eine ganz besondere Gelegenheit aufbewahren. Und jetzt, denke ich, ist der richtige Moment gekommen."

Er näherte sich behutsam dem Bett und legte die Bettwäsche sorgsam zu den anderen Sachen, die vom Bestattungsinstitut mitgenommen wurden. Seine Frau war gestern gestorben.

Als er sich zu mir umdrehte, meinte er: "Bewahr nichts für einen besonderen Anlass auf; Jeder Tag, den Du lebst, jede Stunde ist ein besonderer Anlass."

Oft muss ich an diese Worte denken. Sie haben mein Leben verändert.

Heute lese ich viel mehr, als früher. Ich putze weniger und setze mich öfter auf meine Terasse, genieße den Himmel und meinen Garten - ohne auf das Unkraut zu achten.

Aber ich genieße auch bewußt die Dinge, die getan werden "müssen" - betrachte sie nicht mehr als lästige Pflicht. Ich habe gelernt, mich an den einfachen Dingen des Lebens zu freuen.

Ich verbringe mehr Zeit mit meiner Familie und mit meinen Freunden und weniger Zeit bei der Arbeit. Ich habe das Leben einfach mehr schätzen gelernt.

Ich bewahre nichts mehr für einen besonderen Anlass auf. Ich benutze meine besten Gläser, wann immer mir danach ist. Und wenn ich Lust darauf habe, dann ziehe ich meine beste Jacke an - einfach nur, um Einkaufen zu gehen.

Meine Lieblingsdüfte trage ich dann, wenn mir danach verlangt. Ich warte nicht auf irgend einen wichtigen Anlass, Festtage oder den besonderen Ball.

Die Worte "Eines Tages.." sind aus meinem Vokabular verbannt.

Das Leben findet Hier und Jetzt statt. Nicht in irgendeiner nebulösen Zukunft.

Ich frage mich manchmal, was die Frau gemacht hätte, wenn sie gewußt hätte, das sie einen Tag später stirbt.

Vielleicht hätte Sie ihre Freunde oder ihre Familie angerufen. Vielleicht sich mit einigen Menschen noch versöhnt oder sich entschuldigt.

Vielleicht wäre sie einfach auch nur chinesisch essen gegangen - weil es ihre Lieblingsküche ist.

Was würde mich stören, wenn ich wüsste, dass meine Tage gezählt sind? Es würde mich sehr stören, gewisse Freunde nicht mehr gesehen zu haben oder nicht die Briefe geschrieben zu haben, die ich schon so lange im Kopf hatte.

Es wäre schlimm für mich, den Menschen meiner Umgebung nicht oft genug gesagt zu haben, dass ich sie liebe.

Jetzt achte ich darauf. Jeder Tag ist etwas besonderes. Jeder Mensch ist etwas besonderes und jede Blume, die am Wegesrand erblüht.




Es rührt und berührt mich sehr bei jedem lesen auf´s neue.
Lg
 

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