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"Denkanstösse" :-)

Manchmal ist der Weg,
den wir gehen, eisig,
Grauer Alltag lässt uns frösteln.
Und dann bricht ganz unvermutet
ein Sonnenstrahl durch die Wolken
und wärmt unser Herz...


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Jeder Augenblick ist so schön,
wie man ihn sieht.
Jeder Moment ist so einzigartig,
wie man ihn empfindet.
Jeder Mensch ist so wichtig,
wie man ihn im Herzen trägt!


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Der Weg

Wage immer wieder mal einen anderen Weg.
Vielleicht wird er leichter,
vielleicht beschwerlicher als dein
bisheriger.
Mag sein, du findest dich nicht zurecht,
gehst lieber wieder zurück,
suchst deinen alten, bekannten Weg
und fühlst dich sicherer.
Aber möglich wäre auch,
ein neuer Weg könnte zu deinem werden,
würde dich weiter führen -
bis zu dir.


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Leben heißt lernen,
dass wir uns Zeit nehmen müssen,
wenn wir welche haben wollen;
dass wir verantwortlich sind
für Gedachtes und Nichtgedachtes,
Gesagtes und Nichtgesagtes,
Getanes und Nichtgetanes;
dass der Sinn des Lebens
darin liegt, immer die Liebe
und das Leben im Sinn zu haben.
Leben heißt lernen,
dass es nicht darauf ankommt,
ob wir uns etwas schenken,
sondern darauf, ob wir imstande sind,
uns gegenseitig etwas zu geben;
dass das Wesen des Lebens
die Veränderung ist;
dass wir Liebe säen müssen,
wenn wir Liebe ernten wollen.
Leben heißt lernen,
die Kunst der Gelassenheit auszuüben:
das Weglassen, das Zulassen,
das Loslassen;
dass die schwierigste Aufgabe
unseres Leben darin besteht,
nie aufzugeben;
dass unser Mensch-Sein untrennbar
mit dem Mensch-Werden verbunden ist.
 
Ein Regenbogenmärchen
Für alle, die den Regenbogen lieben ...

Vor langer Zeit begannen die Farben dieser Welt zu streiten. Jede behauptete von sich, sie sei die Beste, die Wichtigste, die Nützlichste, die Beliebteste!

GRÜN sagte:

Klar bin ich die Wichtigste! Ich bin das Symbol für Leben und Hoffnung. Ich wurde gewählt für das Gras, für die Bäume und die Blätter. Ohne mich würden alle Tiere sterben. Schaut euch doch in der Landschaft um und ihr werdet sehen, dass ich in der Mehrheit bin!

BLAU unterbrach:

Du denkst nur an die Erde! Aber betrachte doch den Himmel und das Meer! Es ist das Wasser, das die Basis für alles Leben ist und von den Tiefen des Meeres in die Wolken hinaufgezogen wird. Der Himmel gibt Raum, Frieden und Unendlichkeit. Ohne meinen Frieden wärt ihr alle nichts!

GELB lachte in sich hinein:

Ihr seid alle so ernst. Ich bringe Lachen, Fröhlichkeit und Wärme in die Welt. Die Sonne ist gelb, der Mond ist gelb, die Sterne sind gelb ... Eine Sonnenblume bringt die Welt zum Lächeln. Ohne mich gäbe es keinen Spass!

Als nächste begann ORANGE ihr Lob zu singen:

Ich bin die Farbe der Gesundheit und der Erneuerung. Ich mag rar sein, aber kostbar, denn ich diene den Bedürfnissen menschlichen Lebens. Ich überbringe die wichtigsten Vitamine. Denkt an Karotten, Kürbis, Mangos und Papayas. Ich hänge nicht ständig herum, aber wenn ich den Himmel zum Sonnenauf- oder -untergang färbe, ist meine Schönheit so eindrucksvoll, dass niemand einen Gedanken an einen von euch verschwendet.

ROT konnte es nicht länger aushalten und rief aus:

Ich bin der Herrscher von allen! Ich bin das Blut - Lebensblut! Ich bin die Farbe der Gefahr und der Tapferkeit. Ich bin bereit für etwas zu kämpfen. Ich bringe Feuer ins Blut. Ohne mich wäre die Erde so leer wie der Mond. Ich bin die Farbe der Leidenschaft und der Liebe, der roten Rose und der Mohnblume.

PURPUR erhob sich zu ihrer vollen Größe: Sie war sehr groß und sprach mit Pomp:

Ich bin die Farbe der Fürsten und der Macht. Könige, Häuptlinge und Bischöfe haben immer meine Farbe gewählt, weil ich das Symbol für Autorität und Weisheit bin. Niemand zweifelt an mir, man hört und gehorcht.

Schließlich sprach INDIGO, viel leiser als all die anderen, aber mit ebensolcher Bestimmtheit:

Denkt an mich. Ich bin die Farbe der Stille. Ihr nehmt mich kaum wahr, aber ohne mich würdet ihr alle oberflächlich werden. Ich repräsentiere Gedanken und Betrachtung, Zwielicht und tiefes Wasser. Ihr braucht mich für das Gleichgewicht und für den Kontrast, für das Gebet und den inneren Frieden.

Und so fuhren die Farben fort zu prahlen, jede von ihrer eigenen Erhabenheit überzeugt. Ihr Streit wurde lauter und lauter. Plötzlich war da ein heller Blitz und grollender Donner. Regen prasselte schonungslos auf sie nieder. Die Farben drückten sich voll Furcht einer an den anderen, um sich zu schützen.

Inmitten des Lärms begann der REGEN zu sprechen:
"Ihr dummen Farben streitet untereinander und versucht den anderen zu übertrumpfen!

Wisst ihr nicht, dass jeder von euch für einen ganz bestimmten Zweck geschaffen wurde, einzigartig und besonders? Reicht euch die Hände und kommt zu mir."

Sie taten wie ihnen geheißen wurde, sie kamen zusammen und reichten sich die Hände.

Der Regen fuhr fort:
Von nun an, wenn es regnet, erstreckt sich jede von euch in einem großen Bogen über den Himmel, um daran zu erinnern, dass ihr alle in Frieden miteinander leben könnt. Der Regenbogen ist ein Zeichen der Hoffnung auf ein Morgen. Daher, immer wenn ein guter Regen die Welt wäscht und ein Regenbogen am Himmel erscheint, erinnern wir uns daran, einer den anderen zu würdigen.

Freundschaft ist wie ein Regenbogen:

Rot, wie ein Apfel, süß bis ins Innerste.

Orange, wie eine brennende Flamme, die niemals auslöscht.

Gelb, wie die Sonne, die deinen Tag erhellt.

Grün, wie eine Pflanze, die nicht aufhört zu wachsen.

Blau, wie das Wasser, das so rein ist.

Purpur, wie eine Blume, die bereit ist, aufzublühen.

Indigo, wie die Träume, die dein Herz erfüllen.

Mögen wir alle Freundschaften finden, die dieser Schönheit gleichen.

Diese farbenreiche Erzählung stammt von Shiralee Cooper,
Leiterin von AuraLight/Unicorn - Australien (Farb- und Energieprodukte)
 
S war einmal ein Herz, ...

das schlug 100.000 Mal am Tag - nicht mehr und nicht weniger. Es schlug nun einmal soviel wie es nötig war. Es war nicht von der gleichen feuerroten Farbe wie all die anderen Herzen, sondern besaß nur ein schwaches Blassrosa. Das Schlimme war, dass es mit der Zeit immer mehr an Farbe verlor. Der Lebenskampf hatte es geschwächt und obwohl es noch nicht sehr alt war, hatte es schon viele Falten.
Eines Tages war es auf die Idee gekommen, einen Verschlag um sich zu bauen. So suchte es den härtesten Stein für die Wände, das massivste Holz für das Dach und den stärksten Stahl für die Tür. Nur so, dachte das Herz, konnte niemand mehr hinein zu ihm und es verletzen - niemand konnte es mehr zerreißen. Endlich war es sicher. Nun saß das kleine Herz in seinem Verschlag, lugte hinaus durch die Fugen im Stein und hörte über sich das Knacken des Holzes. Es war ziemlich dunkel und kalt, dachte sich das Herz.
Aber es schloss einfach die Augen und tat was es immer tat - schlagen. 100.000 Mal am Tag. Vor lauter Langweile zählte das Herz jeden Schlag mit, bis es dessen überdrüssig wurde. So vergaß es manchmal einen Schlag zu tun.
Das Herz fragte sich, was es überhaupt noch für einen Sinn hatte, zu schlagen. Was das Herz vergessen hatte war, dass es sich zwar in Sicherheit vor allem Bösen befand, es niemand mehr verletzen und enttäuschen konnte, dass aber auch niemand mehr hineinkommen würde, der mit ihm lachen täte, jemand, der Purzelbäume mit ihm schlagen würde und es wärmte. Nach einiger Zeit fing das Herz an darüber nachzudenken. Es merkte, einen fatalen Fehler begangen zu haben. Mit aller Kraft versuchte es die Stahltür aufzudrücken, doch sie war zu schwer, als dass sie sich bewegen ließ.
So begann es gegen die Steinwände zu hämmern, doch außer das sich ein paar Brocken lösten, passierte nichts. Der Stein war zu gewaltig. Als es sich am Dach zu schaffen machte, zog es sich nur einen dicken Splitter zu. Panikartig saß das kleine Herz in seinem selbstgebauten Gefängnis und schlug mindestens doppelt so schnell wie sonst. Wie konnte es nur den Schlüssel in all seiner Trauer vergessen? Das Herz verfluchte sich für sein elendes Selbstmitleid. Wie gern würde es sich jetzt den Stürmen des Lebens hingeben, sich vor Angst zusammenkrampfen, vor Freude hüpfen, wenn es nur könnte. Es schaute durch das Schlüsselloch hinaus in die Welt und sah die anderen Herzen. Einige waren blass so wie es selbst. Sie schlichen durchs Leben geduckt und allein. Andere wiederum sprangen in leuchtendem Rot - Hand in Hand über Stock und Stein, unerschrocken und gestärkt vom anderen. Doch was das Herz dann sah ließ es staunen und es konnte seine Tränen nicht verbergen.
Da lagen Herzen im Staub mit Füßen getreten. Sie waren weiß und regten sich kaum noch. Sie schlugen vielleicht noch 20 Mal am Tag. Niemand kümmerte sich um sie, denn auch sie hatten einmal den Schlüssel ihres Gefängnisses so gut versteckt, dass niemand ihn fand. Da fühlte das Herz zum 1. Mal, dass es ihm doch gar nicht so schlecht ging. Noch war es rosa und noch fühlte es etwas. Es musste nur diesen Schlüssel finden zu seiner Stahltür. So machte es sich auf die Suche und probierte sogar Schlüssel, von denen es von Anfang an wusste, dass sie nicht passen würden. Nach einiger Zeit merkte das Herz, dass es wieder einen Fehler begangen hatte. Es war zu unüberlegt, zu krampfhaft an die Sache gegangen. Es verstand, dass man das Glück nicht erzwingen kann. Frei ist man nur, wenn man frei denken kann. Das Herz entspannte sich erst einmal und beschäftigte sich mit sich selbst. Es schaute in den Spiegel und begann sich so zu akzeptieren wie es war, blassrosa und faltig.
Es spürte eine wohlige Wärme in sich aufsteigen und eine innere Gewissheit, dass es auf seine Art und Weise wunderschön war. So fing es an zu singen, erst ganz leise und schnurrend und danach immer lauter und heller, bis es ein klares Zwitschern war, wie das eines Vogels am Himmel. Durch den hellen Ton begann der Stein an einer Stelle nachzugeben. Mit riesengroßen Augen starrte das Herz auf diese Stelle, wo ein goldernes Schimmern zu erkennen war. Das Herz traute seinen Augen nicht. Da war der Schlüssel, den es damals mit in den Stein eingemauert hatte. Das hatte es durch all seinen Schmerz und sein Selbstmitleid vergessen und jetzt, wo es den Schlüssel in der Hand hielt, fiel es ihm wieder ein, wie es ihm vor all den Jahren so sicher erschienen war, ihn nie wieder zu brauchen.
Langsam und voller Bedacht den Schlüssel nicht abzubrechen, steckte das Herz ihn ins Schloss. Mit lautem Gequietsche schob sich die schwere Stahltür zur Seite. Das Herz machte einen Schritt nach draußen, schloss die Augen und atmete aus, drehte und wendete sich, blickte nach oben und nach unten und hörte gespannt mal hierhin und mal dorthin. Das Herz dachte wie schön das Leben doch sei, machte einige Hüpfer und begab sich auf den Weg um Freunde zu finden. Den 1. den es tarf war ein lustiger Geselle, der das Leben zum schießen komisch fand und über 1000 Freunde hatte. Nachdem das Herz einige Zeit mit ihm verbrachte, mit ihm alle erdenklich lustigen Sachen anstellte, merkte das Herz, dass diesem "Freund" einiges fehlte; - der Tiefgang.
Was war das für ein Freund, mit dem es nur lachen aber nie weinen konnte? Mit dem es nur durch "dick" aber nie durch "dünn" gehen würde. So zog das Herz weiter, allein, aber reich einer neuen Erfahrung. Bis es auf eine Gruppe anderer Herzen stieß. Es wurde direkt freundlich in ihrer Mitte aufgenommen. Es war ein ganz neues Gefühl von Zugehörigkeit. Da war nun eine große Gruppe, wie eine Familie die zusammenhielt, wo alle gleich waren. Jeden Morgen standen sie zusammen auf, tranken den gleichen Tee, aßen vom gleichen Brot und gestalteten jeden Tag gleich. Das Herz war glücklich - eine Zeitlang, bis es spürte, dass auch dies nicht das richtige Ziel sein konnte, denn auch seinen vielen neuen Freunden fehlte etwas - die Individualität. In ihrer Mitte gab es keinen Platz für jemanden, der eigenständig war und sein Leben selbst planen wollte. Also löste sich das Herz auch aus dieser Verbindung und genoss sein eigenes Leben.
Es ging über 112 Wege, um 203 Kurven und 24 Berge und Täler, bis es an einem Haus ankam, dass mit Stacheldraht umzogen war. Aus dem Schornstein quoll Rauch, das hieß, dass tatsächlich jemand in diesem Haus leben würde. In einem Haus, das nicht einmal Fenster hatte. Bei diesem Anblick fiel dem Herz ein, wie es selbst einmal gelebt hatte. Wie sehr es damals gehofft hatte, dass jemand ihm helfen würde und doch niemand sein stummes Flehen erkannt hatte. Es wusste, dass es ihm aus eigener Kraft gelungen war und es war sehr stolz darauf. Aber wie konnte es diesem armen Herzen helfen aus seinem Verlies zu kommen? So besorgte sich das Herz eine Drahtschere und versuchte den Stacheldraht zu durchtrennen. Aber nach einiger Zeit verließen es die Kräfte. Auch dieses Herz hatte keine Mühe gespart, für sich den stärksten Stacheldraht zu finden. Obwohl das Herz das andere nicht sah und auch nicht hörte, sondern nur ahnen konnte, was das für ein Herz war, fühlte es eine starke Bindung zu ihm. So grub es ein Loch im Boden unter dem Stacheldraht, um den anderen wenigstens nah zu sein. So stand es vor seinem Haus, vor der gleichen dicken Stahltür wie einst seiner und begann zu reden. Tagelang, nächtelang stand es einfach nur da und redete. Es erzählte von seinem Schicksal. Erzählte ihm, was ihm alles in seinem Leben widerfahren war und es hörte ein Schluchzen hinter der dicken Tür. Unermüdlich sprach das Herz weiter. Über die lustigen Sachen, die es mit seinem 1. "Freund" erlebt hatte, über die Wärme, die es bei seiner Familie erfahren hatte und es vernahm ein leises Glucksen von innen. Erst leise, bis es immer lauter sich in ein fröhliches Lachen verwandelte. Plötzlich sprach das Herz hinter der Stahltür zu ihm. Es wollte hinaus zu ihm, und es sehen. Es wollte mit ihm gehen und mehr von dem Lachen und Weinen. Es wollte sich an seine Schuler lehnen, sich an es drücken und nie wieder verlassen. Das Herz war glücklich, endlich so jemanden gefunden zu haben, aber was sollte es nur tun? Wie auch bei ihm früher, wusste das andere Herz nicht mehr wo es den Schlüssel versteckt hatte. So fasste das Herz den Entschluss loszugehen, um den Schlüssel zu suchen.
Nur wo sollte es anfangen? Es lief ziellos umher, suchte hinter Büschen, auf Bäumen, tauchte in Seen danach; fragte alle die seinen Weg kreuzten, aber niemand wusste Rat und nirgends fand es den Schlüssel. So ging es mit schwerem Herzen zurück zu der kleinen Hütte, krabbelte durch das Loch unter dem Zaun, um die schlechte Nachricht zu überbringen. Doch zu seinem Erstaunen, fand es die schwere Stahltür geöffnet. Wie war das möglich gewesen? -dachte das Herz. Plötzlich hörte es eine freundliche und liebvolle Stimme hinter sich. Da sah es ein kleines blassrosa Herz stehen mit glühenden Wangen. "Ich habe hier auf dich gewartet" sagte das kleine Herz. "Ich habe erkannt, dass man es im Leben nur aus eigener Kraft schaffen kann, aus seinem Gefängnis zu entkommen. Doch so viel Kraft konnte ich nur durch dich erlangen. Durch deine Liebe zu mir und meine Liebe zu dir habe ich den Schlüssel zur Tür meines Herzens gefunden, der mir gleichzeitig die Tür meines Verlieses öffnete". Sie nahmen sich an der Hand und gingen von nun an alle Wege gemeinsam, ihr Herzschlag im gleichen Rhythmus bis an ihr LEBENSENDE.
 
[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular]Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.[/FONT]
[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular]Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:[/FONT]

[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular]Ich wünsche dir Zeit, dich zu freun und zu lachen,[/FONT]

[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular]und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.[/FONT]


[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular]Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,[/FONT]

[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular]nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.[/FONT]

[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular]Ich wünsche dir Zeit - nicht zum Hasten und Rennen,[/FONT]

[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular]sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.[/FONT]


[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular]Ich wünsche dir Zeit - nicht nur so zum Vertreiben.[/FONT]

[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular]Ich wünsche, sie möge dir übrig bleiben[/FONT]

[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular]als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,[/FONT]

[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular]anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.[/FONT]


[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular]Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,[/FONT]

[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular]und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.[/FONT]

[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular]Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.[/FONT]

[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular]Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.[/FONT]


[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular]Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,[/FONT]

[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular]jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.[/FONT]

[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular]Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.[/FONT]

[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular]Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum Leben ![/FONT]
 
Einen Brief an das innere Kind...

Mein liebes Kind...........
Wer bist Du, die da noch in mir wohnt, in meinem Herzen, in meiner Seele?

Wer bist Du, die immer wieder versucht, zu gewinnen?

Wer bist Du, die so klein, so zerbrechlich, so ängstlich wirkt?

Bei allen Schwierigkeiten, die sich ergeben, sich einfach zurückzieht.
einfach abwartet und hofft, dass da jemand kommt, der eine Lösung findet,
dass da jemand kommt, der sagt: "Du brauchst keine Angst zu haben, ich bin da, um Dich zu beschützen!"

Wer bist Du, die immer wieder Angst hat, dass man Dich nicht mag,
wenn Du etwas tust oder sagst, was nicht der "Norm" entspricht.

Immer die Sorge hat, nicht ernstgenommen zu werden,

die Furcht, es nicht allen rechtmachen zu können.

Ich möchte Dich so gerne in den Arm nehmen, Dir sagen, wie sehr ich Dich liebe, wie sehr ich Dich schätze, auf Deine Sorgen höre, Dir Deine Ängste einfach wegpusten......

Ich möchte Dir so gerne sagen, dass Du beruhigt "groß" werden kannst, dass es nichts gibt, dabei, vor was Du Angst haben müsstest.

Ich möchte Dir so gerne sagen, dass es etwas Wunderbares ist, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.

Seine eigenen Entscheidungen zu treffen - nicht immer angenehm - aber etwas Wunderbares.
Ich möchte so gerne, dass wir zusammenleben können, dass wir uns ergänzen - und nicht immer gegeneinander kämpfen.
Ich möchte Dir so gerne sagen, dass du ein tolles kleines Mädchen bist, das seine Sache einfach wunderbar macht
Und dass Du das Recht dazu hast, Dich zu Wort zu melden, wenn Du glaubst, nicht gehört zu werden.
Ich möchte Dir so gerne sagen, dass Du viel Leid erfahren hast, dass Dir vielleicht auch oft Unrecht getan wurde.
Ich möchte Dir so gerne sagen, dass Dir in Deinem früheren Leben vielleicht die Chance genommen wurde, selbständig zu werden, Entscheidungen zu fällen.
Ich möchte Dir so gerne sagen, dass es Dir so, wie Du es erlebt hast hast, einfach nicht möglich war, anders zu handeln, als Du gehandelt hast.

Aber - ich möchte Dir auch sagen, dass es jetzt vorbei ist und dass Du jetzt anfangen musst, Deinen Weg zu suchen.
Dass aus dem kleinen Kind eine erwachsene, reife Frau geworden ist.
Humorvoll, Fröhlich, lebenslustig, gefühlvoll, ehrlich, melancholisch, zärtlich, sensibel, freundlich. Aber auch oft wütend, eingeschnappt, verletzlich, aufbrausend, weinerlich, träge, nicht belastbar, depressiv, ängstlich.
Und dass das alles Eigenschaften sind, die zusammengehören - weil sie alle zu Dir gehören - und Du nicht ohne sie existieren kannst, ob positiv oder negativ.
Du bist erwachsen geworden, liebes Kind, aber das heißt lange nicht, dass Du nicht mehr Kind sein darfst, nicht mehr herumalbernd, Witze reißend, Schabernack treibend - oder auch weinen, ängstlich sein, eine Schulter zum Anlehnen suchend, einen Arm zum Festhalten.
Du bist ich - und ich bin Du - und ich liebe Dich, aber ich brauche meinen Raum zum Erwachsensein - und ich werde Dir Deinen geben zum Kindsein.............................

(gefunden im Web)
 
Die wichtigste Stunde...


...ist immer die Gegenwart,
der bedeutsamste Mensch ist immer der, der dir gerade gegenübersteht
das notwendigste Werk ist immer die Liebe.
Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, danach den Charakter und endlich sein Schicksal.
Erfahrung ist ein langer Weg und eine teure Schule.
Für jede Dummheit findet sich einer, der sie macht.
Über die Armut braucht man sich nicht zu schämen. Es gibt weit mehr Leute, die sich über ihren Reichtum schämen sollten.
Lebe so, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.
Zwei Dinge bedenke; Woher? Wohin?, dann hat dein Leben den rechten Sinn.
Wir irren allesamt, nur jeder irret anders.
Kaum hat mal einer ein bissel was, gleich gibt es welche, die ärgert das.
Weiß den der Sperling wie dem Storch zumute sei ?
Wenn du dich geirrt hast, dann schäme dich nicht, es besser zu machen.
Man muss lange leben um ein Mensch zu werden.
In dieser Welt gibt es nichts Sicheres als den Tod und die Steuern.
Im Wörterbuch der Liebe existiert das Wort „unmöglich“ nicht.
Gott wird wissen, warum er nicht alle Finger gleich gemacht hat.
Mancher hat so ein dickes Fell, dass er kein Rückgrat braucht.
Die Wahrheit ist wie Oel, sie schwimmt immer oben.
Wirf deine alten Schuhe nicht weg, ehe du neue hast.
Wer eine Leiter hinaufsteigen will, muss mit der unteren Sprosse anfangen.
 
Von dieser Geschichte erzählte uns mein Psychologielehrer in meiner Ausbildung. 🙂
Ich finde sie wunderschön, denn sie ist so wahr und oft vergisst man was einem wirklich wichtig ist im Leben oder stellt genau das hinten an...


Die Kieselsteine

Eines Tages wurde ein alter Professor der französischen nationalen Schule für Verwaltung gebeten, für eine Gruppe von etwa 15 Chefs großer nordamerikanischer Unternehmen eine Vorlesung über sinnvolle Zeitplanung zu halten. Dieser Kurs war einer von fünf Stationen ihres eintägigen Lehrgangs. Der Professor hatte daher nur eine Stunde Zeit, sein Wissen zu vermitteln.

Zuerst betrachtete der Professor in aller Ruhe einen nach dem anderen dieser Elitegruppe (sie waren bereit, alles was der Fachmann ihnen beibringen wollte, gewissenhaft zu notieren). Danach verkündete er: "Wir werden ein kleines Experiment durchführen." Der Professor zog einen riesigen Glaskrug unter seinem Pult hervor, das ihn von seinen Schülern trennte und stellte ihn vorsichtig vor sich. Dann holte er etwa ein dutzend Kieselsteine, etwa so groß wie Tennisbälle, hervor und legte sie sorgfältig, einen nach dem anderen, in den großen Krug. Als der Krug bis an den Rand voll war und kein weiterer Kieselstein mehr darin Platz hatte, blickte er langsam auf und fragte sein Schüler: "Ist der Krug voll?" Und alle antworteten "Ja."

Er wartete ein paar Sekunden ab und fragte seine Schüler: "Wirklich?" Dann verschwand er erneut unter dem Tisch und holte einen mit Kies gefüllten Becher hervor. Sorgfältig verteilte er den Kies über die großen Kieselsteine und rührte dann leicht den Topf um. Der Kies verteilte sich zwischen den großen Kieselsteinen bis auf den Boden des Krugs. Der Professor blickte erneut auf und fragte sein Publikum: "Ist dieser Krug voll?"

Dieses Mal begannen seine schlauen Schüler, seine Darbietung zu verstehen. Einer von ihnen antwortete: "Wahrscheinlich nicht!" "Gut!" antwortete der Professor. Er verschwand wieder unter seinem Pult und diesmal holte er einen Eimer Sand hervor. Vorsichtig kippte er den Sand in den Krug. Der Sand füllte die Räume zwischen den großen Kieselsteinen und dem Kies auf.

Wieder fragte er: "Ist dieses Gefäß voll?" Dieses Mal antworteten seine schlauen Schüler ohne zu zögern im Chor: "Nein!" "Gut!" antwortete der Professor. Und als hätten seine wunderbaren Schüler nur darauf gewartet, nahm er die Wasserkanne, die unter seinem Pult stand, und füllte den Krug bis an den Rand. Dann blickte er auf und fragte sein Schüler: "Was können wir Wichtiges aus diesem Experiment lernen?"

Der Kühnste unter seinen Schülern - nicht dumm - dachte an das Thema der Vorlesung ("Zeit gewinnen") und antwortete: "Daraus lernen wir, dass, selbst wenn wir denken, dass unser Zeitplan schon bis an den Rand voll ist, wir, wenn wir es wirklich wollen, immer noch einen Termin oder andere Dinge, die zu erledigen sind, einschieben können.

"Nein", antwortete der Professor, "darum geht es nicht. Was wir wirklich aus diesem Experiment lernen können ist folgendes: Wenn man die großen Kieselsteine nicht als erstes in den Krug legt, werden sie später niemals alle hineinpassen." ...

Es folgte ein Moment des Schweigens.

Jedem wurde bewusst, wie sehr der Professor recht hatte.
Dann fragte er: "Was sind in eurem Leben die großen Kieselsteine? Eure Gesundheit? Eure Familie? Eure Freunde? Die Realisierung eurer Träume? Das zu tun, was euch Spaß macht? Dazuzulernen? Eine Sache verteidigen? Entspannung? Sich Zeit nehmen? Oder etwas ganz anderes?
Was wirklich wichtig ist, ist dass man die großen Kieselsteine in seinem Leben an die erste Stelle setzt. Wenn nicht, läuft man Gefahr, sein Leben nicht zu meistern.
Wenn man zuallererst auf Kleinigkeiten achtet (den Kies, den Sand), verbringt man sein Leben mit Kleinigkeiten und hat nicht mehr genug Zeit für die wichtigen Dinge in seinem Leben.
Deshalb vergesst nicht, euch selbst die Frage zu stellen: 'Was sind die großen Kieselsteine in meinem Leben?' Dann legt diese zuerst in euren Krug des Lebens."

Mit einem freundlichen Wink verabschiedete sich der alte Professor von seinem Publikum und verließ langsam den Saal.
 

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