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Das Tier im Menschen sehen

Abgesehen vom Grizzly wüsste ich jetzt kein Tier, welches zu echter, unbegründeter Aggression neigt. Wobei ein Grizzly wohl auch eher zur Flucht neigt, wenn er Menschen sieht.
Uns verbindet immer noch viel mit Tieren, schließlich essen und trinken wir, atmen die gleiche Luft und fühlen Angst, Stress und Zuneigung. Vergiss nicht dass der Verlust deiner Instinkte schlimme Konsequenzen nach sich ziehen würde.

So gäbe es für dich keinen Ekel mehr, du würdest alles essen, egal ob es giftig oder schlecht ist.
Adrenalin gibt dir die Kraft zur Flucht oder zum Angriff, Schmerz lässt dich fühlen, wenn etwas mit deinem Körper nicht stimmt, also kannst du darauf reagieren ohne zu sterben oder dich selbst zu verkrüppeln, wenn dein Gesicht auf der heissen Herdplatte liegt. Ohne deine Instinkte hättest du wohl nie das Sprechen und das Gehen gelernt, außerdem wäre die Nahrungsaufnahme eine Qual geworden, man hätte dir ständig helfen müssen. Instinkte geben dir die Fähigkeit, bestimmte Abläufe zu machen, ohne sie verstehen zu müssen, du musst nicht nachdenken und somit erspart dir das eine Menge Zeit.

Grundsätzlich brauchst du also vor dem Tierischen in dir keine Angst haben, man sollte jedoch seine Grenzen kennen.

Freud nannte 3 Arten des "Ichs".

Das Über-Ich, das Es und das Ich.

Beim Über-Ich geht es um dein Gewissen und deine Moralvorstellungen. Dieses erlernst du durch die Gesellschaft, deine Eltern lehren dich bestimmte Verhaltensweisen einzuhalten. Das Über-Ich bewahrt dich vor moralischen Fehlern.

Doch das Es ist anders, es ist das Tierische in dir. Es reagiert auf Reize, nicht auf Logik, somit gibt es keine Wertevorstellungen und nur grundlegende Überlebensstrategien. Das Es wird benötigt, denn es ist der Antrieb, der dich dazu bringt dein Leben zu gestalten und Situationen zu meistern.

Das Ich bist du, deine Art, doch du wirst vom Es und dem Über-Ich beeinflusst. Somit ist das Ich eine Art Kontrollorgan und passt auf, dass das Es und das Über-Ich nicht die Oberhand gewinnen. Du bist der Entscheider, lässt dich aber von den beiden Ratgebern leiten.

Man könnte also sagen dass du das Ich bist, deine Turnschuhe das Es, welche dich schneller laufen lassen und das Über-Ich lässt nicht zu dass du dabei auf andere Menschen trittst, während du läufst.
 
Es ist kein Fall bekannt in denen ein Grizzly aus purer Mordlust einen Menschen getötet hat.
In den letzten 20 Jahren kamen in Kanadas Wildnis 19 Menschen durch Bärenattaken um, die meisten von ihnen durch eigenes Fehlverhalten.
Es gibt ein paar ganz einfache Regeln wer sie kennt und anwendet überlebt auch das Zusammentreffen mit einem Grizzly.

Wieviele Menschen aber wurden im gleichen Zeitraum von Menschen getötet ?
 
Nur mal so nachgedacht, als ich gestern Abend in der Dunkelheit aus dem Auto stieg und unter Bäumen und zwischen Büschen zum Haus ging, vor was ich jetzt Angst haben könnte: Tiere fielen mir dabei nicht ein.
 

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