Das Gefühl,wenn ich ihnen helfen bzw sie beraten kann
viel selbst entscheiden und kreativ sein
Ohne Dich jetzt gänzlich verwirren zu wollen:
all diese Punkte finden sich doch im Lehramt ebenfalls wieder; ich habe Lehrer im Freundes- und Bekanntenkreis.
Die auf sehr unterschiedlich engagierte Weise an ihren Job herangehen.
Wie kreativ, beratend und entscheidungsfreudig Du das umsetzen würdest, läge in Deiner Hand.
Zur Enttäuschung Deiner Mutter:
Was würde sie empfinden, wenn Du etwas tun würdest, was Dich unglücklich macht, nur um ihr zu gefallen?
Was wünscht sie sich für Dich? Vermutlich, dass Du glücklich wirst?
Ich wäre stolz, wenn mein Kind entscheidungsfreudig, entschlusskräftig, zielstrebig IHREN Weg gehen würde.
Hier gab es auch einen Studiengangwechsel und ich habe nicht nur verstanden, sondern bestärkt, bestätigt, da der Weg für mein Kind richtig war. Das war auch in der Schulzeit schon immer integriertes Thema, mit Begeisterung aufgesaugt, der erste Studiengang hingegen eine reine Vernunftentscheidung und wäre ein Fehler gewesen.
Bei Dir erscheint es mir wegen o. g. Punkte nicht so eindeutig. Die Arbeit im Kindergarten gefiel Dir zudem so gut, dass sie den Ausschlag für Deine Entscheidung lieferte.
Der Lehrberuf scheint mir nicht das Problem zu sein.
Fühlst Du Dich überfordert?
Dass Dir Marketing einfach dennoch MEHR Spaß bereitet, kann ja sein.