Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Das neue schwedische Sexualstrafrecht

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 66896
  • Datum Start Datum Start
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Na um die Sache mal abzukürzen, wenn ein Flüchtling einen deutschen Pass erhält, ist er deutscher Staatsbürger, das ist Dir vielleicht entgangen, mir nicht.

Dir scheint dafür entgangen zu sein, dass man mit dem Besitz eines Passes, meines wegen von Deutschland, nicht automatisch unsere Kultur, unsere Vorstellung von Moral, was richtig und falsch ist, aufnimmt. Sondern man immernoch, und das meistens über Generationen, mehr den Geflogenheiten des Heimatlandes wiederspiegelt.
 
Es ist durchaus möglich, dass seitdem mehr "aus anderen Ländern eingewanderte" in einem Land sind, es zu mehr anzeigen gekommen ist. Dies heißt aber nicht das diese eingewanderten tatsächlich deutlich mehr Straftaten verüben als Einheimische, sondern nur dass diese signifikant häufiger angezeigt werden.
Die Dunkelziffer bei Einheimischen ist sicher deutlich höher als bei "zugezogenen". Dafür gibt es auch Gründe. Zugezogenen sind oft Fremde, einen Fremden anzuzeigen ist deutlich einfacher als eine nahe stehende Person. Und gerade bei Übergriffen, Sexualdelikten und anderen Formen von Gewalt ist bekannt, dass diese häufig nicht zur Anzeige gebracht werden. Diese tauchen in den Statistiken nicht auf. Es gibt eine geschätzte Dunkelziffer, die sehr hoch ist. Doch diese sind Gewalttaten und Übergriffe auch oder gerade von Einheimischen.

Dann gibt es noch die Opfer, die sich lieber selbst das Leben nehmen, als ihre sehr nahe stehenden Verwandten der Tat zu beschuldigen, auch darüber gibt es kaum Zahlen. Von diesen Menschen haben oft nur weniger überhaupt sich irgendwann in ihrem Leben versucht anderen anzuvertrauen, aber längst nicht alle. Dies sind nicht etwa Menschen mit Migrationshintergrund, sondern einheimische, im Land in dem sie Leben schon Generationen ansässig.
Ja es mag sein, dass die offiziellen Anzeigen gestiegen sind, nicht aber aber etwa weil die im Lande schon immer lebenden eine reine Weste haben, sondern, weil dies oft gar nicht angezeigt wird.

Doch dies ist nicht das Thema hier, sondern "Das neue Sexualstrafrecht"
Und doch es macht einen Unterschied, wenn vor Gericht jemand als Zeuge aussagt und sich durch die Befragung und der Behauptung, wenn doch mehr Abwehr dagewesen wäre, dann wäre es ja gar nicht zu der Tat gekommen, damit also Schuld zugewiesen bekommt.
Wie mag wohl zukünftig die Befragung aussehen? Oder die Schuldzuweisung an das Opfer, dass sich doch einfach nur noch mehr hätte verteidigen sollen, dann wäre es vermutlich gar nicht zu der Tat gekommen. Dies sollte doch dann entfallen. Dieses wenn sie nur da gelegen haben, dann wollten sie es sicher auch. Warum sind sie nicht einfach weggelaufen? Warum sind Sie in der Begleitung dieser Person nach Hause gegangen (ein guter Bekannter, schon jahrelang im gemeinsamen Sportverein), hätten Sie da nicht was ahnen können?
Es wird sehr oft den Opfern suggeriert, sie hätten es vorhersehen müssen und deshalb wollten sie es eben auch.

Wenn sich mit dem Gesetz auch die Form der Fragestellungen ändert, dann wäre viel gewonnen. Doch auch das wird nicht garantiert sein, denn schwarze Schafe gibt es leider überall. Doch vielleicht könnten dann die, die das Recht eines jeden einzelnen Menschen wirklich vertreten und sicherstellen wollen, auch diese schwarzen Schafe minimieren.

Hoffnung bleibt, dass es ein Gesetz ist, um genau dies dabei mit zu erreichen. Denn die Kreise sind viel größer, als manch einer sich nur vorstellen mag, von denen, die das Unrecht schützen und denen es egal ist wie viele Opfer es gibt, solange sie selbst es nicht (mehr) sind.
 
Möcht nur auf diesen Satz noch einmal eingehen:
...

Besser: bereits in der Schule die Heranwachsenen aufklären und ihnen ein Bewusstsein für gegenseitigen Respekt und Wertschätzung vermitteln.

Da stimme ich voll zu und das beinhaltet auch, das sexuelle Handlungen nur mit gegenseitigem Einverständnis, also einem klaren und eindeutig freiwilligem Ja, wirklich freiwillig einvernehmlich und mit gegenseitigem Respekt und Wertschätzung stattfindet. Selbst wenn nicht nein gesagt wird, sondern sich nur ein wenig zurück gezogen wird ist daraus zu erkennen, dass es kein ja ist. Das Bewusstsein schärfen vielleicht nicht einmal nur für das eigene, sondern auch für das wie andere sprechen und handeln und das es gut ist, eine klare Position für die Selbstbestimmung aller, auch für die an sexuellen Handlungen beteiligten, einzunehmen gilt. Auch immer mit dem Wissen, das die eigene Selbstbestimmung nicht die Grenzen der anderen in ihrer Selbstbestimmung überschreiten dürfen. Respektvolles Handeln vermitteln ein eigenes Thema. Grenzen anderer beachten, obwohl etwas unbedingt erreicht werden soll, wo der eigenen Wunsch unter Umständen zurückgestellt werden muss. Ja da gibt es viel zu tun und das nicht nur in der Schule...

Wenn in einem Gesetz "ein Ja" gefordert ist, dann ist damit noch deutlicher als Gesetz in dem es heißt "nein heißt nein" zu erkennen, das es nicht ein gesprochenes oder starker Abwehr gezeigten Nein handelt, sondern schon kleinste Signale ein nein verdeutlichen, aber auf keinen Fall ein Ja sind.

Ist dieses Gesetz nicht vom Geschlecht unabhängig? Kann es nicht auch einen Mann treffen, der Opfer eines Sexualdelikt geworden ist? Der jetzt genauso wenig wie eine Frau beweisen muss, dass er nicht fähig war sich selbst nicht genügend zu schützen.

Wichtig ist das davon abgekommen wird Frau ist Opfer Mann ist der Täter, es gibt soviel Konstellationen, wie Frau - Frau; Mann - Mann, Frau - Mann, Mann - Frau, Mädchen - Junge; Junge - Mädchen, Mädchen -Mädchen, Junge - Junge. Andere Konstellationen sind bewusst weggelassen worden, da diese unter einem anderen Paragraphen fallen ...

Sicher gehört viel mehr dazu, als nur ein Gesetz, es gehören auch Menschen dazu, die es richtig und gerecht umsetzen.
Ob es dadurch wirklich mehr ungerechtfertigte Anzeigen geben wird? Das ist genauso offen, wie ob es zu mehr anzeigen und gerechten Verurteilungen kommen wird.
 
Was ist denn dann ein deutscher , wenn nicht ein deutscher Staatsbürger , das ist doch völlig irrelevant , welcher Glaubenseinstellung und Kultur der Deutsche folgt, Deutscher ist Deutscher, deshalb hat der ja auch Wahlrecht in Deutschland und einen Deutschen Pass.

Vielleicht habt ihr das noch nicht mitbekommen , jeder der einen deutschen Pass hat ist Deutscher.

Ich finde es gut , das die Einbürgerung in Deutschland schnell geht , wenns dafür mit der Wegsperrung der Sexualstraftäter genauso lange dauert, weil endlich mal das Strafmaß erhöht wird ist doch toll.

Genauso toll ist das schwedische Gesetz, sehr positiv , Vergewaltigung 6 Jahre an Minderjährigen 10 Jahre immer noch zig Jahre zu wenig, aber sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung.

@ AB...Deine ganze Flüchtlingsdebatte ist OT , weils hier um was anderes geht....
@ K ...dito

Vielleicht mal weniger von der politischen Rechtshetze blenden lassen und der Realität ins Auge sehen, Frauen sind kein Besitz oder Freiwild , sondern eigenständige Menschen, die selbst entscheiden können, auch wenn sie nicht sprechen, mit wem sie wann Sex haben und noch was , ich kenne einige Frauen, die so selbstständig sind , daß sich ja jeder die Finger deutlich verbrennt, wenn er ihnen an die Brüste fasst, wenn sie das nicht wollen und das ist gut so , weißt Du auch warum , ganz einfach , weil die anderen das dann lernen, daß man so etwas mitnichten dulden muß.
 
Ich find's gut und richtig. Ein Schritt in die richtige Richtung. Dass bei sexuellen Übergriffen fehlt es nicht selten an deutliche Abwehr, die Gründe dafür sind komplex und tiefgründig und viele Außenstehende geben sich keine Mühe hinsichtlich des Versuchs diese Gründe mal nachzuvollziehen, lieber darf man sich dann anhören "selbst Schuld" oder man würde insgeheim wollen... Dass es eindeutige Einvernehmlichkeit sollte eigentlich selbstverständlich sein, ist es für viele Herrschaften leider nicht. Dann muss man es künftig eben per Gesetz klar machen. Ich wünsche mir sowas für unser eins auch.
Also Du würdest mit Deiner Eroberung dann erstmal zum Notar... oder den Notar hinzu bitten? Jeder wie er mag.
 
Ich finde es gut. Es ist auch eine Eigenschaft, die ich an meinem Freund unglaublich schätze, dass er mich davor fragt, ob ich denn wirklich möchte. Er weiß schließlich von meiner Vorgeschichte. Wäre es gängiger, den anderen zu fragen, ob er möchte, dann wäre es bei mir damals auch ganz klar gewesen, dass ich nicht möchte. Natürlich hindert dieses Gesetz niemanden daran dennoch grausame Dinge zu tun. Nein. Das wäre viel zu naiv gedacht. Aber allein den Opfern sexueller Gewalt auch nochmals explizit durch das Gesetz zu zeigen, dass sie keine Schuld daran haben, ist denke ich gut. Wie oft haben wir im Forum Postings von Frauen oder - wenn auch selten - von Männern, die sich fragen, ob sie selbst daran Schuld haben. Hier liest man immer wieder ähnliche Sätze: "Hätte ich mich doch nur gewehrt." "Hätte ich nur etwas gesagt." Ich kenne es von mir selbst. In dem Schockzustand ist man oft genug nicht ein mal dazu in der Lage, der Kopf schaltet aus, man lässt es nur noch über sich ergehen. In späteren Generationen wird in den Köpfen verankert sein, dass man davor ein freiwilliges "Ja" hören muss, dass es ansonsten eine Vergewaltigung ist und ich glaube, dass einige in der Schuldfrage und den Selbstvorwürfen entlastet werden. Es bringt keinen um ein mal schnell "Ja" zu sagen. Die Fragerei ist eine Sache von keinen 5 Sekunden ehe es weiter zur Sache gehen kann. Diese Dramatisierung von wegen Notar usw. ist m.M.n. einfach nur kompletter Schwachsinn, der irgendwie einen zu großen Beigeschmack von Abfälligkeit in sich trägt.
Keine Abfälligkeit sondern Logik, damit tun sich manche zugegebenermaßen schwer. Was, wenn es einvernehmlich war, moralisch aber vlt. verwerflich (Seitensprung o. ä.) und die anfangs einverstandene Person ihr Einverständnis plötzlich bestreitet, um private Nachteile (Scheidung o. ä.) zu vermeiden? Wie will der andere Part beweisen, daß es ein eindeutiges Einverständnis gab? DAS ist das Problem und die Umkehr der Beweislast ist das Problem, ist ja heute auch in Deutschland auch ohne dieses Gesetz schon so. Einmal be-schuldigt ist der arme Teufel ewig schuldig, ob nun gerecht oder nicht (siehe berühmtes Beispiel Kachelmann). Das Leben ist kaputt, der Job ist weg. - alles nur wegen einer Lüge! Deswegen ist es dann wohl angesichts des neuen Gesetzes schon erforderlich, die Beweislage im Vorfeld zu sichern, also Notar, Zeugen (im Sinne von Zuschauer) oder vlt. unter ärztlicher Aufsicht. Videoaufzeichnung entfällt, weil es gegen den Datenschutz verstößt. -- Wie krank ist diese Welt eigentlich? Vor allem sehen die Menschen eines dabei nicht: je mehr und umso stärker das Thema Sexualität und damit verbundene Gewalttaten "breitgetreten" wird, umso schlimmer kommt sich die Spezies Mensch selbst dabei vor. Die Frauen hauen stereotyp in die Kerbe der Gewaltopfer, die es sicherlich gibt. Und viele Männer fühlen sich fast schon juristisch kastriert. - wobei die Rollen auch vertauscht sein können (sollen). Finden die Menschen irgendwann nochmal zurück zu einem normalen (juristischen) Umgang miteinander? Oder wird uns zukünftig auch noch die Menge an Atemluft gesetzlich vorgeschrieben und darauf vlt. eine Steuer erhoben?
 
Kann es sein , das Du derartige Aussagen , wie die meisten Vergewaltigungen werden durch Ausländer begangen irgendwie nicht belegen kannst ??? Kann es sein, das sowas völliger Blödsinn ist ? Kann es sein, daß derartige Themenfehlsicht garnicht erkannt wird, weil die Opfer sexueller Gewalt am A**** vorbeigehen ? Genau dagegen muß man etwas tun .
Kann es sein, daß nach den sexuellen Übergriffen in der Kölner Silvesternacht erst viel später und sehr, sehr zögerlich zugegeben wurde, daß es sich bei der übergroßen Mehrzahl der Täter um Ausländer handelt? -- kann es sein, daß eine sächsische Kriminalstatistik aus 2012 12 % JVA-Insassen als Ausländer bzw. dt. Staatsbürger mit "Migrationshintergrund" ausweist - bei einem damaligen Anteil dieser Gruppe an der Bevölkerung von gerade mal 2 %? Kann es sein, kann es immer noch sein, daß Politiker und Gutmenschen (sorry) sich hier etwas schönreden - und verlangen, daß das auch der Rest der Bevölkerung glaubt und übernimmt? Kann es sein, daß die volle Wahrheit zu furchtbar für die Bevölkerung wäre? Kann es sein, daß man fürchtet, daß die Bevölerung dann die Gefolgschaft verweigern könnte? Kann das alles sein? Und finden wir das alles gut?
 
Ja, aber das reichte nicht ^^ Mit dem "Auf Video aufnehmen" ist halt die Sicherheit, die man👎 dann hätte. Bei "Aussage gegen Aussage" ist das vor Gericht eher ein Glücksspiel ... um nur mal kurz Bezug darauf zu nehmen. Wegen des "Ja"-Paragraphen - es ist wohl im schwedischen Gesetz nicht genau festgelegt, auf welche Weise ein Einverständnis zu erfolgen hat. Es kann auch nonverbal sein ... soweit ich das verstanden habe. Und schon sind wir wieder bei "Interpretationen", die ja individuell sein können. DAS ist keine Rechtssicherheit. Ich entnehme deinem Post, dass Du das Einverständnis ausschließlich verbal umgesetzt sehen würdest? Was ist dann mit stummen Leuten oder mit Leuten, die krankheitsbedingt nicht reden können? Ist eine praktische Frage. Meine Bekannte hatte letzte Woche eine OP im Hals und kann/darf diese Woche nicht sprechen. Was würde das jetzt bedeuten? Also ich möchte nur aufzeigen, dass es mit dem "Ja"-Paragraphen eben nicht so eindeutig alles ist, wie man aus subjektiver Sicht vielleicht meinen könnte. Man hat dann wieder Rechtsunsicherheiten, zwar Andere aber es wird sie immer geben. Die sichersten Beweise bleiben die forensischen Beweise.
Das Problem ist doch, daß dieses gegenseitige oder auch mehrseitige "Ja" im Zweifel Beweiskraft besitzen muß, wenn jemand im Nachhinein seine Meinung ändert. Fehlt diese Beweiskraft, kann man nach dem neuen Gesetz (als Richter) ganz beruhigt davon ausgehen, daß es sexuelle Gewalt war. So einfach macht es sich der Staat da. -- Es ist ja schön, wenn die User hier einvernehmlichen Sex mit verständnisvollen Partnern haben, es sei ihnen gegönnt. Wenn aber plötzlich die Stimmung kippt, was dann?
 
Ne aber es kann sein, daß irgendwelche rechtshetzende Spinner immer noch nicht kapiert haben, daß sie unter Hitler die ersten im Knast gewesen wären. Anstatt sich über die Freiheit zu freuen, Parolen zu formulieren reden sie von Bruderschaft, Kameradschaft, Gefolgschaft, alles so gerne benutzte Codewörter für den eingebildeten Zusammenhalt , den man ja auch schließlich braucht, um das nächste Asylantenheim anzuzünden.

Schönreden tun die , die behaupten, so ein Gesetz mache keinen Sinn oder es ablehnen wegen Rechtssicherheit !!!!

Die haben nämlich noch nicht begriffen , wie Kacke es ist, vergewaltigt zu werden, weil sie in der geistigen Dekadenz dem Untergeordnetsein der Frau genausowenig Einhalt gebieten wollen, wie ihre Kulturell fehlgeleiteten deutschen Staatskameraden, aber davon mal abgesehen, das Vergewaltigtwerden hat etwas erniedrigendes, gewaltaufzwingendes, willenbrechendes und auch wenn das Gesetz keine Rechtssicherheit bietet, tun die anderen im übrigen genausowenig, ist es trotzdem ein Schritt in die richtige Richtung.

Von daher wäre es natürlich zu begrüßen , wenn es demnächst so ein gesetz auch in der BRD gäbe und hier mal das Stafmaß erhöht werden würde, damit Vergewaltigung einer Frau nicht mehr so als Kavaliersdelikt schöngeredet wird , sondern als das betrachtet wird, was es ist, nämlich ein schändliches Verbrechen aus niedren Beweggründen.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
H Neue Elterngeldgrenze Gesellschaft 17
Bücherpuppe Bitte beachten- neue GF- Regelung! Gesellschaft 0

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben