Mittendurch
Moderator
Sexualstrafrecht, hier geht es darum, Menschen zu schützen bzw. Menschen darauf aufmerksam zu machen und bei Nichtbeachtung eben auch zu bestrafen, die den Willen und den Freiraum eines anderen Menschen missachten.
In einer Partnerschaft sollte es möglich sein offen miteinander zu kommunizieren und die andere Person im Zweifelsfall zu fragen. Es sollte möglich sein zu erkennen, ob die andere Person noch aktiv dabei ist oder ob sie evtl. abgedriftet oder nur noch körperlich anwesend ist. Wer dies meint nicht in der Lage zu sein glaubt, sollte vielleicht doch etwas dafür tun. Sollte sich mehr für sein Gegenüber interessieren und erst einmal mehr kennen lernen.
Im Sexualstarfrecht geht es ganz viel auch um die Fälle, in denen Menschen bei anderen ihnen Bekannten übernachten oder übernachten lassen, dies dann als Einladung zum Sex missbrauchen und ausnutzen. Doch wenn diese Menschen bei der Überrumpelung zum Sex einfach nichts mehr tun können, weder Nein sagen noch deutliche Abwehr zeigen können, muss es auch für diese eine Möglichkeit geben es anzuzeigen und bei Gericht auch eine Möglichkeit, dies zu bestrafen.
Du kommst immer wieder mit den Fällen der möglichen Ausnutzung, die durch dieses Gesetz sicher genauso beleuchtet und behandelt werden wie bisher. Ja es gibt in allen Bereichen, auch im Verkehrsrecht, bei Diebstahl, bei...
die Möglichkeit der Fehlurteile - leider. Aber deshalb ein Gesetz abzuschwächen oder wegzulassen und damit den Menschen, die es anders ja nicht zu wissen scheinen, das es Dinge gibt, die untersagt/verboten sind und das es einen Freiraum anderer Menschen gibt, der nicht überschritten werden darf, nicht nur das, sondern auf dem besonders acht zugeben ist und dies ist gerade da notwendig, wo sich Freiwilligkeit und Gewalt mischen können besonders wichtig.
Für den Fall der Falschbeschuldigungen ... gibt es auch ein Gesetze, was auch von "Tätern", die zu unrecht freigesprochen wurden häufig schon ausgenutzt wurde, auch dies ist ein besonders schwieriges Kapitel des Rechtes, was gerade auch bei Sexualdilekten ein großes Hindernis für eine Anzeige von Opfern dieser Art von Gewalt ist.
Es gibt kein Gesetz, was lückenlos ist. Doch es gibt Menschen, die bräuchten keine Gestze und es gibt Menschen, denen erst durch Gestze bewusst gemacht werden kann, das es Dinge gibt, die nicht erlaubt sind oder auch das sie ihr Handeln überdenken müssen und dann gibt es noch die Menschen, denen es egal ist was es für Gesetze gibt, sie leben nur ihre eigenen...
Die meisten Sexualstraftäter werden gar nicht angezeigt und viele werden freigesprochen. Vielleicht aber hilft es ja doch, manche Taten zu vermeiden, wenn die Menschen mehr Bewusstsein dafür haben, dass es notwendig ist, dass von beiden Seiten beim Sex das Einverständnis klar sein muss? Denn dies scheint ja immer noch nicht so zu sein. Was wenn hier gelesen wird, allein an Argumenten zu lesen ist, warum jemand doch eine Mitschuld daran trägt, wenn es in der eigenen Wohnung oder in der Wohnung von Bekanten, Freunden oder Verwandten nach einer Fete zu ungebetenen sexuellen Handlungen kam. Darum ist es gut und sinnvoll ein Gesetz zu haben, in dem ausdrücklich auf die Einvernehmlichkeit/der Zustimmungen beider Sexualpartner hingewiesen wird.
Wer unsicher ist, sollte vielleicht mal sein Handeln überprüfen und mit dem Gegenüber doch erst einmal sprechen.
In einer Partnerschaft sollte es möglich sein offen miteinander zu kommunizieren und die andere Person im Zweifelsfall zu fragen. Es sollte möglich sein zu erkennen, ob die andere Person noch aktiv dabei ist oder ob sie evtl. abgedriftet oder nur noch körperlich anwesend ist. Wer dies meint nicht in der Lage zu sein glaubt, sollte vielleicht doch etwas dafür tun. Sollte sich mehr für sein Gegenüber interessieren und erst einmal mehr kennen lernen.
Im Sexualstarfrecht geht es ganz viel auch um die Fälle, in denen Menschen bei anderen ihnen Bekannten übernachten oder übernachten lassen, dies dann als Einladung zum Sex missbrauchen und ausnutzen. Doch wenn diese Menschen bei der Überrumpelung zum Sex einfach nichts mehr tun können, weder Nein sagen noch deutliche Abwehr zeigen können, muss es auch für diese eine Möglichkeit geben es anzuzeigen und bei Gericht auch eine Möglichkeit, dies zu bestrafen.
Du kommst immer wieder mit den Fällen der möglichen Ausnutzung, die durch dieses Gesetz sicher genauso beleuchtet und behandelt werden wie bisher. Ja es gibt in allen Bereichen, auch im Verkehrsrecht, bei Diebstahl, bei...
die Möglichkeit der Fehlurteile - leider. Aber deshalb ein Gesetz abzuschwächen oder wegzulassen und damit den Menschen, die es anders ja nicht zu wissen scheinen, das es Dinge gibt, die untersagt/verboten sind und das es einen Freiraum anderer Menschen gibt, der nicht überschritten werden darf, nicht nur das, sondern auf dem besonders acht zugeben ist und dies ist gerade da notwendig, wo sich Freiwilligkeit und Gewalt mischen können besonders wichtig.
Für den Fall der Falschbeschuldigungen ... gibt es auch ein Gesetze, was auch von "Tätern", die zu unrecht freigesprochen wurden häufig schon ausgenutzt wurde, auch dies ist ein besonders schwieriges Kapitel des Rechtes, was gerade auch bei Sexualdilekten ein großes Hindernis für eine Anzeige von Opfern dieser Art von Gewalt ist.
Es gibt kein Gesetz, was lückenlos ist. Doch es gibt Menschen, die bräuchten keine Gestze und es gibt Menschen, denen erst durch Gestze bewusst gemacht werden kann, das es Dinge gibt, die nicht erlaubt sind oder auch das sie ihr Handeln überdenken müssen und dann gibt es noch die Menschen, denen es egal ist was es für Gesetze gibt, sie leben nur ihre eigenen...
Die meisten Sexualstraftäter werden gar nicht angezeigt und viele werden freigesprochen. Vielleicht aber hilft es ja doch, manche Taten zu vermeiden, wenn die Menschen mehr Bewusstsein dafür haben, dass es notwendig ist, dass von beiden Seiten beim Sex das Einverständnis klar sein muss? Denn dies scheint ja immer noch nicht so zu sein. Was wenn hier gelesen wird, allein an Argumenten zu lesen ist, warum jemand doch eine Mitschuld daran trägt, wenn es in der eigenen Wohnung oder in der Wohnung von Bekanten, Freunden oder Verwandten nach einer Fete zu ungebetenen sexuellen Handlungen kam. Darum ist es gut und sinnvoll ein Gesetz zu haben, in dem ausdrücklich auf die Einvernehmlichkeit/der Zustimmungen beider Sexualpartner hingewiesen wird.
Wer unsicher ist, sollte vielleicht mal sein Handeln überprüfen und mit dem Gegenüber doch erst einmal sprechen.
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