Zebaothling
Sehr aktives Mitglied
@ Ab...
Ich dichte hier nicht, ganz im Gegensatz zu Dir , da Du ja behauptest die meisten Vergewaltigungen werden durch Flüchtlinge begangen.
Die Zahlen des BKA sagen etwas anderes aus.
https://www.bka.de/DE/AktuelleInfor...igung/04_VergewaltigungSexNoetigung_node.html
Aber mal ganz davon abgesehen, wer die Taten verübt, ist das schwedische Gesetz sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung, Rechtssicherheit wird man nie erlangen , wenn man keine unfehlbare Methode erfindet, den Menschen ihre Lügen zu beweisen.
Deshalb kann man es nur auf diesem Wege versuchen, Strafmaße erhöhen, Opfersicherheit bzw. Prävention ins Gespräch bringen.
Da die Dunkelziffer immer noch sehr hoch ist und viele Opfer sich nicht trauen, die Täter anzuzeigen, ist das Gesetz schon alleine ein Schritt in die richtige Richtung.
Auch das wir hier darüber diskutieren ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Nehmen wir doch mal ein anderes Thema, Beispielsweise Ladendiebstahl , ich bin mir sicher, wenn man das hier diskutiert finden sich auch Leute , die behaupten so schlimm ist das nicht und wenn das Strafmaß erhöht wird , klauen trotzdem viele weiter und es werden sich auch welche finden, die fälschlicherweise behaupten, die meisten Ladendiebstähle werden von Flüchtlingen begangen und unter Hitler wurde weniger geklaut...
Was mir nicht passt sind diese unterschwelligen politischen Rechtsattacken dafür ist so ein Thema , wie sexuelle Nötigung viel zu sensibel in meinen Augen, ich sehe in dem Gesetz der Schweden sehr viel mehr positive Folgen, als negative.
Deshalb ist das gesetz zwar nicht unfehlbar, darum geht es auch nicht, sondern ein Schritt in die richtige Richtung, um auf den Mißstand der sexuellen Nötigung aufmerksam zu machen.
Genauso wie die "Mee too" - Bewegung - den Opfern versucht Mut zu vermitteln genauso tut es das Gesetz auch,
genau das ist der richtige Weg, raus aus der Anonymisierung und letztendlich eklatantere Strafmaße für bewiesenes Unrecht.
😉
Ich dichte hier nicht, ganz im Gegensatz zu Dir , da Du ja behauptest die meisten Vergewaltigungen werden durch Flüchtlinge begangen.
Die Zahlen des BKA sagen etwas anderes aus.
https://www.bka.de/DE/AktuelleInfor...igung/04_VergewaltigungSexNoetigung_node.html
Aber mal ganz davon abgesehen, wer die Taten verübt, ist das schwedische Gesetz sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung, Rechtssicherheit wird man nie erlangen , wenn man keine unfehlbare Methode erfindet, den Menschen ihre Lügen zu beweisen.
Deshalb kann man es nur auf diesem Wege versuchen, Strafmaße erhöhen, Opfersicherheit bzw. Prävention ins Gespräch bringen.
Da die Dunkelziffer immer noch sehr hoch ist und viele Opfer sich nicht trauen, die Täter anzuzeigen, ist das Gesetz schon alleine ein Schritt in die richtige Richtung.
Auch das wir hier darüber diskutieren ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Nehmen wir doch mal ein anderes Thema, Beispielsweise Ladendiebstahl , ich bin mir sicher, wenn man das hier diskutiert finden sich auch Leute , die behaupten so schlimm ist das nicht und wenn das Strafmaß erhöht wird , klauen trotzdem viele weiter und es werden sich auch welche finden, die fälschlicherweise behaupten, die meisten Ladendiebstähle werden von Flüchtlingen begangen und unter Hitler wurde weniger geklaut...
Was mir nicht passt sind diese unterschwelligen politischen Rechtsattacken dafür ist so ein Thema , wie sexuelle Nötigung viel zu sensibel in meinen Augen, ich sehe in dem Gesetz der Schweden sehr viel mehr positive Folgen, als negative.
Deshalb ist das gesetz zwar nicht unfehlbar, darum geht es auch nicht, sondern ein Schritt in die richtige Richtung, um auf den Mißstand der sexuellen Nötigung aufmerksam zu machen.
Genauso wie die "Mee too" - Bewegung - den Opfern versucht Mut zu vermitteln genauso tut es das Gesetz auch,
genau das ist der richtige Weg, raus aus der Anonymisierung und letztendlich eklatantere Strafmaße für bewiesenes Unrecht.
😉