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Das Modell Familie am Ende?

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Biddi, lass dich von Friek nicht provozieren, er vergöttert Psychologen und argumentiert sehr verbissen contra Familie.
Das ist kein Zufall, denn gäbe es keine kaputten Familien, würden Psychologen kein Geld verdienen bzw. wären überflüssig.
 
Biddi, lass dich von Friek nicht provozieren, er vergöttert Psychologen und argumentiert sehr verbissen contra Familie.
Das ist kein Zufall, denn gäbe es keine kaputten Familien, würden Psychologen kein Geld verdienen bzw. wären überflüssig.

Danke für den Hinweis, dann ist ja alles klar.

Und provozieren kann mich nur jemand, der meine Gewichtsklasse ist😉

PS ist er Seelenklempner?
 
Genau diese Art von Antwort habe ich von Dir erwartet.

Genau diese Art von "Antwort" habe ich von Dir erwartet. Keine Antwort auf meine Frage bezüglich deiner Behauptung, keine Argumente oder Begründungen.

Aber ich bin der Doofe? Ja nee is klar......🙄

Das mit der Gewichtsklasse hab ich jetzt erst gelesen. Haha .
Unsachlichkeiten am laufenden Band.🙄
 
Zuletzt bearbeitet:
Biddi, lass dich von Friek nicht provozieren, er vergöttert Psychologen und argumentiert sehr verbissen contra Familie.

Der Typ mit dem "latenten" Frauenhass will mir erzählen wen ich vergöttere und gegen was ich verbissen argumentiere. 🙄

Wo sind noch gleich die Argumente für deine abenteuerlichen Behauptungen? Achja Argumente sind nich so dein Ding. Dann passt du ja perfekt zu Kollege Biddi.

Wenn ihr mir etwas vorwerft oder unterstellt dann belegt das gefälligst auch! Ansonsten hört auf irgendwelchen Blödsinn in das was ich schreibe hinein zu interpretieren nur weil ihr Schnappatmung bekommt wenn Jemand eure Pauschalweltsicht kritisiert.

Das gilt auch für dich Gelinda. Zudem kannst du dir deine Geschichts und Biologievorträge schenken. Nichts was ich nicht wüsste und mehr Halbwahrheiten als alles andere. Und was für eine These soll das bitte sein, die ich vorbereite??? 😕 Versuch dich doch einfach mal klar auszudrücken und nicht nur jeden meiner Sätze zu nutzen um hemmungslos abzuschweifen. Dann könnte man sich auch unterhalten.

Wenn der Mann die Scheidung wollte und er die Frau wiederhaben wollte, so mußte sie ihm folgen, auch wenn sie mit einem Bein schon in einem neuen Bett steckte.

Und dass du das interessant findest sagt ja auch schon einiges. Was für eine völlig rückschrittliche Idee. Wer gibt irgendwem das Recht der Frau vorzuschreiben wann sie ihrem Mann zu folgen hat? Wir schreiben das Jahr 2014 und nicht 1820.

Meine Güte die Auswüchse konservativen Denkens sind echt erschreckend manchmal.
 
Lieber friek!
Ich will Dir ja doch beistehen, daß Du ein richtiges Konzept aufstellen kannst. Ich könnte das nicht, Du aber doch offenbar Willens dazu bist. Ich kann nicht nachvollziehen, warum Du mich immer vor den Kopf stößt.

Betreffs Deiner Fragen: schicke mir doch bitte mal den Link für diesen Beitrag mit den Fragen. Es könnte aber sein, daß ich denke, daß man die aus meinen Texten rauslesen können sollte. Oder muß ich da mit ja oder nein antworten?

Also: Du bist der Meinung, Du siehst alles von oben ---> gesamtgesellschaftlich.

Ich stehe dann wahrscheinlich in einem noch etwas größeren Abstand, denn 10 Jahre sind nur 1 6tel meines Lebens.
Die Entwicklung "Familie" ist eine gesamte Entwicklung in der Geschichte der Menschheit, der Mensch-Werdung. Ich weiß, ich wiederhole mich🙄.

Klassisch? Du sprichst von einer bestimmten Stufe der Entwicklung - der Zivisilation. Trotzdem gibt es auch noch derzeitig andere Familienformen, die auch nicht falsch sind, die aber die westliche Welt unbedingt ändern will.

Die Familienformen existieren aktuell unterschiedlich und damit auch diese Art Gesellschaftsform, wofür uns Westlern nicht das Recht zusteht, das ändern zu wollen.

Du meinst jetzt speziell die "klassische BRD-Paarungs-Klein-Familie" mit dem patriarchischen Erbrecht, wäre die Zeit gekommen zu ändern - das nenne ich freiweg: These. Das ist eine Behauptung zu der etwas mehr Allgemein- und Grundwissen gehört, um eine für die nächsten Generationen tragfähige Gesetzgebung vorzuschlagen.

In den 60ger Jahren gab es zum Beispiel (nicht nur) in der BRD Gruppenehen, (oder wie soll man dazu nun sagen: zeitweilige Sexgemeinschaften, Ehe-ähnliche-Wohngemeinschaften? also wie auch immer) zu einer gehörte auch unser ehemaliger Außenminister J.F. und andere, durch die Politik bekannte Persönlichkeiten. Hat sich dieser Versuch bewährt? Ich kenne keine Gruppenehe, die noch immer Bestand hat.

Kennst Du eine einzige? Die könnte dann zu Erfahrungen dienen.
An welche Art Veränderung denkst Du, die tragfähig wäre für die nächsten Generationen? Immerhin würde ja eh der Bestandsschutz des Erbrechts gelten für die derzeitig geschlossenen Ehen, denk ich mal.
Wer soll das festlegen? Soll es für Deine Idee eine Volksbefragung geben? Wer darf da mitentscheiden? Dürfen da etwa Ausländer/Ausweißdeutsche mit einer anderen Kulturprägung mitentscheiden?
u.s. w. u. s. f.

Zuerst mußt Du (wir) ja mal einen Vorschalg für die Änderung entwickeln. Bisher habe ich keinen zusammenhängenden Vorschlag von Dir gelesen. Oder sollte ich ihn überlesen haben? So schicke mir doch bitte den Link für diesen Beitrag als PN (wegen der vielen Beiträge bisher), falls Dir an meiner Meinung gelegen ist.

FG Gelinda
 
Also: Du bist der Meinung, Du siehst alles von oben ---> gesamtgesellschaftlich.

Ich muss nichts von oben sehen. 50% aller Ehen werden geschieden, die zerbrochenen Beziehungen ohne Ehe gar nicht mit eingerechnet. Spricht doch für sich.

Du meinst jetzt speziell die "klassische BRD-Paarungs-Klein-Familie" mit dem patriarchischen Erbrecht, wäre die Zeit gekommen zu ändern - das nenne ich freiweg: These. Das ist eine Behauptung zu der etwas mehr Allgemein- und Grundwissen gehört, um eine für die nächsten Generationen tragfähige Gesetzgebung vorzuschlagen.

Also beim besten Willen willst du mich irgendwie krampfhaft missverstehen oder was soll das? Wo habe ich jemals so etwas geschrieben?Ich habe auch nicht behauptet eine These zu haben nach welchem Familienmodell die Gesellschaft leben soll.
Ganz im Gegenteil ich bin nicht derjenige, der hier behauptet zu wissen was das beste für alle Menschen ist einzig basierend darauf, dass es früher mal anders war und jede Veränderung in dem Bereich automatisch schlecht ist.

Fakt ist, immer weniger Leute heiraten und die Hälfte davon lässt sich wieder scheiden. Daraus ergeben sich nun mal zwangsläufig andere Familienmodelle als früher (alleinerziehend, Patchwork...).
Die einzige "Behauptung", die ich aufgestellt habe ist die, dass Ehen die geschieden werden in der Regel vorher auch keine gesunde Umgebung für ein Kind darstellen. Was die Scheidung/Trennung durchaus zu einer guten Sache macht. Die Scheidung ist nicht das Problem sondern das was zu ihr geführt hat.
Ohh Gott ich habs gesagt...😱 BLASPHEMIE!!!!

Ich fass es jetzt mal so kurz es geht und so unmissverständlich wie es geht zusammen.
Scheidung/Trennung ist weder generell/ausschließlich :daumen: noch ist sie generell/ausschließlich 🙁.

Das ist alles was ich gesagt habe und worauf hier einige scheinbar gar nicht klar kommen weil es irgendwie ihre eindimensionalen Fantasien von der heilen Welt angreift. Der ganze Rest, ich wäre gegen Familien oder was auch immer ist frei erfundener Unsinn. Ich bin weder dafür noch dagegen. Ich pauschalisiere nicht. Andere schon. Das kritisiere ich. Mehr nicht!

Ich hoffe das ist jetzt endlich angekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Friek,
im Beitrag 189 nimmst Du Bezug zu der Information von Burbacher (Beitrag 188), dass im Vergleich zu vorigen Jahrhunderten die Lebenserwartung der Menschen gestiegen ist und es heute besonderer Anstrengungen bedarf, um eine Ehe auszufüllen. Dass dies für die Paare selbst wichtig ist, begründete Burbacher mit der Information, dass die Lebenserwartung glücklicher Paare höher ist, als die von Single.
Deine Kommentare dazu lauten: „Und wenn die Leute keine Lust mehr darauf haben? Was kratzt es Dich?“

Du haust hier dermaßen auf den Putz, dass sich Deine Frage stellt: Was sind Deine positiven Ziele? Wofür welche Werte stehst Du? Was kratzt Dich?


Ist „Lust“ das wichtigste Kriterium für Dich, eine Partnerschaft einzugehen bzw. bei fehlender Lust die Partnerschaft ebenso zu beenden?


LG, Nordrheiner
 
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