Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Das Maximale aus seinem Leben herausholen

Da hast du recht. Man gewöhnt sich an alles und passt sich eher an, als dass man alles umkrempelt und komplett neu anfängt.
Das kommt alles noch aus dem Ur-dasein und der jeweiligen Konditionierung.
Dabei liegt es immer an uns selbst, was wir zulassen und hinnehmen und was nicht.
Doch der erste Schritt ist meist der, der am schwersten ist und der uns nur allzugern davon abhält uns selbst zu erfahren.
 
Dabei liegt es immer an uns selbst, was wir zulassen und hinnehmen und was nicht.

Kennt ihr die Geschichte, dieses Gleichnis von dem Mann, der durchs Tor zum Glück gehen will?
Als er davor stand, kam ein Wächter und sagte, kein Zutritt. Nein, da darfst du nicht hinein.
Der Mann wartete, versuchte es immer wieder, immer gleich kam die Antwort, nein, da darfst du nicht hinein. Jahre vergingen, am Ende seines Lebens fragte er, wieso hast du mir den Zutritt zum "Maximalen" verwehrt?
Der Wächter antwortete, das Tor war immer offen, du hättest mein Nein nicht akzeptieren sollen. So einfach ist es.
 
Manchmal bedarf es auch keiner Anstrengung, sondern eher so eine Art Leichtigkeit?
Hallo Postman, der Gedanke ist gar nicht verkehrt.

„Sthira Sukham Asanam“ rät der weise Yogi Patanjali: Immer schön locker bleiben, vor allem in der Anstrengung.

Ich denke, es geht um ein Gleichgewicht, darum, die innere Balance zu halten. Das Leben schwankt zwischen zwei Gegenpolen: dem Sthira und dem Sukha.

Auf der einen Seite streben wir nach Zielen und nach Veränderung und, von mir aus, auch nach dem Maximalen im Leben. Aber mit verbissener Anstrengung das Leben zum Kampf werden zu lassen, bringt gar nichts. Es verbrennt nur Energie. Und führt vielleicht irgendwann zum Burn-Out.

Das Ganze klappt das nur, wenn wir die Herausforderungen etwas entspannter angehen. Sicher, das Leben ist kein Ponyhof Aber: Leichtigkeit erlaubt. Zwischendurch immer mal wieder einen Gang runterschalten. Und die schönen Dinge genießen. Es muss nicht immer alles perfekt sein.
 
Ich frage mich gerade noch mal, was das Maximale ist.

Bei der Reha stelle ich immer wieder fest, dass jeder doch recht unterschiedliche Vorerfahrungen/Vorbildungen und Skills/Fähigkeiten hat. Bin da immer wieder einigermaßen beindruckt/erstaunt.
 
Es gibt da auch so eine Technik, die Dinge zuerst im Geist zu lösen, also zunächst rein gedanklich. Im Prinzip ist das so eine Art Einstimmung. Immer, wenn man das anwendet, bewahrt man sich vor Verausgabung.

Mir fällt dazu ein, dass alle Dinge zweimal erfunden werden - zunächst im Geiste, und dann in der Realität.

So zum Beispiel Flugzeuge und Waschmaschinen.
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
A Nebel aus Beton Ich 4
Bodhgaya Seit Geburt: alle schließen mich aus Ich 24
M Wie komme ich aus diesem Dilemma heraus? Ich 6

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben