@Rhenus zum Thema Überheblichkeit:
Ich finde es Überheblich zu glauben, dass wir wissenschaftlich gesehen alles wissen. Das Tun wir nicht und die Themen Gehirn, Bewusstsein und Tod sind eben solche Bereiche von denen wir Menschen noch sehr wenig Ahnung haben
Dein subjektives Empfinden vermag ich nicht zu beeinflussen, ohne mich dumm zu stellen.
🙂
Die größte Fähigkeit des menschlichen Denkens beinhaltet abstraktes Denken und zu simulieren. Obwohl wir meiner Meinung nach, in der Tat nicht viel wissen, haben wir gelernt gute Werkzeuge zu entwickeln Hypothesen (Theorien) zu durchdenken.
Gehirne sind sehr gut erforscht und in wenigen Jahren wird man Maschinen haben, die unsere Gefühlswelt auf den Kopf stellen wird.
Ich würde dir dringend raten dich einmal in Kybernetik ein wenig einzulesen. Denn nach deiner Definition müsste ein Leben nach dem Tod auch einer Maschine zuteil werden, wenn nur genügend Sensoren vorhanden wären, um ein "Gefühl" zu entwickeln.
Wir sind in der Lage Unbekanntes rechnerisch und logisch anzunehmen und sogar damit praktische Aufgaben zu lösen. Warum sollte es nicht längst erfolgt sein, wenn auch nur den kleinsten Beweis für ein Leben nach dem Tod zu liefern, wenn es dieses gäbe.
Interessant ist, dass ernstzunehmende Wissenschaftler, die das für möglich halten, alle Gläubig sind, doch auch sie sagen nicht: Es ist so!