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Das "Leben" nach dem Tod - Was ich nicht verstehe!

  • Starter*in Starter*in Matschgesicht
  • Datum Start Datum Start
Gar nicht wahr! Wir sind strukturierte Energie!

Schau mal alles, wirklich allllles im Universum ist: Physik, sozusagen.

E n e r g i e -- um es mit einem anderen Wort zu verdeutlichen.

Das ist doch völlig logisch, daß von einem Energiehaufen, der strukturiert ist, der sich selber wahrnimmt, nur Energie übrig bleiben kann.

Wie von einem Sternenhaufen der vergeht, so viel "Keine-Energie" "bleibt", daß sogar ein Loch entsteht, ein Schwarzes Loch.

Da nun der Mensch ein Winzigling ist, kann ja nun kein messbares Loch übrig sein.

Aber dieser Winzling: strukturierte Energie, die denken kann, die sogar eine künstliche Umwelt schaffen kann, hinterläßt Energie-Spuren als Untoter.
Vergleichbar wie ein Schwarzes Loch.

Es gibt keine strukturierte Energie, die Denken kann. Und es gibt auch keinen wissenschaftlichen Beweis für eine Seele, einen Gott, mehrere Götter usw.
Ob diese Frage mit Hilfe der Wissenschaft beantwortet werden kann, weiß ich nicht, in einer fernen Zukunft, mit Hilfe von Religion sicher nicht. Und ich brauche nichteinmal eine Antwort auf diese Frage.

Was du schreibst ist reine Esoterik und ich bedauere es, dass hier wieder solche (für mich) ziemlich schrägen Dinge geschrieben werden, zum Glück (oder leider) hab ich keine Zeit näher darauf einzugehen.
 
Gar nicht wahr! Wir sind strukturierte Energie!

Schau mal alles, wirklich allllles im Universum ist: Physik, sozusagen.

E n e r g i e -- um es mit einem anderen Wort zu verdeutlichen.

Physik, sozusagen ist ein vom Menschen erschaffenes Gebiet zur Erklärung von Natur anhand vom Menschen entwickelter Erklärungsmodelle. Energie ist in diesen Modellen eine Erhaltungsgröße, die nichts anderes aussagt als das nach einer Zustandsänderung in der Natur die Naturgesetze sich nicht verändert haben.

Deine strukturierte Energie gibt es nicht, weil die Struktur die Energie ist. D.h. keine Struktur, keine Energie.
 
Nichts für Ungut, ich möchte hier keineswegs irgendeine Diskussion unterbrechen, aber ich werd das Gefühl nicht los , dass Gott, katholischer Glauben etc irgendwie mit Religion zu tun hat und das sich das zu einem "Streit" zwischen Atheisten und Religiösen entwickelt😀

Also wirklich, wie schon im Anfangspost geschrieben: Ich kann nicht nachvollziehen warum das Thema Leben nach dem Tod immer in einer religiösen Diskussion endet. Nur weil religionen das Thema behandeln heißt dass doch nicht dass man es nicht abseits von Religionen besprechen kann?
 
Also wirklich, wie schon im Anfangspost geschrieben: Ich kann nicht nachvollziehen warum das Thema Leben nach dem Tod immer in einer religiösen Diskussion endet. Nur weil religionen das Thema behandeln heißt dass doch nicht dass man es nicht abseits von Religionen besprechen kann?

Leben nach dem Tod ist ne Wunschvorstellung oder eine Angst vor der Endlichkeit des Lebens. Das ist eindeutig Thema der Religionen und jeder der sicht nicht in diesen Sphären von Religion und Phantasie bewegt, wird dir sagen das es da nichts gibt worüber man reden kann.
 
Nichts für Ungut, ich möchte hier keineswegs irgendeine Diskussion unterbrechen, aber ich werd das Gefühl nicht los , dass Gott, katholischer Glauben etc irgendwie mit Religion zu tun hat und das sich das zu einem "Streit" zwischen Atheisten und Religiösen entwickelt😀

Also wirklich, wie schon im Anfangspost geschrieben: Ich kann nicht nachvollziehen warum das Thema Leben nach dem Tod immer in einer religiösen Diskussion endet. Nur weil religionen das Thema behandeln heißt dass doch nicht dass man es nicht abseits von Religionen besprechen kann?
Aber das habe ich doch geschrieben!
Nur eine Religion braucht ein Leben nach dem Tod!
Für die, die akzeptieren, dass wir endlich sind, stellt sich diese Frage nicht.

Man kann es auch andersherum betrachten. Wer nicht an ein Weiterleben nach dem Tod glauben kann, der stellt auch einen Gott infrage.
Muss er ja, denn was wäre der Sinn?

So ist der Begriff des "Übermenschen", also Gott, erst dann für den Menschen ins Spiel gekommen, wo der Mensch meinte, in seiner Phantasie den Tod besiegen zu können. Also den Körper kann man mir nehmen, doch mein Geist ist unsterblich.

Nenn es Angst vor der Verzweiflung des Unabwendbaren, nenn es Überheblichkeit, Glaube, Hoffnung, was auch immer....
Es steht im Widerspruch zum physikalischen Grundsatz der absoluten Erhaltung von Materie und Energie.
So wie die Religion es auch selbst sagt: Von Erde bist du gekommen, zu Erde wirst du werden.
 
Matschgesicht, es gibt ein paar User hier, die jeden dieser Threads direkt an sich reißen und bestimmen:
1., es gibt keinen Gott,
2., es gibt kein Leben nach dem Tod.

Und wie du vielleicht auch schon gemerkt hast, wenden diese paar Leute (warum auch immer) sehr viel Energie auf, um das in jedem Thread unermüdlich wieder und wiederzukäuen.

Sieh doch mal, wer sich hier noch beteiligt..
 
Blackjack und Rhenus:

Nein 😀

Ich finde dass das lediglich eine sehr einseitige Sichtweise ist "Das Leben nach dem Tod" mit Religion zu verbinden. Das ist "Nee das kann doch gar nicht sein irgendwie. Ich habe keine Beweise aber das hört sich merkwürdig an. Das ist also paranormaler Humbug der Religion"

Das hat man uns irgendwie eingetrichtert. Die Wissenschaft ist sich nicht sicher wie das Bewusstsein entsteht und ob Bewusstsein und Gehirn tatsächlich eine absolute Einheit bilden.
Weiterhin weiss die Wissenschaft nicht was nach dem Tod passiert.

Für den Großteil der Wissenschaftler scheint es >wahrscheinlich< dass das Bewusstsein im Gehirn entsteht und mit dem zerfallen unseres Körpers unsere Existenz endet. Das macht es (ohne Beweise) nicht wahr. "Nur" wahrscheinlich, nicht einmal "sehr wahrscheinlich".

Menschen wählen zu oft eine "Seite" auf der sie stehen, in die sie sich verbeißen und Theorien der "Gegenseite" ohne Gegenbeweise als "schwachsinn" abstempeln.
Da sind Atheisten und Religiöse gar nicht mal so unterschiedlich. Irgendwie schade 😀

Zusatz: Ich komm gar nicht mehr hinterher euch für eure Beiträge zu danken 😀 Ich danke grundsätzlich jedem, da jeder Beitrag egal wie ich ihn persönlich beurteile hilfreich ist die jeweiligen Meinungen besser zu verstehen 🙂
 
@Rhenus zum Thema Überheblichkeit:

Ich finde es Überheblich zu glauben, dass wir wissenschaftlich gesehen alles wissen. Das Tun wir nicht und die Themen Gehirn, Bewusstsein und Tod sind eben solche Bereiche von denen wir Menschen noch sehr wenig Ahnung haben
 
Blackjack und Rhenus:

Nein 😀

Ich finde dass das lediglich eine sehr einseitige Sichtweise ist "Das Leben nach dem Tod" mit Religion zu verbinden. Das ist "Nee das kann doch gar nicht sein irgendwie. Ich habe keine Beweise aber das hört sich merkwürdig an. Das ist also paranormaler Humbug der Religion"

Das hat man uns irgendwie eingetrichtert. Die Wissenschaft ist sich nicht sicher wie das Bewusstsein entsteht und ob Bewusstsein und Gehirn tatsächlich eine absolute Einheit bilden.
Weiterhin weiss die Wissenschaft nicht was nach dem Tod passiert.

Für den Großteil der Wissenschaftler scheint es >wahrscheinlich< dass das Bewusstsein im Gehirn entsteht und mit dem zerfallen unseres Körpers unsere Existenz endet. Das macht es (ohne Beweise) nicht wahr. "Nur" wahrscheinlich, nicht einmal "sehr wahrscheinlich".

Menschen wählen zu oft eine "Seite" auf der sie stehen, in die sie sich verbeißen und Theorien der "Gegenseite" ohne Gegenbeweise als "schwachsinn" abstempeln.
Da sind Atheisten und Religiöse gar nicht mal so unterschiedlich. Irgendwie schade 😀

Zusatz: Ich komm gar nicht mehr hinterher euch für eure Beiträge zu danken 😀 Ich danke grundsätzlich jedem, da jeder Beitrag egal wie ich ihn persönlich beurteile hilfreich ist die jeweiligen Meinungen besser zu verstehen 🙂
Sorry, eine gute Diskussion erkennt man daran, dass man Argumente widerlegt, ansonsten hinnimmt.
Was du da schreibst, ist mehrmals im Strang beantwortet worden:
Es ist ein Lehrsatz!
Etwas was es nicht gibt, kann man nicht beweisen!
Man kann nur beweisen, was es gibt!
 
Sorry, eine gute Diskussion erkennt man daran, dass man Argumente widerlegt, ansonsten hinnimmt.
Was du da schreibst, ist mehrmals im Strang beantwortet worden:
Es ist ein Lehrsatz!
Etwas was es nicht gibt, kann man nicht beweisen!
Man kann nur beweisen, was es gibt!

Ja dem stimme ich zu. Das macht "Das Leben nach dem Tod" trotzdem nicht zu einem religiösen Thema 🙄
Natürlich muss diese Theorie bewiesen werden. Solange sie nicht bewiesen ist, ist sie nicht "wahr", aber sie ist auch erst dann unmöglich sobald bewiesen ist dass sie unmöglich ist. Bis zu einem gewissen Grad heißt das, dass man rein theoretisch alles behaupten kann bis das Gegenteil bewiesen ist ja. Einige Dinge klingen allerdings logischer als andere und es finden sich für diese Dinge eher Hinweise.

Beim Thema "Leben nach dem Tod" klingt für mich persönlich das "Nichts danach" ebenso unlogisch wie das weiterexistieren (in irgendeiner Form) deshalb gewichte ich beide ähnlich (nicht gleich). Kommt jetzt jemand und sagt "Tante Roswitha aus dem Jahre 1876 ist Anführerin in einer großen Schokoladenfabrik und wir alle sind ihre Sklaven nach dem Tode" klingt das für mich unlogischer und dafür gibt es tatsächlich überhaupt keine Hinweise.

Ich weiss nicht; ich habe das Gefühl Menschen sind zu verschlossen heutzutage was theorien betrifft. Man denkt immer "Die Wissenschaft weiss schon bescheid" und liest hier und da einen Artikel, der nur sagt "Das könnte darauf hinweise dass..." und denkt: "Super die wissen schon bescheid". Passiert das Jahrzehnte lang so ist man davon überzeugt "Leben nach dem Tod? Jaja die Religion jajaaa". Und genau diese Einstellung kann ich nicht verstehen. Und damit meine ich wirklich: Ich kann sie nicht verstehen, ich weiss nicht wie man so fest von etwas nicht bewiesenem überzeugt sein kann?
 

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