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Das Grundeinkommen seit ihr dafür oder dagegen

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Die Vorteile sind etwas seltsam.

Den Traumjob kann man auch ohne Grundeinkommen finden.

Der Sinn des Grundeinkommens ist es auch nicht, finanziell abgesichert zu sein, sondern das Überleben.

Was haben Depressionen und Burn out jetzt mit dem Grundeinkommen zu tun? 😕

Ne, viele Menschen würde nicht eher arbeiten gehen. Vielen reicht ja schon Hartz IV aus. Das GE würde alles nur noch schlimmer machen.

Es würde nicht mehr viele Ämter geben - was genau ist daran jetzt ein Vorteil?

Wo denkst du hin? Sich für ein Traumjob anstrengen??? Was für ein absurder Gedanke! 😉
 
Von der derzeit bestehenden Grundsicherung kann man überleben, aber nicht leben, denn nach Abzug aller Fixkosten, bleibt nicht mehr viel übrig. Größere Anschaffungen, die irgendwann anfallen (denn nichts hält ewig) sind nicht finanzierbar und Geld für Urlaub oder Freizeitaktivitäten (Kino, Konzerte ect) ist auch nicht vorhanden.
Man ist und bleibt Zuschauer im Leben der anderen.
Auch eine gesunde ausgewogene Ernährung ist nicht möglich, denn für den Preis von, Beispielsweise, 4 Äpfeln bekommt man Brot und Margarine und ein Artzbesuch (Rezept) kostet eine Mittagsmahlzeit.
So rechnet bzw muss ein Bezieher von ALGII rechnen.
Bei plötzlich und unerwartet auftretenden Sonderausgaben ist man gezwungen sich zu verschulden und da eine Abzahlung nur in Raten erfolgen kann schmälert dies zusätzlich das spärliche Netto-Budget.

Als Übergangslösung (bis man einen Job hat) ist es akzeptabel, aber als Dauerlösung lebt man in jedem Gefängnis bei freier Kost und Logie besser.
 
Das Jobcenter macht aber auch Beratung für Berufsanfänger und kümmert sich um Sozialfälle, die ihr Leben selber nicht auf die Reihe kriegen, etwa zu dumpf oder ungebildet sind, sich selber um ihre Mietzahlungen, Versicherungen etc. zu kümmern, Leute die ohne ständiges Händchenhalten bald auf der Straße säßen. Das und noch weitere Leistungen würde genauso wegfallen, wäre das gewollt?
 
Das Jobcenter macht aber auch Beratung für Berufsanfänger und kümmert sich um Sozialfälle, die ihr Leben selber nicht auf die Reihe kriegen, etwa zu dumpf oder ungebildet sind, sich selber um ihre Mietzahlungen, Versicherungen etc. zu kümmern, Leute die ohne ständiges Händchenhalten bald auf der Straße säßen. Das und noch weitere Leistungen würde genauso wegfallen, wäre das gewollt?

Wenn jeder ein Grundeinkommen bekommen würde würden alle anderen Gelder logischerweise wegfallen.
 
Verschiedenes muss man erstmal festhalten:

Das Gericht hat ganz klar gemacht, dass der Alg 2 Satz um ca. 200 Euro angehoben werden muss.

Die Menschen, die nicht arbeiten wollen, werden uns immer auf der Tasche liegen und es ist nur ein geringer Teil, der nicht arbeiten will.

Durch das Grundeinkommen würde man 18000 Mitarbeiter einsparen, was natürlich einiges an Lohnkosten wären.

An anderer Stelle bekommt eine bestimmte Menschengruppe 700 Euro nicht zweckgebunden und das, egal wie viel man verdient.

Ich halte das Bedingungslose Grundeinkommen für sinnvoll, für die deutsche Bevölkerung.
 
Kein Mensch der von Harz4 lebt hat luxusansprüche oder die meisten sind einfach nur froh wenn sie irgendwie den Monat überstehen.
Durch das Grundeinkommen würde jeder vielleicht 1000€ bekommen.

Ich finde es ja gut und wichtig, dass ein Land Transferleistungen anbietet, damit seine Bürger nicht auf der Straße verhungern.
Aber Arbeitslosengeld ist halt kein Lebensplan sondern eine Übergangsphase.

Der Staat kann es sich auf Dauer nicht leisten, Geld an Bürger zu geben, die nichts zurückgeben in Form von Produktion, Dienstleistung, Steuern etc.

Das schöne Schlaraffenland-Denken von vielen geht leider nicht so wirklich auf.

1.000 EUR Grundeinkommen - wie soll der Staat das finanzieren? Die Kosten müsste er sich in Form von höheren Steuern, höhere Preise zurückholen, wo dann das ganze System wieder nicht funktionieren würde.

Das BGE funktioniert nicht "bedinungslos". Wenn höheres GE dann unter bestimmten Bedinungen (Behinderte, Arbeitsunfähige etc.)
 
Es geht hier aber nicht ums Geld, sondern um Beratung für Schulabgänger und Hilfe in Alltagsdingen zur Lebensbewältigung, die manche Leute einfach nicht selber auf die Reihe kriegen. Dafür bräuchte man dann trotzdem ein Jobcenter oder Sozialamt "light". Wenn nur noch Geld fließt und sonst nix, verludern die Leute.
 
Eine Grundrente wäre ja schon ein Anfang.

Dass man für jedes gearbeitete Jahr Rente bekommt.

Und nicht mit "nur" 35 Arbeitsjahren automatisch als Rentner in der Grundsicherung landet.
 
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