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Das Gefühl alle zu nerven.

Du hast ja Recht aber ich habe da auch etwas makiert und genau das ist es. Ich habe vor Jahren beschloßen das mir nie wieder irgend jemand wehtun darf und das sitzt so tief in mir das ich sehr schnell auf Abwehr schalte mein Psychologe sagt das ich wieder lernen muss zu differenzieren das nicht alle Menschen die mich verletzen durch Äußerungen oder so das mit Absicht machen sie wollen das garnicht aber sie wissen halt nicht das mich das trifft das sie mich verletzen damit er hat gesagt ich soll das dann sagen ganz sachlich aber das funktioniert nicht immer so gut. ich kriege das einfach nicht immer hin. Ich will das aber.

Jetzt hab ich wieder was markiert. 😉

Was hältst du von dem Gedanken, dass du dich als erstes selbst verletzt und dir selbst schadest, wenn du deinem Impuls nachgehst und dich provozieren lässt? Ist das nicht die erste Wunde, die in solchen Situationen entsteht? Und du kannst verhindern, dass du sie dir zufügst, indem du halt weiter "trainierst" und dir deine "Pausen" verschaffst in denen du runterkommst.

Ehrlich wie ich bin...ich bin da ähnlich wie du, Tine und mir bleibt auch nichts anderes übrig. Ich kriege auch schnell was in den falschen Hals und hab oft erst später bzw. zu spät gemerkt / verstanden, dass es mein eigener Filter war / ist, der meine Wut entfacht hat - bei "neutraler" Betrachtung war die Bemerkung der anderen Person jedoch völlig neutral oder sogar zuvorkommend / freundlich gemeint, ich hab´s nur nicht kapiert...oder eben nur im Nachhinein.

Bring bitte weiter die notwendige Geduld für dich auf, du wirst mit jeder gemeisterten Situation besser, stärker und sicherer!
 
A

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Re: Das Gefühl alle zu nerven.
Ja so ist das ich verstehe nicht warum ich das nicht in meinen Kopf bekomme ich weis doch eigentlich wie es geht. Ich hätte am 2.8 meine 2te Ausbildung anfangen können alles war klar Vertrag unterschrieben dann habe ich meinem zukünftigen Chef noch gesagt das ich 1x die Woche eher gehen müsste wegen meiner Therape er wollte dann wissen was los ist. Ich habe es gesagt und er meinte "Wir sind hier nicht die Wohlfahrt" und schwubs war ich den Job wieder los. Und das alles nur weil ich nicht in der Lage bin mich endlich mal normal zu verhalten weil ich zu blöd bin und das nicht in meine Birne bekomme.

Es ist sicher doof den Job nicht bekommen zu haben, aber anderseits kannst du a) stolz auf dich sein dass du ehrlich warst und b) bist du drumherum gekommen bei so einem Idioten zu arbeiten - ich schätze dass wenn jemand (also dieser Chef) so argumentiert, dann hättest du u. U. womöglich auch wegen irgendeiner anderen Kleinigkeit oder Banalität Probleme in dem Laden bekommen und wärst schnell "entbehrlich" gewesen, insofern war es, nüchtern betrachtet, vielleicht gar kein sooo großer Verlust. 😉
 
Liebe Tine,


sorry, ich habe erst jetzt gelesen.... . Ja, schaue Dir nochmals an was Dr. Rock und Bird hier im Thread schrieben. Ich fand das sehr gut!
Und Tine, ich lese Dich nun schon einige Zeit hier im Forum und möchte Dir sagen: Du kannst stolz auf Dich sein, denn Du hast schon viel für Dich erreichen können! Es geht eben nicht immer alles aufeinmal oder so schnell wie man es für sich möchte oder zu brauchen scheint. Schau, manche Wunden brauchen Zeit zum heilen und wir Menschen alle die Zeit und Gelegenheit, um immer wieder zu lernen.

Alte Wunden von Dir wurden berührt und Du bist nur zum Teil in ein altes Verhaltensmuster getappst. Schau Dir mit Deinem Therapeuten genau an, wie es dazu kam und gucke was Du in Zukunft in einer vergleichbaren Situation wie der von Dir beschriebenen (und die wird kommen) tun kannst und tun möchtest. Alte Verhaltensmuster lassen sich nicht ablegen wie ein altes Paar Schuhe.
Aber mit der Zeit lernst Du, Alarmsignale vorzeitig zu erkennen und adäqater zu reagieren.
Sei froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Der Kerl hat einen sehr dummen Spruch gelassen, war verletzend.
Beim nächsten Mal kannst Du schon etwas gelassener sein.

Tine, ich glaube an Dich und bin mir sicher, Du wirst es schaffen! :blume: Du lernst! Schritt für Schritt. Du schaffst das!


Und was Deine Ausbildungsstelle betrifft. Vielleicht erhöhen sich da Deine Chancen, wenn Du Dich sozusagen anders verkaufst. Du musst Deinem Chef nicht sagen, dass Du Therapie machst. (Geht den nichts an.) Du musst auch andererseits nicht lügen. Du kannst auch sagen, dass Du einen regelmäßigen Termin hast und das in einem ganz bestimmten und freundlichen Ton. - Selbstbehauptung.
Übe vielleicht einmal wieder, Dich über Wortwahl, Stimme und Körpersprache zu stärken und Deine Interessen durch zu setzen.
Dafür bieten sich Rollenspiele an.

Vergiss nicht, Tine, Du bist liebenswert!


Liebe Grüsse!
Landkaffee

Ja ich weis das ihr alle Recht habt mit dem, was ihr schreibt und ich sehe das ja auch genauso ich verstehe das auch nur irgendwie gelingt es mir manchmal nicht so ganz das ganze umzusetzen. Ich bin es halt leid das ich immer der Stressfaktor in der Familie bin also nicht das ich Streit hätte mit meiner Familie (außer die Verwandten von der Seite meines Stiefvaters die mögen mich alle nicht) aber mir tut es halt weh das Sie sich immer wieder wegen mir Sorgen machen müssen. Alle sehen das Ich mich geändert habe sogar ich bemerke das aber ich wäre so gerne in der Lage mich immer zu kontrollieren.

hast du in der therapie mal über deine beziehung zu deiner mutter geredet?...

Die Beziehung zu meiner Mum ist super sie ist das Wichtigste auf der Welt für mich.

Jetzt hab ich wieder was markiert.
wink.gif


Was hältst du von dem Gedanken, dass du dich als erstes selbst verletzt und dir selbst schadest, wenn du deinem Impuls nachgehst und dich provozieren lässt? Ist das nicht die erste Wunde, die in solchen Situationen entsteht? Und du kannst verhindern, dass du sie dir zufügst, indem du halt weiter "trainierst" und dir deine "Pausen" verschaffst in denen du runterkommst.

Ehrlich wie ich bin...ich bin da ähnlich wie du, Tine und mir bleibt auch nichts anderes übrig. Ich kriege auch schnell was in den falschen Hals und hab oft erst später bzw. zu spät gemerkt / verstanden, dass es mein eigener Filter war / ist, der meine Wut entfacht hat - bei "neutraler" Betrachtung war die Bemerkung der anderen Person jedoch völlig neutral oder sogar zuvorkommend / freundlich gemeint, ich hab´s nur nicht kapiert...oder eben nur im Nachhinein.

Bring bitte weiter die notwendige Geduld für dich auf, du wirst mit jeder gemeisterten Situation besser, stärker und sicherer!

Doch ich merke das Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie oft ich richtige Heulkrämpfe habe weil ich etwas getan habe was ich gar nicht wollte es tut mir dann so leid aber dann ist es meistens zu spät noch was zu ändern es gibt echt nur einen Menschen (außer Mum) der mir noch nie böse war das ist mein bester Freund der lässt mich rumschreien, und wenn ich fertig bin, grinst er mich an und sagt sowas wie " Na zuende gezickt" . Ich beneide ihn sehr um diese innere Ruhe in mir fährt den ganzen Tag ne Achterbahn.

Es ist sicher doof den Job nicht bekommen zu haben, aber anderseits kannst du a) stolz auf dich sein dass du ehrlich warst und b) bist du drumherum gekommen bei so einem Idioten zu arbeiten - ich schätze dass wenn jemand (also dieser Chef) so argumentiert, dann hättest du u. U. womöglich auch wegen irgendeiner anderen Kleinigkeit oder Banalität Probleme in dem Laden bekommen und wärst schnell "entbehrlich" gewesen, insofern war es, nüchtern betrachtet, vielleicht gar kein sooo großer Verlust.
wink.gif


Doch das ist ein großer Verlust für mich das war nicht irgendeine Stelle da bewerben sich so viele und mich hatten sie ausgesucht ich war so stolz und richtig glücklich und dann haben sie mir einfach keine Chance gegeben. Ich wollte nur eine Chance mehr nicht sie hätten mich ja rauswerfen können, wenn ich nicht tragbar gewesen wäre, das wäre ein Grund gewesen, mit dem ich hätte leben können.

tine nervt nicht, ausser, wenn sie einen bestimmten keks gegessen hat..
wink.gif

Ich habe dir auch welche davon in deine Keksdose gesteckt
biggrin.gif
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist sicher doof den Job nicht bekommen zu haben, aber anderseits kannst du a) stolz auf dich sein dass du ehrlich warst und b) bist du drumherum gekommen bei so einem Idioten zu arbeiten - ich schätze dass wenn jemand (also dieser Chef) so argumentiert, dann hättest du u. U. womöglich auch wegen irgendeiner anderen Kleinigkeit oder Banalität Probleme in dem Laden bekommen und wärst schnell "entbehrlich" gewesen, insofern war es, nüchtern betrachtet, vielleicht gar kein sooo großer Verlust. 😉

Ich habe da auch einmal etwas markiert. 😉
Das muss kein Idiot gewesen sein, sondern nur ein Mensch, der in seiner Rolle als Chef kein Verständnis für so ene Situation aufbringen kann oder aus welchen Gründen heraus auch immer aufbringen möchte.
Der Gedanke, er sei ein Idiot, der bringt einen ja innerlich noch ehr "auf die Palme" und ist somit nicht hilfreich. Feindbilder schaffen, das macht agressiv und fördert auch die Agressionsbereitschaft des Gegenübers.
Ich meine, es ist doch schlichtweg so, dass auch ein Chef gucken muss, mit welchen Persönlichkeiten er selber kann und seine anderen Mitarbeiter im Betrieb klarkommen können. Dafür hat er sich auch nicht zu rechtfertigen.
Indem er sagte, er sei nicht die Wohlfahrt, hat er sich schon verletzend ausgedrückt, aber man kann es auch so sehen: besser jetzt als später. Wenn er den Ton auch nicht trifft, gibt es später unangenehme Reibung in der Kommunikation und in den Arbeitsabläufen Probleme. Damit wäre dann ja niemandem gedient.
Der Mann ist also kein Feind, sondern er hat sich ungeschickt verhalten.
Ob er wirklich intolerant gegenüber Menschen mit Problemen ist, selbst das weiss keiner. Die Situation war nur ene Momentaufnahme.
Und Tine, wenn Du ihm später, evtl. auch in anderen Arbeitszusammenhängen begegnest, dann wäre es sicher gut, wenn Du ihm mit Vorsicht ja, aber auch noch mit dem Respekt begegnen kannst, den er schon alleine als Mensch verdient. Dafür ist es wichtig, dass Du Dich im Nachhinein nicht auch noch bedroht oder als ganze Person abgelehnt fühlst, sondern verstehst, er hat aus eben irgendwelchen Gründen so gehandelt. Verstehen heisst nicht, dass Du seine Art und seine Entscheidung gut heisst. Aber trage es ihm nicht nach mit Groll, sondern sehe es als seine Grenzssetzung. Und Du, lasse Dich nicht auihalten, eben eine andere Stelle zu suchen. :blume:
Du musst beruflich einiges drauf haben, sonst wärest Du nicht in die Bewerbung gekommen. Sieh' das doch einmal so. 🙂

Und einem Chef die Wahrheit sagen oder nicht. Manches zu sagen ist wichtig (wenn es die Betriebsabläufe betrifft) und anderes geht ihn schlichtweg nichts an, ist privat.
Chefs hören in Bewerbungsgeprächen mit nicht nur 2 Ohren. 😉 Und manches hören Chefs nicht gerne und bedauern es sogar manchmal, wenn sie eine Absage erteilen müssen. Da kann es machmal Sinn machen, noch ein zweites Mal nach zu haken. (Wie das jetzt bei Deinem einst ja potentntiellen Chef ist, weiss ich nicht.) Ich möchte nur sagen: vergesse nicht, Chefs haben auch ihre Aufgaben, sind Menschen und nicht selten, da sieht man sich auch noch aus Zufall ein zweites Mal. Ist ja nicht ausgeschlossen.
Dann muss man sich zueinander verhalten können.
Denkst Du dann wenn Du ihn z.B. an einer neuen Arbeitsstelle siehst, weil er evtl. en Gespräch mit einer neuen Chefin hat, er ist ein Idiot, bringt Dich das hoch und bestätigt eine evtl. vorgefasste Meinung von Dir. - Und schon sitzt Du in einer Spirale von Angst.

Und Du möchtest ja nicht mehr so schnell ausrasten.


Schau, das lässt sich lernen, dass Du da geschickter wirst und das geht eben nur durch Erfahrung, reflektierte Erfahrung.

Mehr in sich selber zu ruhen, das ist sicher auch ein Ziel.


LG auch an Dr. Rock
Landkaffee
 
zitat
Die Beziehung zu meiner Mum ist super sie ist das Wichtigste auf der Welt für mich.
zitat ende


ja oder nein häte gereicht.
aus deiner antwort lese ich das diese beziehung unantatsbar ist....?

okay,wünsch dir alles gute.
 
Hallo Landkaffe.

Ich hasse ihn nicht aber ich bin total enttäuscht das es so gelaufen ist mir hätte das soviel bedeutet.

LG

Tine
 
Zuletzt bearbeitet:
Doch ich merke das Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie oft ich richtige Heulkrämpfe habe weil ich etwas getan habe was ich gar nicht wollte es tut mir dann so leid aber dann ist es meistens zu spät noch was zu ändern es gibt echt nur einen Menschen (außer Mum) der mir noch nie böse war das ist mein bester Freund der lässt mich rumschreien, und wenn ich fertig bin, grinst er mich an und sagt sowas wie " Na zuende gezickt" . Ich beneide ihn sehr um diese innere Ruhe in mir fährt den ganzen Tag ne Achterbahn.

Tine, woran machst du fest dass ich mir nicht vorstellen kann, wie sehr dich das alles belastet und mitnimmt?
 
Ich habe da auch einmal etwas markiert. 😉
Das muss kein Idiot gewesen sein, sondern nur ein Mensch, der in seiner Rolle als Chef kein Verständnis für so ene Situation aufbringen kann oder aus welchen Gründen heraus auch immer aufbringen möchte.
Der Gedanke, er sei ein Idiot, der bringt einen ja innerlich noch ehr "auf die Palme" und ist somit nicht hilfreich. Feindbilder schaffen, das macht agressiv und fördert auch die Agressionsbereitschaft des Gegenübers.
Ich meine, es ist doch schlichtweg so, dass auch ein Chef gucken muss, mit welchen Persönlichkeiten er selber kann und seine anderen Mitarbeiter im Betrieb klarkommen können. Dafür hat er sich auch nicht zu rechtfertigen.
Indem er sagte, er sei nicht die Wohlfahrt, hat er sich schon verletzend ausgedrückt, aber man kann es auch so sehen: besser jetzt als später. Wenn er den Ton auch nicht trifft, gibt es später unangenehme Reibung in der Kommunikation und in den Arbeitsabläufen Probleme. Damit wäre dann ja niemandem gedient.
Der Mann ist also kein Feind, sondern er hat sich ungeschickt verhalten.
Ob er wirklich intolerant gegenüber Menschen mit Problemen ist, selbst das weiss keiner. Die Situation war nur ene Momentaufnahme.
Und Tine, wenn Du ihm später, evtl. auch in anderen Arbeitszusammenhängen begegnest, dann wäre es sicher gut, wenn Du ihm mit Vorsicht ja, aber auch noch mit dem Respekt begegnen kannst, den er schon alleine als Mensch verdient. Dafür ist es wichtig, dass Du Dich im Nachhinein nicht auch noch bedroht oder als ganze Person abgelehnt fühlst, sondern verstehst, er hat aus eben irgendwelchen Gründen so gehandelt. Verstehen heisst nicht, dass Du seine Art und seine Entscheidung gut heisst. Aber trage es ihm nicht nach mit Groll, sondern sehe es als seine Grenzssetzung. Und Du, lasse Dich nicht auihalten, eben eine andere Stelle zu suchen. :blume:
Du musst beruflich einiges drauf haben, sonst wärest Du nicht in die Bewerbung gekommen. Sieh' das doch einmal so. 🙂

Und einem Chef die Wahrheit sagen oder nicht. Manches zu sagen ist wichtig (wenn es die Betriebsabläufe betrifft) und anderes geht ihn schlichtweg nichts an, ist privat.
Chefs hören in Bewerbungsgeprächen mit nicht nur 2 Ohren. 😉 Und manches hören Chefs nicht gerne und bedauern es sogar manchmal, wenn sie eine Absage erteilen müssen. Da kann es machmal Sinn machen, noch ein zweites Mal nach zu haken. (Wie das jetzt bei Deinem einst ja potentntiellen Chef ist, weiss ich nicht.) Ich möchte nur sagen: vergesse nicht, Chefs haben auch ihre Aufgaben, sind Menschen und nicht selten, da sieht man sich auch noch aus Zufall ein zweites Mal. Ist ja nicht ausgeschlossen.
Dann muss man sich zueinander verhalten können.
Denkst Du dann wenn Du ihn z.B. an einer neuen Arbeitsstelle siehst, weil er evtl. en Gespräch mit einer neuen Chefin hat, er ist ein Idiot, bringt Dich das hoch und bestätigt eine evtl. vorgefasste Meinung von Dir. - Und schon sitzt Du in einer Spirale von Angst.

Ganz kurz noch von mir, es stimmt natürlich dass es sinnlos und kontraproduktiv ist, sich - wie auch immer - Feindbilder zu schaffen, das fällt auf einen selbst zurück und man entwickelt womöglich erst recht Wut, Aggression, verbittert oder wie auch immer. Allerdings hat das mit "besser jetzt als später" nichts zu tun, als Chef bzw. als Chef der ich für Tine sein könnte habe ich schon so etwas wie eine Verantwortung und sollte mit meiner Wortwahl bewusst sein. Wenn so ein Chef das ggb. einer Berufseinsteigerin nicht auf die Reihe bekommt und die Wortwahl verfehlt, ist das für mich eindeutig. Gründe - klar gibt es Gründe für seine Art und Wortwahl, aber Gründe gibt es für alles und das darf / sollte nicht immer alles entschuldigen.

Wichtig ist / sollte für Tine jetzt sein, diese Absage - auch wenn es schmerzt - nicht als "persönliches Versagen" abzuspeichern sondern sich zuversichtlich weiter zu bewerben. Und, wie gesagt, nicht mehr Groll zu hegen gegen so jemanden als notwendig - Selbstschutz eben. 😉
 
Tine, woran machst du fest dass ich mir nicht vorstellen kann, wie sehr dich das alles belastet und mitnimmt?

Ich mein das nicht böse aber mittlerweile habe ich das Gefühl das keiner so richtig versteht was in mir vorgeht vielleiht irre ich mich da aber es fühlt sich halt so an.

ja oder nein häte gereicht.
aus deiner antwort lese ich das diese beziehung unantatsbar ist....?

okay,wünsch dir alles gute.

Ja
 

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