M
Mr. Pinguin
Gast
Auf Eigenverantwortung zu pochen geht halt immer am einfachsten. Dabei sollte man meinen, dass gerade jeder hier in HR irgendwie (s)ein Päckchen zu tragen hat. Wenn es einen nicht selber betrifft, dann kann man schon leicht schelten.
Der Drogensüchtige hat ja insofern auch die Verantwortung für sich selbst zu tragen. Nur im Gegensatz zum Spielsüchtigen ist das Dealen mit Drogen verboten.
Wie wäre es eine Verantwortlichkeit für den Glückspielbetreiber festzulegen? Dass man monatlich nicht mehr als 20% seines Einkommens verzocken kann oder ähnlich? Das wäre doch mal sozial und würde ruinierten Existenzen vorbeugen.
Das müsste natürlich von Gesetzt her so bestimmt werden.
Leider wohl nur theoretische Überlegungen meinerseits.
Der Drogensüchtige hat ja insofern auch die Verantwortung für sich selbst zu tragen. Nur im Gegensatz zum Spielsüchtigen ist das Dealen mit Drogen verboten.
Wie wäre es eine Verantwortlichkeit für den Glückspielbetreiber festzulegen? Dass man monatlich nicht mehr als 20% seines Einkommens verzocken kann oder ähnlich? Das wäre doch mal sozial und würde ruinierten Existenzen vorbeugen.
Das müsste natürlich von Gesetzt her so bestimmt werden.
Leider wohl nur theoretische Überlegungen meinerseits.