Habe ich. Sehr interessant. Tolle Debattenkultur.
Nicht immer dieses rechtsextrem! und ...phob hier und da. Nicht immer diese Unterstellungen das wenn man anders denkt ja ein Unmensch ist.
Nein, er ging bei den Videos die ich jetzt gesehen hatte, sehr respektvoll mit den Leuten um.
Ich denke sein Tod ist nicht nur ein Verlust. Viele werden sich jetzt für das einsetzen was er tat und ihm wichtig war. Das Gespräch suchen, zu seiner Meinung stehen und andere Meinungen gelten lassen und die Menschen mit anderer Meinung nicht wie Feinde hassen und abwerten.
Du musst mal schauen aus welcher Richtung der Hass wirklich kommt. Schau dir die Videos an wie oft er von anderen angeschrien oder beschimpft und beleidigt wurde.
Der Preis für seine Meinungsfreiheit war echt hoch für Charlie Kirk.
Die Parallelen sind unübersehbar - das Ereignis wird benutzt, um die politischen Gegner in einem "rechtfertigten" Rundumschlag zu vernichten.
Das ist das Ergebnis dieser politisch vorangetriebenen Polarisierung.
Kann bei uns genauso passieren.
""Über Jahre haben jene aufseiten der radikalen Linken wunderbare Amerikaner wie Charlie mit Nazis und den schlimmsten Massenmördern und Kriminellen verglichen. Diese Art von Rhetorik ist direkt verantwortlich für den Terrorismus, den wir in unserem Land sehen, und sie muss sofort aufhören", erklärte der Präsident"
Sehe ich genauso und diese Rhetorik haben wir bei uns auch gegen rechts konservative Menschen.
"Ihre Parteikollegin Anna Paulina Luna ergänzte: "Sie haben das verursacht – mit dieser Art von Rhetorik. Wenn Sie Leute Faschisten nennen, wenn Sie sagen, wir seien Nazis, wenn Sie behaupten, wir nähmen Menschen ihre Rechte, dann ist das die Folge: Charlie Kirk wurde ermordet.""
Jep Feindesmarkierung nennt man das. Wo sind wir gelandet das man andere Menschen einfach so als Nazis bezeichnet?!
Fällt das keinen mehr auf?