Katrin1964
Aktives Mitglied
Bei mir verlief es stufenweise bis zum Totalzuammenbruch. Erstemal bin ich zusammengebrochen, Da habe ich 2 Umzüge innerhalb von Zwei Monaten gewuppt. Dazu Phychoterror durch meinen Ex und Stress auf Arbeit. Im Juli kam der Schlaganfall , wo ich mich gottseidank selber rettete, aber nach 7 Wochen ja wieder "fit" war. 8 Wochen gearbeitet dann ging nichts mehr . Habe mich freiwillig in die Phychatrie einweisen lassen, wo ich dann nochmal nach einer Woche komplett zusammenbrach.
Ich mache jetzt ja auch schon eine Weile Therapie , aber es hilft nicht wirklich. Habe es endlich gelernt Stuktur zu halten, was aber heute wieder bewiesen hat, sobald es nicht nach Plan läuft, es schwer nach hinten los ging. So wunderte ich mich heute, das ich den ganzen Tag müde war und mein Kreislauf total am Boden ist.
Ich hatte vergessen sämtliche Tabletten zu nehmen und stellte es erst um 17.00 Uhr fest, sodass ich den Notarzt anrufen musste um Rat zu erhalten. Jetzt hatte ich eben die Nase voll und habe mir nach Ewigkeiten mal eine Flasche Rotwein aufgemacht.
Man kann doch nicht auf alles verzichten. Ich kann nicht tanzen gehen, nicht allein in die Sauna und alle Freizeitbeschäftigungen muss jemand in der Nähe sein. Manchmal habe ich echt kein Bock mehr , noch in diesem Zustand zu leben. Das schlimme ist , wenns einen gut geht , überschreitet man Grenzen und somit ist der Rückschlag vorprogrammiert.
Bei mir muss es eine krasse Veränderung geben . Habe eh nichts mehr zu verlieren , bin ja im Dezember sogar gekündigt worden.
Ich mache jetzt ja auch schon eine Weile Therapie , aber es hilft nicht wirklich. Habe es endlich gelernt Stuktur zu halten, was aber heute wieder bewiesen hat, sobald es nicht nach Plan läuft, es schwer nach hinten los ging. So wunderte ich mich heute, das ich den ganzen Tag müde war und mein Kreislauf total am Boden ist.
Ich hatte vergessen sämtliche Tabletten zu nehmen und stellte es erst um 17.00 Uhr fest, sodass ich den Notarzt anrufen musste um Rat zu erhalten. Jetzt hatte ich eben die Nase voll und habe mir nach Ewigkeiten mal eine Flasche Rotwein aufgemacht.
Man kann doch nicht auf alles verzichten. Ich kann nicht tanzen gehen, nicht allein in die Sauna und alle Freizeitbeschäftigungen muss jemand in der Nähe sein. Manchmal habe ich echt kein Bock mehr , noch in diesem Zustand zu leben. Das schlimme ist , wenns einen gut geht , überschreitet man Grenzen und somit ist der Rückschlag vorprogrammiert.
Bei mir muss es eine krasse Veränderung geben . Habe eh nichts mehr zu verlieren , bin ja im Dezember sogar gekündigt worden.
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