Funktioniert das eigentlich so in einer Demokratie, man wiederholt Wahlen so lange bis einem das Ergebnis passt?
Erst nein und dann ja, ja was denn nun?
Ich finde es auch komisch. Normalerweise sollte nur eine Wahl ausreichen.
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Funktioniert das eigentlich so in einer Demokratie, man wiederholt Wahlen so lange bis einem das Ergebnis passt?
Erst nein und dann ja, ja was denn nun?
Hallo Kareena,
schau mal hier: Bundestagswahl. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Man hält Wahlen so ab, wie es im Grundgesetz steht.
Dann hätten wir nie mehr einen Kanzler oder eine Kanzlerin.Ja aber trotzdem ist es unlogisch. Ich finde bei jeder Wahl sollte eine Abstimmung reichen. Wenn da die Stimmen nicht ausreichen, dann sollte die Person normalerweise auch nicht Kanzler werden.
Dann hätten wir nie mehr einen Kanzler oder eine Kanzlerin.
Das ist aber alles per Gesetz eben so geregelt, wie es jetzt abgelaufen ist. Also nicht eine neue "Erfindung" oder grade eben mal so überlegt. Soweit ich weiß, ist das schon vor Jahrzehnten so festgelegt worden.Wenn der Kandidat nicht die nötigen Stimmen erhält muss jemand anders antreten oder wieder Neuwahlen.
Mit der Argumentation müsste in Thüringen die AFD den Ministerpräsidenten stellen, die hat dort die meisten Stimmen im Landtag...Nachdem aber die Bundestagswahl dazu geführt hat dass die CDU/CSU den höchsten Stimmenateil durch uns Bürger erhalten hat kann/darf/soll diese auch den Bundeskanzler stellen.
Was somit getan wurde. Bestätigt werden muss dieser - auch in vielen Wahlgängen, dazu gibt es nämlich keine Beschränkung der Durchläufe, was diverse Gründe hat, auch das ist nun geschehen. Ich verstehe absolut nicht, was da nun wieder entgegen der Normalität sein soll. Das läuft schon unzählige Wahlen so hier in D - bisher hatte sich niemand gestört ....
aber klar: die Zeiten ändern sich 🙂
Grisu
Nun, das der Bundeskanzler beim ersten Wahlgang nicht gewählt wird ist wohl nicht das normalste der Welt, es war zum ersten Mal so!Es gibt mehrere Wahlgänge, bis jemand gewählt ist. Das ist die normalste Sache der Welt. Gerade wird es auch in Rom praktiziert, wo es sicher mehr als 2 Wahlgänge im Konklave geben wird.
Da hast du sicherlich Recht mit!!!Das ist alles offiziell per Gesetz geregelt, also kein beliebiges Hin und Her. Das dürfte auch in anderen Demokratien so sein und ist kein Anzeichen von Schwäche oder Desorientierung.
Wie sollte es denn sonst laufen? Ein Kandidat erhält nicht die nötige Stimmenmehrheit, was sollte denn sonst passieren, außer die Wahl wiederholen? Im übrigen geht es nicht um ein "bis das Ergebnis passt", sondern um "bis die nötigen Stimmenmehrheiten erreicht werden".
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