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Bundestagswahl

Nachdem aber die Bundestagswahl dazu geführt hat dass die CDU/CSU den höchsten Stimmenateil durch uns Bürger erhalten hat kann/darf/soll diese auch den Bundeskanzler stellen.

Was somit getan wurde. Bestätigt werden muss dieser - auch in vielen Wahlgängen, dazu gibt es nämlich keine Beschränkung der Durchläufe, was diverse Gründe hat, auch das ist nun geschehen. Ich verstehe absolut nicht, was da nun wieder entgegen der Normalität sein soll. Das läuft schon unzählige Wahlen so hier in D - bisher hatte sich niemand gestört ....

aber klar: die Zeiten ändern sich 🙂

Grisu
 
Wenn der Kandidat nicht die nötigen Stimmen erhält muss jemand anders antreten oder wieder Neuwahlen.
Das ist aber alles per Gesetz eben so geregelt, wie es jetzt abgelaufen ist. Also nicht eine neue "Erfindung" oder grade eben mal so überlegt. Soweit ich weiß, ist das schon vor Jahrzehnten so festgelegt worden.

Und den Vorwurf von "wir wählen so lange, bis es passt" kann man bei Neuwahlen auch bringen.
 
Nachdem aber die Bundestagswahl dazu geführt hat dass die CDU/CSU den höchsten Stimmenateil durch uns Bürger erhalten hat kann/darf/soll diese auch den Bundeskanzler stellen.

Was somit getan wurde. Bestätigt werden muss dieser - auch in vielen Wahlgängen, dazu gibt es nämlich keine Beschränkung der Durchläufe, was diverse Gründe hat, auch das ist nun geschehen. Ich verstehe absolut nicht, was da nun wieder entgegen der Normalität sein soll. Das läuft schon unzählige Wahlen so hier in D - bisher hatte sich niemand gestört ....

aber klar: die Zeiten ändern sich 🙂

Grisu
Mit der Argumentation müsste in Thüringen die AFD den Ministerpräsidenten stellen, die hat dort die meisten Stimmen im Landtag...
 
Es gibt mehrere Wahlgänge, bis jemand gewählt ist. Das ist die normalste Sache der Welt. Gerade wird es auch in Rom praktiziert, wo es sicher mehr als 2 Wahlgänge im Konklave geben wird.
Nun, das der Bundeskanzler beim ersten Wahlgang nicht gewählt wird ist wohl nicht das normalste der Welt, es war zum ersten Mal so!
Das es dann eine erneute Wahl gibt, OK! Aber das man dann erst noch die Linke mit ins Boot holt/holen muss um die Wahl zu gewinnen, also den politischen Gegner von der anderen Seite des politischen Spektrum halte ich auch nicht für das normalste der Welt...
 
Das ist alles offiziell per Gesetz geregelt, also kein beliebiges Hin und Her. Das dürfte auch in anderen Demokratien so sein und ist kein Anzeichen von Schwäche oder Desorientierung.

Wie sollte es denn sonst laufen? Ein Kandidat erhält nicht die nötige Stimmenmehrheit, was sollte denn sonst passieren, außer die Wahl wiederholen? Im übrigen geht es nicht um ein "bis das Ergebnis passt", sondern um "bis die nötigen Stimmenmehrheiten erreicht werden".
Da hast du sicherlich Recht mit!!!
Aber ich hätte es für logischer und sinnvoller erachtet Abweichler in der eigenen Partei zu überzeugen als den politischen Gegner um Hilfe zu bitten (der dann als Dank nicht mehr ausgegrenzt wird!). Das wirkt so, als wäre es ihnen total egal woher die Stimmen kommen und wieso, Hauptsache an die Macht....
 

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Hajooo Wen wählst du bei der nächsten Bundestagswahl (2025)? Gesellschaft 2080

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