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Bürgschaft bei Wohnung??? ist doch übertrieben???

Zurück zum Thema Bürgschaft.

Schöne Lage, Tolle Wohnung klingt für mich erst mal teuer.

Ich hab schon Wohnungen gesehen wo mindestens das 3-Fache Netto der warmmiete erfoderlich ist um die wohnung zu bekommen.

Sollte die Wohnung die Hälfte oder knapp drunter Kosten könnte das ein Grund sein für die Bürgschaftsanforderung.
1200-1500 ist nun nicht wirklich üppig. Da würde ne Wohnung bei der "Idealverteilung" maximal 500 warm kosten. Dafür bekommt man aber in vielen Städten nix. Schon garnicht in toller Lage.

Sollte die tolle Wohnung nun 750 warm kosten besteht ein erhöhtes ausfallrisiko bei nur 1500 netto. Und damit der Bedarf an einem ggf zahlungskräftigeren dritten als Bürge.
 
Daher hatte ich ja dem TE, der im Rhein-Main-Gebiet etwas sucht weiter oben den Hinweis auf zwei Wohnungsgesellschaften gegeben, die der Stadt Frankfurt gehören. Ob er dort nachgefragt hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Dort bekommt man halt noch 2-Zimmer-Wohnungen für ca. 450 € warm und das in Frankfurt.
 
Natürlich. Der Vermieter versucht sich halt abzusichern.


Und was hätte der Vermieter von seiner " Absicherung", wenn alles vorliegt, der Mieter aber " irgendwann " arbeitslos oder durch Scheidung zahlungsunfähig etc wird und dann nicht mehr zahlen kann?? Dann ist seine Absicherung nutzlos und er guckt in die Röhre !

Daher würde ich nie private Daten vorzeigen oder Auskünfte erbringen ( was ich zum Glück auch nicht muss ), aber trotzdem....weiß ich, ob er seinen Renovierungspflichten etc nachkommt ??

Risiko eben.

Zuza
 
Und was hätte der Vermieter von seiner " Absicherung", wenn alles vorliegt, der Mieter aber " irgendwann " arbeitslos oder durch Scheidung zahlungsunfähig etc wird und dann nicht mehr zahlen kann?? Dann ist seine Absicherung nutzlos und er guckt in die Röhre !

Daher würde ich nie private Daten vorzeigen oder Auskünfte erbringen ( was ich zum Glück auch nicht muss ), aber trotzdem....weiß ich, ob er seinen Renovierungspflichten etc nachkommt ??

Risiko eben.

Zuza

Klar es immer ein Risiko. Aber man versucht es halt zu minimieren.

Wie gesagt , wir werden aus all diesen Gründen die Wohnung mit 120 qm und Garten dann eben leer stehen lassen oder als Ferienwohnung vermieten.

Dann werden wir die Mieter auf jeden Fall wieder los.

Das nämlich ist das größte Problem, dass man als Vermieter weniger Rechte hat als der Mieter und sich eine Räumungsklage ewig hinziehen kann. Schlicht man wird sie nicht mehr los, wenn man sie los haben will.
 
Und was hätte der Vermieter von seiner " Absicherung", wenn alles vorliegt, der Mieter aber " irgendwann " arbeitslos oder durch Scheidung zahlungsunfähig etc wird und dann nicht mehr zahlen kann?? Dann ist seine Absicherung nutzlos und er guckt in die Röhre !

Daher würde ich nie private Daten vorzeigen oder Auskünfte erbringen ( was ich zum Glück auch nicht muss ), aber trotzdem....weiß ich, ob er seinen Renovierungspflichten etc nachkommt ??

Risiko eben.

Zuza

Ich musste eine aktuelle Lohnabrechnung vorlegen. Eigentich ein Witz. Im nächsten Monat kann es ja schon wieder anderst ausssehen.

Ich bin jedenfalls froh, das ich als Mieter mehr Rechte habe. Das gibt mir eine gewisse Sicherheit.
 
Und was hätte der Vermieter von seiner " Absicherung", wenn alles vorliegt, der Mieter aber " irgendwann " arbeitslos oder durch Scheidung zahlungsunfähig etc wird und dann nicht mehr zahlen kann?? Dann ist seine Absicherung nutzlos und er guckt in die Röhre !

Daher würde ich nie private Daten vorzeigen oder Auskünfte erbringen ( was ich zum Glück auch nicht muss ), aber trotzdem....weiß ich, ob er seinen Renovierungspflichten etc nachkommt ??

Risiko eben.

Zuza

Ein Risiko ist immer da aber es gibt indikatoren wer eher problematisch ist.

Wenn sich das pärchen direkt bei der Besihtigung in die Haare bekommt
Wenn die Kiddis bei der besichtigung keine Erziehung erkennen lassen
Wenn die Kosten der wohnung in einem Bereich liegen wo es langfristig nicht gut gehen kann weil einfach nix zum Sparen/Leben übrig bleibt.
Wenn der potentielle Mieter total verschluntzt ist
Wenn die Schufa im Keller ist wg. bisher schon schlechter Zahlungsmoral.
Wenn die Stelle befristet ist und in 3 Wochen ausläuft.
.....

Einiges kann ich den potentielen Mietern ansehen, anderes nicht.
Aber in nen Anzug gesprungen ist man schnell. Die unterlagen sind aber nicht so leicht glatt gebürstet.

Es kann dann immer nocht in 2 Jahren Probleme geben, aber lieger in 2 Jahren als in 6 Monaten und noch lieber nie.
 
Und was hätte der Vermieter von seiner " Absicherung", wenn alles vorliegt, der Mieter aber " irgendwann " arbeitslos oder durch Scheidung zahlungsunfähig etc wird und dann nicht mehr zahlen kann?? Dann ist seine Absicherung nutzlos und er guckt in die Röhre !

Ich dachte wir seien hier beim Thema Bürgschaft? 😕
Wieso schaut demnach der Vermieter in die Röhre?
 

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