Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Bündnis gegen America

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Ich denke mal, du meinst mich Catherine, oder? 😉
Allerdings muss ich dir sagen, dass es für mich mittlerweile auch keinen Sinn mehr macht, mit dir zu diskutieren. Du springst beliebig von Thema zu Thema.

Der rote Faden zwischen deinen Themensprüngen ist dein Hass auf die USA. Den kannst du leugnen, oder auch nicht. Es ist mit egal.

Aber du bringst angebliche Argumente, die deine Thesen stützen sollen. Jedes mal wenn ich dir dann zeige, dass das nicht nur auf die USA beschränkt ist, springst du wieder zu einem anderen Thema.

Als Kriegsgründe wird der Kapitalismus der amerikanischen Firmen angeführt, aber vollkommen ausgeblendet, dass europäische Firmen genauso handeln.

Es wird auf die amerikanische Rüstungsindustrie verwiesen, aber gleichzeitig verschwiegen, dass Europa ebenfalls eine Rüstungsindustrie hat, die sogar größer als die amerikanische ist.

Das Europa nach den USA der größte Nutznießer dieser Politik ist, wird bequem unter den Tisch gekehrt.

Also noch mal: Hier geht es nicht um Krieg. Hier geht es um die Frage des TE nach einem Bündnis gegen die USA. Was hast du also vorzubringen? Inwiefern würde Europa oder Deutschland, von einem Bündnis gegen die USA profitieren?
 
Ich werde mir von Dir meine Sichtweise nicht "einengen" lassen.
Dinge aus dem Gesamtzusammenhang zu reißen macht keinen Sinn.

Krieg wird nicht besser, wenn man ihn "begründen" kann.

Begründungen werden so lange gebogen bis es in den Kram passt.

Mir geht es nicht um Profit.

Es geht mir um Menschlichkeit!

Und zwar überall auf der Welt!
Land, Rasse, Religion......das spielt keine Rolle.

Wenn man über ein Bündnis "gegen" sprechen will, dann gibt es für mich nur eine Antwort: Nein!

Kein Bündnis gegen nix........

Menschlichkeit, Miteinander - Füreinander.

Erweitere Deinen Geist.
 
Und wieder ein Sprung..... 😀

Wenn es dir nicht um Begründungen geht, warum kommst du dann mit solchen? Ich hab die Videos über die angeblichen Kriegsgünde der USA nicht eingestellt.

Aber wenn du schon auf diese Videos verweist, solltest du auch fähig sein, über die angeblichen Gründe zu diskutieren, ohne von Thema zu Thema zu springen.

Die Kernaussagen der Videos von Pispers und "Why we fight", waren u.a. Kapitalismus und Rüstungsindustrie. Beides gibt es in Europa im gleichen Maße.

Und wenn du gegen ein Bündnis gegen die USA bist, dann haben wir beide ja die gleiche Meinung und brauchen nicht weiter zu diskutieren.
 
Hast Du Dir Video 2 angeschaut?

Was könnte wichtiger sein, als DAS zu BEENDEN???

BEGRÜNDEN ist vorbei!

Dinge ändern sich.
 
Ja, nach deinen Beschwerden von eben hab ich mir das Video angeschaut. Und es hat mir genau das gezeigt, was ich erwartet habe: Leid und tote Menschen.
Aus diesem Grund hab ich das Video auch gestern nicht gesehen. Ich weiß, dass es im Krieg Leid und tote Menschen gibt. Darauf muss man mich nicht hinweisen.

Aber das kann man leider nicht beenden. Denn Tatsache ist nun mal, dass Frieden nicht der Normalzustand ist, sondern Krieg. Irgendwo herrscht immer Krieg.
 
Hast Du wirklich aufgegeben?

Krieg muss nicht sein und ich bin davon überzeugt, dass es den Menschen möglich ist friedlich miteinander zu leben.

Das fällt uns nicht in den Schoß, daran muss gearbeitet werden. Wie, wenn nicht mit dem Appell an unserer gute und friedliche menschliche Seite die beim Anblick solcher Bilder traurig wird und vielleicht auch so etwas wie Scham empfindet.

Wenn man Kindern nichts wirklich essentielles beibringt, sondern sie mit Oberflächlichkeiten abspeist, dann erntet man das was gesät wurde.
Und Gewalt sät Gewalt.

Die Lösung liegt nicht in Krieg oder Gewalt sondern in der Gewissensbildung eines jeden einzelnen Menschen.

Diese Menschen werden dann auch in der Lage sein das in der Praxis umzusetzen und zu leben.


Was meine Argumentatione auf "sachlicher" Ebene betrifft, so musste ich feststellen, dass ich mich mal wieder hab mitreißen lassen - mit dem selben Ergebnis wie immer.
 
Wenn man Kindern nichts wirklich essentielles beibringt, sondern sie mit Oberflächlichkeiten abspeist, dann erntet man das was gesät wurde.
Und Gewalt sät Gewalt.

Ich fürchte, genau dies ist ein Problem dieser Zeit. Die Oberflächlichkeit. Es hat mich damals 1991 schon sehr geschockt, dass man Kampfhandlungen im Irak-Krieg mit einem Videospiel verglichen hat. Das hatte wohl den Sinn, den betroffenen Soldaten so etwas wie ein gutes Gewissen zu vermitteln, obwohl durch Krieg nur gemordet wird, um eine eigene Meinung durchzusetzen. Nichts anderes wie das Recht des Stärkeren. Krieg ist nichts anderes wie Faustrecht. Verabscheuenswürdig.
 
Wobei man aber zum ersten Irak-Krieg 1991 eine völlig andere Ansicht haben kann, als zu den beiden folgenden - was die amerikanischen "Bemühungen" betrifft. Damals ging es um die Befreiung des überfallenen Kuweit. Und es gab kaum eine andere Möglichkeit als Krieg - mögen auch die Amerikaner damals Saddam Hussein erst auf die Idee gebracht haben, das Scheichtum zu überfallen.

Völlig anders sieht das aber beim zweiten Irak-Krieg aus und beim Einsatz der Amerikaner in Afghanistan.
 
Natürlich hab ich schon aufgegeben, Catherine.
Solange Menschen die Kontrolle haben, wird es immer Krieg geben.

Da hilft auch die beste Erziehung nichts. Denn die Frage muss ja auch gestellt werden, welche Erziehung die beste ist und wie man das bewertet?

Stan hat mich ja vor ein paar Tagen gefragt, ob ich es auch gutheißen würde, wenn man Menschen die Demokratie ablehnen, ihnen diese dennoch aufdrückt? Ich hab das bejaht und musste mir dann Kritik anhören.

Solange man universelle Werte bestreitet und Kulturrelativismus betreibt, wird es nie globalen Frieden geben.
Obige Frage bleibt ja bestehen: Ist es nach dieser Logik unser Recht, andere Kulturen für ihre anderen Traditionen zu kritisieren, auch wenn diese Traditionen z.B. die Verehrung von Kampf und Krieg bedeuten?
 
Natürlich hab ich schon aufgegeben, Catherine.
Solange Menschen die Kontrolle haben, wird es immer Krieg geben.

Ich denke Du siehst das zu schwarz.
Noch nie gab es so viele Menschen auf der Erde und trotzdem vertragen sich die Allermeisten. Hättest Du nach dem 2. Weltkrieg Dir vorstellen können, dass Europa so friedlich wird? Die EU, der Euro, offene Grenzen......das muss doch Hoffnung machen. Oder?

Oder die USA -ich hasse sie wirklich nicht- das ist eine bunt zusammen gewürfelte Multi-Kulti-Gesellschaft. Egal welcher Herkunft, nach einer Weile dort kann man Amerikaner werden. Hautfarbe, Religion, Herkunft sind egal. Das macht doch Mut, oder?

Da hilft auch die beste Erziehung nichts. Denn die Frage muss ja auch gestellt werden, welche Erziehung die beste ist und wie man das bewertet?

Die Erziehung die aus kleinen Kindern selbstbewusste, liebevolle und friedliche Erwachsene; Erwachsene die in der Lage sind das für sie selbst optimale Leben zu leben OHNE dabei Anderen zu schaden, wäre in meinen Augen die beste Erziehung.

Stan hat mich vor ein paar Tagen gefragt, ob ich es auch gutheißen würde, wenn man Menschen die Demokratie ablehnen, ihnen diese dennoch aufdrückt? Ich hab das bejaht und musste mir dann Kritik anhören.

Kritik ist nicht zwangsläufig schlecht - es sei denn man fühlt sich persönlich angegriffen.

Nicht aufdrücken. Vorleben und evtl. überzeugen.
Grundlage ist allerdings, dass die Menschen nicht in völliger Armut leben. Eigentlich wäre das gar nicht so schwer, wenn da nicht die Überreichen wären, die ihren Wert in Dollar rechnen.
Aber das ist ein separates Thema.

Solange man universelle Werte bestreitet und Kulturrelativismus betreibt, wird es nie globalen Frieden geben.

Sehe ich auch so. Die Veränderung fängt bei jedem einzelnen Individuum an. Bei mir, bei Dir, bei meinen Kindern.........

Obige Frage bleibt ja bestehen: Ist es nach dieser Logik unser Recht, andere Kulturen für ihre anderen Traditionen zu kritisieren, auch wenn diese Traditionen z.B. die Verehrung von Kampf und Krieg bedeuten?

So etwas muss man sogar kritisieren.
Allerdings halte ich es für den falschen und vor allem unglaubwürdigsten Weg dies mit Kampf und Krieg zu tun.
Und noch unglaubwürdiger ist es, wenn man trotz der gerechtfertigten Kritik diese Kulturen mit Waffen beliefert.

Kampf und Krieg ist falsch.

Ich kann die kampfeslustigen Menschen nicht davon abhalten sich zu bekriegen, aber dann doch Mann gegen Mann. Jedem ne Keule in die Hand und dann sollen sie von mir aus aufeinander losgehen.
So werden die friedlichen Menschen wenigstens in Ruhe gelassen.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben