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Brexit - und dann?

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Re: Brexit - und dann?
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Brexit - und dann?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Eine Frechheit. Widerstand gegen die Abstimmung einer Mehrheit. Das sind die schlechten Verlierer, wenn es nicht nach ihrer Nase geht oder so tun als wüssten sie was das Beste für andere sei. Solche Leute können nur zum kotzen sein. Und erzählen noch den ganzen Tag sie seien fortschrittsgewandte Demokraten.

Da wird's mir echt übel.
 
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann müssen in zwei Jahren 21.000 Verträge neu ausgehandelt werden - also mehr als 50 am Tag, wenn man von einer 7-Tage- Woche ausgeht. Da werden eine Menge Menschen gut ausgelastet sein.
 
Was nützen eigentlich verfasste Beiträge von Autoren die es selbst nicht wissen und einfach ins blaue hinein raten?
Weshalb befasst man sich nicht mit Fakten, FALLS diese eintreten?
 
Eine Frechheit. Widerstand gegen die Abstimmung einer Mehrheit. Das sind die schlechten Verlierer,

Andere würden es Opposition nennen. In einer Demokratie ist es auch dann erlaubt, gegen eine Meinung zu sein, wenn sie von der Mehrheit unterstützt wird. In einer funktionierenden Demokratie gibt es immer ein Ringen zwischen verschiedenen Meinungen, das gehört zu dieser politischen Konstruktion dazu. Es hat also nichts mit "schlechtem Verlieren" zu tun, wenn man anderer Meinung ist und bleibt als es der momentanen Mehrheit entspricht.

Wäre das nicht mehr erlaubt, wäre es wohl in Zukunft schwierig, Mehrheitsverhältnisse wieder zu ändern (was aber doch ein typisches Zeichen in Demokratien ist, dass mal diese und mal jene Strömung im Aufwind ist).
 
Was nützen eigentlich verfasste Beiträge von Autoren die es selbst nicht wissen und einfach ins blaue hinein raten?
Weshalb befasst man sich nicht mit Fakten, FALLS diese eintreten?
Man soll sich mit Fakten erst dann befassen, wenn sie felsenfest sind und sich nicht mehr so einfach ändern lassen? Oder wäre es nicht vernünftiger, schon vorher mal zu hirnen, was alles passieren kann und was davon wünschenswert wäre - und was man lieber abbiegen sollte, solange noch Zeit dazu ist?
 
Eine Frechheit. Widerstand gegen die Abstimmung einer Mehrheit. Das sind die schlechten Verlierer, wenn es nicht nach ihrer Nase geht oder so tun als wüssten sie was das Beste für andere sei. Solche Leute können nur zum kotzen sein. Und erzählen noch den ganzen Tag sie seien fortschrittsgewandte Demokraten.

Da wird's mir echt übel.
Das nennt sich freie Meinungsäußerung und wird von dir doch so geschätzt. Oder etwa nur, wenn sie mit deiner eigenen konform ist?
 
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