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Brexit - und dann?

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Das nennt sich freie Meinungsäußerung und wird von dir doch so geschätzt. Oder etwa nur, wenn sie mit deiner eigenen konform ist?

Es geht darum ein demokratisch erzieltes Wahlergebnis nicht akzeptieren zu wollen. Um freie Meinungsäußerung geht es gar nicht. Denn differenzierte Meinungen gibt es sicherlich wie Sand am Meer.

Ausserdem geht der BREXIT mit meiner Meinung konform. Ich kann also durchaus ein demokratisch gewähltes Ergebnis akzeptieren. Nur Toni Blair nicht. 😀
 
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Re: Brexit - und dann?
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Brexit - und dann?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Akzeptieren müssen sie. Aber jetzt geht es um die Folgen und wie sie zu bewältigen sind. Die offenbar nicht so toll aussehen, wie sich die Befürworter das so schön (und so dumm) ausgemalt haben, und die Protestwähler haben sowieso nicht so weit gedacht. Eine Wahl unter falschen Vorzeichen also, weil jeder glaubte, der Brexit hätte eh keine Chance und es ginge nur darum, der EU mal fett ans Bein zu pinkeln. So kann man sich täuschen...
 
Damit muss man dann aber trotzdem leben. Man kann ja nicht einfach bei sämtlichen Wahlausgängen immer einfach alle anderen als "dumm" hinstellen. Besser wäre, man würde aus solchen "Trotzwahlen" auch mal etwas lernen. Aber das Lernen erweist sich anscheinend momentan in vielen Ländern als schwierig. Das ist ein viel grösseres Problem als Wähler die angeblich zu dumm sind ( wer entscheidet sowas eigentlich ) richtig zu wählen.

Wenn die Dummen die Wahl gewonnen haben, wie dumm müssen dann eigentlich erst diejenigen sein, die sogar gegen Dumme verlieren? :daumen:
 
Muss man nicht längerfristig, denn die Opposition kann weiterhin versuchen, die Mehrheitsverhältnisse wieder zu ändern. Wie lang würdest du denn fordern, dass eine Mehrheitsentscheidung unwidersprochen bleiben soll?

Das ist ja auch völlig in Ordnung. Es muss ja nix für Ewig in Stein gemeißelt sein. Vor wie vielen Jahren wurde der Brexit denn in die Wege geleitet? Achso, eigentlich noch gar nicht?! 😀
 
Das ist ja auch völlig in Ordnung. Es muss ja nix für Ewig in Stein gemeißelt sein. Vor wie vielen Jahren wurde der Brexit denn in die Wege geleitet? Achso, eigentlich noch gar nicht?! 😀

Ja, eben, deswegen dürfen diejenigen, die nicht damit einverstanden sind, doch weiterhin ihre Meinung kund tun, oder? Das nennt sich Meinungsfreiheit. Es gibt ja auch viele Briten, die ganz konkrete Probleme befürchten. Sollen sie schweigen und die Probleme stumm akzeptieren? Fändest du das besser?
 
Damit muss man dann aber trotzdem leben. Man kann ja nicht einfach bei sämtlichen Wahlausgängen immer einfach alle anderen als "dumm" hinstellen. Besser wäre, man würde aus solchen "Trotzwahlen" auch mal etwas lernen. Aber das Lernen erweist sich anscheinend momentan in vielen Ländern als schwierig. Das ist ein viel grösseres Problem als Wähler die angeblich zu dumm sind ( wer entscheidet sowas eigentlich ) richtig zu wählen.

Wenn die Dummen die Wahl gewonnen haben, wie dumm müssen dann eigentlich erst diejenigen sein, die sogar gegen Dumme verlieren? :daumen:

Nun ja, was sollte man lernen? Ich verweise dabei einfach mal auf diesen Faden. Und ja, ihr seid alle herzlich eingeladen, einen Beitrag zu posten.
 
Ja, eben, deswegen dürfen diejenigen, die nicht damit einverstanden sind, doch weiterhin ihre Meinung kund tun, oder?

Natürlich.
Nur geht es im Falle von Toni Blair nicht einfach nur um eine Meinung, wie du oder ich sie besitzen.

Etwas das mehrheitlich gewählt wurde, sollte auch eingeführt werden. Das ist man den Wählern, sowie der Wahltreue schuldig. Ansonsten müsstest du mir mal erklären was es WAHLEN überhaupt auf sich hat.

Schlimm genug, wenn der gemeine Pöbel sowas nicht akzeptieren kann. Noch schlimmer dann, wenn sogar ein hochrangiger Politiker mit seinem Handeln "Wahlen" in ein sehr schlechtes Licht rückt. So als müsse man einfach nur aufstehen und mobil machen gegen ein Ergebnis das einem nicht passt. Sowas verstehe ich nicht unter "wählen", sondern Volksverarsche. Wenn man meint, einem rechtmäßigen Ergebnis so wenig Respekt zu zollen.

Aber vielleicht gibt es auch noch irgendwann eine andere Wahl, über etwas ganz anderes. Blair macht es vor. Einfach aufstehen, vehement dagegen sein, auf die Strasse gehen, gut vielleicht qualmen dann nebenbei noch ein paar Autos...man weiss es nicht. Auf jeden Fall anscheinend alles besser als sich einem Mehrheitsergebnis geschlagen zu geben.
 
Oh ja, so sieht jemand aus der das akzeptiert. ^^

"Blair hatte bereits im vergangenen Herbst die Möglichkeit eines zweiten Brexit-Referendums ins Spiel gebracht. Die Tory-Regierung lehnt eine weitere Volksabstimmung jedoch kategorisch ab. "Brexit heißt Brexit", lautet Mays Motto."
 
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