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Brexit - und dann?

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Und jetzt meldet sich in ähnlicher Weise auch Nordirland.....Na gut, die 90jährige Königin braucht eh kein so großes Land mehr.

Die Nordiren haben momentan andere Probleme als einen Noirexit. Wenn die mit der Regierungsbildung so weiter machen wie bisher werden die bald wieder von London aus regiert.
 
A

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Re: Brexit - und dann?
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Brexit - und dann?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Wirtschaftlich und politisch(demokratisch und rechtstaatlich) ist die EU eine Katastrophe. Auch wenns irgendwie weh tut, ich finde den Brexit okay ... als Signal für uns. Ich denke nur so kann sich was verändern ... vielleicht folgen noch weitere Staaten ... ich sehe das als Chance für Veränderungen ... das hat dieses "Konstrukt" mehr als nötig!

Das Problem sind unsere Entscheidungsträger in dieser Sache. Ich halte diesen Saftladen für sowas von korrupt, so dass sie das Ganze solange "weiterbetreiben", bis alles vollends auseinanderbricht.

Siehe Saarlandwahl ... die finden das Konstrukt "Große Koalition mit handlungsunfähiger Opposition" so toll, dass es weiterbetrieben wird. So können sie alle widerlichen Gesetze auf den Weg bringen, die denen einfallen. Abbau des Rechtsstaats und der Bürgerrechte ... juhuu ... die feuchten Träume des Innenministeriums werden wahr ... ich könnt kotzen ohne Ende!

Brexit? Im Prinzip die einzig gute Entscheidung! Rechtsstaatlich und demokratisch gesehen ist das Europaparlament sowas wie eine parlamentarische Diktatur ohne Kontrollmechanismen des Volkes. Im Prinzip genau wie unsere Regierung, die machen mittlerweile auch was sie wollen, ohne dass wir was unmittelbar per Entscheid dagegen machen können ... nur ist das EU-Konstrukt für uns nicht verklagbar ... das ist der Unterschied.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist ohnehin spannend. Die nächsten Monate werden wir Zeuge von diversen Verhandlungsstrategien werden. Die EU wird sich noch wundern. Von wegen die Engländer sind abhängig von uns.
 
Ist ohnehin spannend. Die nächsten Monate werden wir Zeuge von diversen Verhandlungsstrategien werden. Die EU wird sich noch wundern. Von wegen die Engländer sind abhängig von uns.

Sind sie nicht, eigentlich hatten die Briten immer eine starke Wirtschaft. Erst das Euro-Joch ließ das stagnieren. Ob sie das wieder flicken können ist jetzt die Frage. Wird spannend ... auf jeden Fall.
 
Fängt ja schon mit den EU Bürgern als Verhandlungsmasse an. Da kennen die Engländer nix. Und wenn die EU selbiges für im Ausland lebende Briten veranschlagen würde, wäre Spanien einen Großteil seiner gut betuchten Rentner los, die von UK Geld erhalten und dort ausgeben und somit der Tourismuskasse ordentlich Geld zuspülen.

:daumen:

Tja, so ist das wenn man merkt das man selbst gar nicht so viel zu bieten hat wie man glaubte. ^^
 
Es wäre falsch und naiv die Britische Wirtschaft als perpetuum mobile, das unabhängig von Gott und der Welt am Himmelszelt läuft. EU und GB brauchen sich gegenseitig.

GB ex- und importiert mehr in die EU als sonstwohin. London ist international verflochten, die Londoner Börse neben der Frankfurter finanzielles Zentrum Europas.

Diese Hände reiben nach dem Motto "ihr werdet euch noch wundern" ist mir zuwider. Es geht um zwei Partner (GB und EU), die sich brauchen und nicht um zwei Kriegsgegner, von deinen einer gegen den anderen gewinnt.
 
Es ist eine ganz einfache Überlegung: Wer vom Kontinent würde jetzt noch in ein "unsicheres" ( und das ist die Situation bis zum Ende aller Verhandlungen, möglicherweise in 7 bis 9 Jahren ) Land investieren? NIemand!
 
Zeiten und Gegebenheiten ändern sich.

Stimmt! Am besten exportieren die Briten dann in die USA, da sind gerade Importe so "willkommen". Oder nach Russland, der Russe ist bekanntlich ein uneigennütziger fairer Handelspartner mit stabiler Währung. Ach noch besser China - alle Waren einmal um den Globus verschiffen macht die Sache bestimmt günstig. Zeiten ändern sich, Handelspartner auch, einen regen Handel zwischen EU und GB wird es aber hoffentlich dauerhaft geben, daran sollte uns allen gelegen sein.

Es ist eine ganz einfache Überlegung: Wer vom Kontinent würde jetzt noch in ein "unsicheres" ( und das ist die Situation bis zum Ende aller Verhandlungen, möglicherweise in 7 bis 9 Jahren ) Land investieren? NIemand!

Aber aber, warum so pessimistisch? Die Briten können doch einfach weiter ihr Pfund abwerten. Wenn der Arbeitslohn in GB umgerechnet ein Euro in der Stunde kostet, dann kommen doch wieder die Firmen zum investieren 😀
 
Diese Hände reiben nach dem Motto "ihr werdet euch noch wundern" ist mir zuwider.

Mir eigentlich auch. Aber umgekehrt musste man sich dieses gekaspere nun flächendeckend auf 179 Seiten geben. Das hat dich aber, wie immer, nicht gestört oder? Stören tun dich verschiedene Pauschalaussagen doch immer nur dann, wenn sie von der Gegenseite kommen...dann erhebst du Einspruch. Aber davor kann es die ganze Zeit ruhig umgekehrt zugehen. Scheinheiliger Patron.
 
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