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Brexit - und dann?

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Es gibt da keine echten Lügen - das habe ich bereits gestern und besonders Dir eben nochmal erklärt. Die Leute glauben wirklcih was sie sagen. Und Topic? Natürlich, ich bewundere Dich. Was Du alles weißt. Leider scheinen es die Engländer doch nicht so zu wollen....
 
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Re: Brexit - und dann?
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Brexit - und dann?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Die ganze "Diskussion" ist schon lange ein Zombie. Hier gehts doch nur darum, die Deutungshoheit zu besitzen und zu verteidigen, ganz besonders durch Blackjack.

Wenn ich das so sehe, bin ich auch echt froh, dass es in deutschland keine Volksreferenden gibt. Da würde dann jeder das Abstimmen, womit er seiner Ansicht nach seinem verhassten Nachbarn/Expartner/Forendiskussionsparter am besten vor den Karren fahren kann.
 
Warum soll es keine Volksbefragungen geben? Das wäre bei vielen Dingen angebracht. Aber natürlich sollte das Parlament die letzte Entscheidung haben. Man könnte das Volk z.B. zu Prachtbauten ( siehe Stuttgart 21 ) befragen oder auch über nationale gesetzliche Vorschriften - denke da z.B. an Maut oder auch allgemeine Geschwindigkeitsbeschränkungen etc. Die Frage ist, ob man das Volk über so gewaltige Dinge wie die Zukunft ( siehe Brexit ) entscheiden lassen soll, die für Generationen bindend ist.
 
Da würde dann jeder das Abstimmen, womit er seiner Ansicht nach seinem verhassten Nachbarn/Expartner/Forendiskussionsparter am besten vor den Karren fahren kann.

Tja, es geht den Menschen wie den Leuten...
Das wird auch niemand ändern können.

Ich bin allerdings der Meinung, dass in einer Sache welche eklatante Vor- u. Nachteile zugleich mit sich bringt, die Bevölkerung nunmal auch geteilter Meinung sein darf - und mit "geteilt" liege ich in Bezug auf das Gesamtergebnis des Referendum sogar von der Wortwahl her, vollkommen richtig.
 
Es gibt in Großbritannien wie auch sonst überall auf der Welt 2 Parteien: Die Abgehängten und Niederqualifizierten die durch einen Brexit wenig verlieren aber ein paar Gurkensammlerjobs wieder bekommen und es gibt die erfolgreichen Unternehmer und Wissenschaftler, die durch den Brexit viel verlieren und garnichts bekommen. Wenn einer der beiden den anderen in den Rücken fällt (und das wurde durch das Referendum ja erzwungen), dann hat der andere einen extremen Nachteil.

Ein Gefangenendilemma aus dem Bilderbuch. Für ein Gefangenendilemma gibt es keine zufriedenstellende Lösung (Stichwort: Nash Gleichgewicht), daher wird es auch in vielen Jahren noch Debatten darüber geben.
 
Es gibt in Großbritannien wie auch sonst überall auf der Welt 2 Parteien: Die Abgehängten und Niederqualifizierten die durch einen Brexit wenig verlieren aber ein paar Gurkensammlerjobs wieder bekommen und es gibt die erfolgreichen Unternehmer und Wissenschaftler, die durch den Brexit viel verlieren und garnichts bekommen. Wenn einer der beiden den anderen in den Rücken fällt (und das wurde durch das Referendum ja erzwungen), dann hat der andere einen extremen Nachteil.

Na, das ist doch toll das trotzdem beide Lager eine Stimmberechtigung haben, findest du nicht? 😕
 
?

Ja ist es? Ich verstehe nur nicht ganz was du mir sagen willst. Das Gefangenendilemma basiert ja darauf, dass 2 Parteien sich für etwas entscheiden ohne eine für beide eine befriedigende Konstellation wählen zu dürfen.

Edit:
Boris Johnson kandidiert nicht für Premier.
http://www.spiegel.de/politik/ausla...ier-von-grossbritannien-werden-a-1100633.html
Jetzt wird wohl ein Bauernopfer gesucht. Ein Premier der den Brexit durchführt, den keiner unter seinem Namen stehen haben will. Nichtmal der Brexit-Initiator...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja ist es? Ich verstehe nur nicht ganz was du mir sagen willst. Das Gefangenendilemma basiert ja darauf, dass 2 Parteien sich für etwas entscheiden ohne eine für beide eine befriedigende Konstellation wählen zu dürfen.

Haben das Entscheidungen nicht so an sich?

Jetzt wird wohl ein Bauernopfer gesucht. Ein Premier der den Brexit durchführt, den keiner unter seinem Namen stehen haben will. Nichtmal der Brexit-Initiator...

Er würde ohnehin kein Premier werden. Das weiss er. Wozu also Kanditieren?
 
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