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Hallo cucaracha,
schau mal hier: Bindungsangst, hoffen oder gehen?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Danke für die neue Perspektive, so habe ich das noch nicht betrachtet. Mein erster Reflex war, dass es sich für mich so anfühlt, als wäre es mir gegenüber nicht fair, da du hier ja auch nur ein kleines Fragment unseres knappes Jahres siehst, aber ich werde neben der Antwort, mir das mal mitnehmen und reflektieren, inwiefern ich womöglich unterbewusst Druck mache.Es tut mir leid, aber wenn ich dir so zuhöre, würde ich dir nicht trauen.
Ich kann mir vorstellen, dass du diese Frau dauernd und bei jeder Kleinigkeit zuhöchst in den Himmel hebst, ständig lobst, dauernd voll bewunderst- das ist doch Kalkül, das ist doch nicht Freundschaft auf gleicher Höhe. Für mich ist das berechnend.
Zugleich machst du auf Macher- soll ich uns Raum geben...?? Soll ich ihr noch Zeit geben...??
Deine Süße schlägt sicher in Bitterkeit um, sobald sie nicht erreicht, was sie will.
Sie macht dich soooooo glücklich- zugleich sooooooo unglücklich, falls sie anders entscheidet- diese Gefahr sehe ich bei dir. Du lässt sie praktisch wissen, alles Glücklichsein hängt von ihr ab. Für mich wäre das einfach zu viel Verantwortung, die würde ich niemals übernehmen wollen.
Du könntest nie sagen- egal, sehen wir, wie es sich entwickelt, du schiebst und drängst in eine bestimmte Richtung und wehe, diese wird nicht begrüßt. Höre auf zu manipulieren. Schau einmal, was passiert, wenn du nicht tust, als würdest du sie vergöttern und ach so sehr lieben.
Macht sie es auch bei dir? Vergöttert sie dich auch so übertrieben? Garantiert nicht- garantiert himmelt sie dich nicht so derart an. Ganz im Gegenteil, sie erbittet Distanz.
Mach mal anders- gib dich normal, wie du ja auch sein kannst, vielleicht sucht sie dann deine Nähe.
Uns beide. Hätte eine(r) von uns nicht auch Bindungsängste, würde das Kennenlernen denke ich auch nicht funktionieren. Wir brauchen beide Zeit uns fallenzulassen, positive Erfahrungen über negative Erfahrungen zu legen. Meine Angst besteht in erster Linie darin, verletzt zu werden, aber auch an Autonomie und Selbstbestimmtheit zu verlieren, während ihre darin besteht Freiheit aufzugeben. Die Kombination ist herausfordernd. Ich glaube schon, dass ich in den letzten 1,5 Jahren eine große Entwicklung hinter mir und das Thema stark reflektiert habe. Es ist noch nicht perfekt, wird es vielleicht auch nie sein, aber ich kann mich committen ohne permanent das Gefühl zu haben, wegrennen zu müssen. Und ich kann über Gefühle sprechen, das war damals noch unmöglich.Wen meinst du mit der Bindungsangst ?
Wir sind körperlich intim, aber hatten noch keinen Sex. Da wir beide zuletzt ausschließlich unverbindlichen Sex hatten, fällt die Umstellung schwer bzw. benötigt Zeit. Ich bin mittlerweile an dem Punkt, dass ich bereit wäre, sobald sie es auch ist. Wir haben da auch offen darüber geredet, welche Erfahrungen wir gemacht haben, was uns gefällt, aber auch welche Unsicherheiten mitschwingen. Und für sie wäre Sex mit mir super verbindlich, deshalb kann sie das noch nicht. Das zeigt sich auch in der aktuellen Phase. Sie ist sich unsicher, wie viel Verbindlichkeit sie kann und damit nahm auch die körperliche Intimität stark ab. Gut, dass war in Teilen auch dem Stress und ihrer Müdigkeit geschuldet, aber sie im Rahmen des letzten Gesprächs gemerkt hat, dass sie mich verlieren könnte, da fühlte sich Körperlichkeit wieder so an wie vor dieser Phase. Es geht mir auch gar nicht um Sex, ich kann warten, aber die Intensität vermisse ich.Seid ihr bereits sexuell zusammen gewesen ?
Wenn nicht, hat sie vielleicht Angst vor dem Sex...?
Du hast so recht. Beim letzten Gespräch habe ich das dann auch endlich getan. Ich hatte wahrscheinlich unterbewusst immer Angst, dass genau das dann passiert: Wir stellen fest unterschiedliche Bedürfnisse zu haben.Du hälst Dich zurück.
Du kommunizierst Deine Bedürfnisse nicht.
Du bist also unehrlich, verheimlichend - zwar aus dem guten Gedanken heraus, ihr nicht zu viel zu sein, aber Du bist ja nun mal Du .
Folgendes - wenn Du also aus Schutzbedürfnis einen gewissen Abstand wahrst , warum darf die das nicht auch und was saugt Deinen Akku leer - ja das verheimlichen - okay ....
Vielleicht verheimlicht sie Dir ja auch was und hat genau so ein Schutzbedürfnis für sich selbst und das ist keine Bindungsangst aus Lust und Laune , sondern eine völlig begründete
schließlich bist Du ja nicht ehrlich und verheimlichst ....aber vielleicht tut sie das auch ....
gleich und gleich gesellt sich gern ...
aber es wäre vielleicht mal angebracht offen miteinander zu kommunizieren, weniger stress für sie und weniger Zurückhaltung für Dich, sondern gemeinsames durchstarten ohne ein Verlieren
Deinerseits
und ohne ein
Ausbremsen ihrerseits - oder ?
Nein, sie ist auch verliebt. Dahingehend mache ich mir keine Gedanken. Ihre Blicke, ihre Fürsorge... alleine, dass sie sich auf mich eingelassen hat, obwohl wir damals mit Freundschaft eine stabile Basis hatten. Und sie hat sich nicht für den Sex darauf eingelassen, offenkundig nicht, sondern weil ihr Freundschaft nicht genug war. Sie war auch beinahe geschockt als ihr im Gespräch diese Woche gesagt habe, dass ich mir Freundschaft auf keinen Fall mehr vorstellen könne.Die Sache ist ganz einfach - du bist verliebt, sie nicht. Sie nimmt sich in dem Moment, was sie will. Kuscheln, knuddeln, alles ganz unverbindlich - zumindest für sie. Ich würde das alles nicht mehr mitmachen und ganz klare Grenzen setzen. Sie weiß, dass du mehr willst und hat trotzdem "intensiven Körperkontakt" mit dir. Finde ich jetzt nicht unbedingt empathisch von ihrer Seite.
Kümmere dich um dich. Entweder sie kommt auf dich zu oder nicht.
Das ist auch komplett mein Eindruck.Die Sache ist ganz einfach - du bist verliebt, sie nicht. Sie nimmt sich in dem Moment, was sie will. Kuscheln, knuddeln, alles ganz unverbindlich - zumindest für sie. Ich würde das alles nicht mehr mitmachen und ganz klare Grenzen setzen. Sie weiß, dass du mehr willst und hat trotzdem "intensiven Körperkontakt" mit dir. Finde ich jetzt nicht unbedingt empathisch von ihrer Seite.
Kümmere dich um dich. Entweder sie kommt auf dich zu oder nicht.
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