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Bin in meinem Beruf absolut unglücklich, sodass mir übel wird

Würdet ihr mir denn generell eher raten, zum Personaler zu gehen und von den Problemen zu erzählen ? Oder soll ich es bleiben lassen, da es wahrscheinlich zu nichts führen wird? Und ist es ratsam in dem Gespräch eine eventuelle Kündigung ,,anzukündigen " ? also zu sagen, dass man sich gezwungen sieht wenn es so weiter geht, sich umzusehen z.b.
 
Meine Meinung hatte ich schon geschrieben. Du bist für die zu unwichtig und ersetzbar - ich würde nicht damit rechnen, dass deine Info irgendwie ins Gewicht fällt - es sei denn, es fehlt tatsächlich nur ein weiterer/(d)ein Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Das weiß hier keiner.
 
Würde die Kündigung angesichts meines bisherigen Verlaufs (Abi; Ausbildung; 4 Monate arbeitlos; 7 Monate Auslandspraktikum; 6 Monate arbeitslos; 1 Jahr Job bis jetzt) mein Lebenslauf ruinieren ? Ist die bisherige Dauer von 1 Jahr zu kurz und wirkt negativ ? Weil ich bin der meinung, man sollte schon 2 Jahre mindestens bleiben in einem Job, damit es nicht so aussieht, das man nie lange durchhalten kann, wenig Disziplin hat usw
 
Würde die Kündigung angesichts meines bisherigen Verlaufs (Abi; Ausbildung; 4 Monate arbeitlos; 7 Monate Auslandspraktikum; 6 Monate arbeitslos; 1 Jahr Job bis jetzt) mein Lebenslauf ruinieren ? Ist die bisherige Dauer von 1 Jahr zu kurz und wirkt negativ ? Weil ich bin der meinung, man sollte schon 2 Jahre mindestens bleiben in einem Job, damit es nicht so aussieht, das man nie lange durchhalten kann, wenig Disziplin hat usw
Nein, es kommt für mich persönlich da auf mehr an.
 
Ab welcher Dauer kann man denn so ungefähr sagen, ist es nicht zu früh, wenn man kündigt ? Ab 2 Jahre ? Klar gibt es da keine Regel, aber es kann ja sein, dass wenn ich jetzt kündige und in 2 Monaten was neues finde, ich es da auch nur schaffe 1 Jahr zu bleiben und dann häufen sich die ,,kurzen Stationen" im Lebenslauf. Man kann leider nie vorher sehen, welche Umstände in dem Unternehmen herrschen. Das ist das Einzige was mich da eigentlich hält, dass ich Berufserfahrung für meinen Lebenslauf sammle.
 
Ab welcher Dauer kann man denn so ungefähr sagen, ist es nicht zu früh, wenn man kündigt ? Ab 2 Jahre ? Klar gibt es da keine Regel, aber es kann ja sein, dass wenn ich jetzt kündige und in 2 Monaten was neues finde, ich es da auch nur schaffe 1 Jahr zu bleiben und dann häufen sich die ,,kurzen Stationen" im Lebenslauf. Man kann leider nie vorher sehen, welche Umstände in dem Unternehmen herrschen. Das ist das Einzige was mich da eigentlich hält, dass ich Berufserfahrung für meinen Lebenslauf sammle.
Das wäre halt Pech. Deshalb würde ich dir raten unbedingt die neue Arbeitsstelle genau anzuschauen und im Gespräch versuchen viel über das Teamgefüge ausfindig zu machen. Ich würde mir auch das Team anschauen wollen.
 
Würde die Kündigung angesichts meines bisherigen Verlaufs (Abi; Ausbildung; 4 Monate arbeitlos; 7 Monate Auslandspraktikum; 6 Monate arbeitslos; 1 Jahr Job bis jetzt) mein Lebenslauf ruinieren ? Ist die bisherige Dauer von 1 Jahr zu kurz und wirkt negativ ? Weil ich bin der meinung, man sollte schon 2 Jahre mindestens bleiben in einem Job, damit es nicht so aussieht, das man nie lange durchhalten kann, wenig Disziplin hat usw
Ja, und deshalb würde ich auch erst kündigen, wenn du etwas Neues hast. Wobei es das Wort ruinieren nicht trifft, aber es lässt Raum für Spekulationen. Ob man dir die Chance gibt, die schnelle Kündigung zu erklären, weiß man nicht. Ist deine übrige Historie mit Noten und Co. gut genug und gibt es nur wenige Mitbewerber könntest du Glück haben. Bewerbungen, die Raum für Zweifel lassen, landen eher auf dem Absagenstapel. Als gerade mit der Ausbildung fertiger Industrieksufmann bist du Generalist und daher wahrscheinlich nicht sooo interessant für AG.

Einer unserer Vorstände hat mal gesagt, wenn man Karriere machen wollte, sollte man alle3 Jahre wechseln. Dann nimmt man genügend aus dem Job mit und setzt sich auch nicht fest.
 
Zuletzt bearbeitet:
´welche Denkweise soll man grundsätzlich haben bei der Frage, wie lange man mindestens in einem Unternehmen bleiben sollte? Ich bin ja eigentlich der meinung, angesichts der Umstände in meinem Betrieb und der Vorwürfe gegen mich, sollte man sich sowas nicht bieten lassen und direkt was neues suchen..aber betrachtet man die harten Fakten, finde ich 1 Jahr zugehörigkeit zu wenig
 
´welche Denkweise soll man grundsätzlich haben bei der Frage, wie lange man mindestens in einem Unternehmen bleiben sollte? Ich bin ja eigentlich der meinung, angesichts der Umstände in meinem Betrieb und der Vorwürfe gegen mich, sollte man sich sowas nicht bieten lassen und direkt was neues suchen..aber betrachtet man die harten Fakten, finde ich 1 Jahr zugehörigkeit zu wenig
Das lässt sich pauschal nicht beantworten. Die Zeiten, in denen man in einem Betrieb gelernt und 40 Jahre dort arbeitet sind in meinen Augen eh vorbei. Es kommt auf das Gesamtbild an. Wenn jemand glaubhaft und nachvollziehbar begründen kann, wieso er/sie nach kurzer Zeit gewechselt hat, ist das kein Hemmschuh.
Generell würde ich, je nach Stelle und eigener Karrierestufe nach spätestens 5 Jahren wechseln.
 
´welche Denkweise soll man grundsätzlich haben bei der Frage, wie lange man mindestens in einem Unternehmen bleiben sollte? Ich bin ja eigentlich der meinung, angesichts der Umstände in meinem Betrieb und der Vorwürfe gegen mich, sollte man sich sowas nicht bieten lassen und direkt was neues suchen..aber betrachtet man die harten Fakten, finde ich 1 Jahr zugehörigkeit zu wenig
Siehe #47. Unsere Beiträge haben sich überschnitten
 

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