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Bin in meinem Beruf absolut unglücklich, sodass mir übel wird

Unser Personaler versucht mit allen Mitteln, unseren Chef ,,rauszujagen". Er führt mit anderen Mitarbeitern Gespräche um Argumente zu sammeln, die er gegen den Chef sagen kann. Evtl. kann er mit dem Chef reden, sagen dass so etwas nicht geht und er kann sich um eine neue Personalkraft kümmern. Wäre es ratsam /unratsam ihm zu sagen in einem evtl Gespräch, dass der Chef mir sachen unterstellt, wie das ich angeblich Zettel klaue ? Oder bringe ich mich damit in Gefahr?
 
@Pfefferminzdrops: ich glaube nicht das es einfach ist, bei einem bestehenden Arbeitsverhältnis was zu finden weil ich müsste für jedes Vorstellungsgespräch irgendwie krank machen, bzw ich wüsste nicht, wie man das parallel regeln soll. Vorstellungsgespräche sind schwer nach Feierabend zu organisieren
 
Ich würde das Gespräch mit dem "Personaler" führen und parallel alles sammeln, was dein Vorgesetzter so vom Stapel lässt.
Zusätzlich würde ich mich nach einer neuen Stelle umsehen. Ich fürchte, dass sich nichts ändern wird in naher Zukunft.
 
@Pfefferminzdrops: ich glaube nicht das es einfach ist, bei einem bestehenden Arbeitsverhältnis was zu finden weil ich müsste für jedes Vorstellungsgespräch irgendwie krank machen, bzw ich wüsste nicht, wie man das parallel regeln soll. Vorstellungsgespräche sind schwer nach Feierabend zu organisieren
Nö, ich führe viele Bewerbergespräche am Nachmittag. Zudem kannst du Urlaub nehmen.
 
Noch eine andere Frage: für den Mitarbeiter, der was gegen mich hat, soll ich bis Ende nächste Woche eine Liste fertig machen und er sagt wenn es nicht fertig ist, dann macht er mich fertig. JEdoch ist die Liste so viel und ich glaube er macht das extra, weil er sieht, dass meine Teamleiterin weg ist und ich jetzt ohnehin überfordert bin, mir nochmal was oben drauf zu geben. in der vergangenheit hat er jedoch die Liste immer gemacht und ausgerechnet wenn wir unterbesetzt sind, kommt er damit. Welche Option ist die beste?: 1. Überstunden machen, um die Liste fertig zu machen oder 2. die Liste anfangen, so gut es geht zu machen und sagen, dass man paar schwierigkeiten hatte und sich Fragen während der Ausarbeitung ergeben haben 3. die Liste gar nicht erst anfangen und gucken wie er reagiert bzw was kommt
 
Noch eine andere Frage: für den Mitarbeiter, der was gegen mich hat, soll ich bis Ende nächste Woche eine Liste fertig machen und er sagt wenn es nicht fertig ist, dann macht er mich fertig. JEdoch ist die Liste so viel und ich glaube er macht das extra, weil er sieht, dass meine Teamleiterin weg ist und ich jetzt ohnehin überfordert bin, mir nochmal was oben drauf zu geben. in der vergangenheit hat er jedoch die Liste immer gemacht und ausgerechnet wenn wir unterbesetzt sind, kommt er damit. Welche Option ist die beste?: 1. Überstunden machen, um die Liste fertig zu machen oder 2. die Liste anfangen, so gut es geht zu machen und sagen, dass man paar schwierigkeiten hatte und sich Fragen während der Ausarbeitung ergeben haben 3. die Liste gar nicht erst anfangen und gucken wie er reagiert bzw was kommt
Um Priorisierung deiner Aufgaben durch deinen Vorgesetzten bitten... und das Ganze schriftlich.
Kurz darlegen welche Aufgaben anstehen und dann soll dir eine Vorgabe gemacht werden.
 
Wäre es ratsam /unratsam ihm zu sagen in einem evtl Gespräch, dass der Chef mir sachen unterstellt, wie das ich angeblich Zettel klaue ? Oder bringe ich mich damit in Gefahr?
Da steht Aussage gegen Aussage, wobei die Unterstellung, du würdest Zettel klauen, schon ein bisschen strange ist - das wird auch der Personaler so sehen.

Sagen wir so: Zu verlieren hast du nichts, wirst aber wahrscheinlich auch nichts gewinnen.

Über den Kollegen mit den blöden Sprüchen würde ich übrigens nichts sagen. Das lenkt zu sehr vom Hauptproblem ab und könnte dazu führen, dass man dich zum Mitarbeiter abstempelt, der überall Probleme hat.
 
1. Überstunden machen, um die Liste fertig zu machen oder 2. die Liste anfangen, so gut es geht zu machen und sagen, dass man paar schwierigkeiten hatte und sich Fragen während der Ausarbeitung ergeben haben 3. die Liste gar nicht erst anfangen und gucken wie er reagiert bzw was kommt
Ganz klar 2., sofern er dir überhaupt Arbeit geben darf. Sonst aussitzen.
 
Aber es ist doch eigentlich besser, gekündigt zu werden, als selber zu kündigen oder ? Weil ich weiß, dass wenn man selber kündigen, man zum Beispiel für arbeitslosen Geld gesperrt wird und vllt sehen die, wenn ich jetzt mehr krank machen werde, wie unterbesetzt wir sine
 

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