Rose
Urgestein
Ich glaube, @Sonne00 kann mit den Wunden an den Beinen nicht mit mehrfachem Umsteigen öffentlich fahren.
In Niederbayern kommst du öffentlich nicht vom Acker, oder zumindest sehr schwer und es dauert ewig.
Den Tipp von @Zebaothling mit der Wundversorgung daheim würde ich aber mal verfolgen. Ärzte wissen auch nicht alles. Vielleicht schickt der Hausarzt seine Patient:innen einfach standardmäßig in das Wundzentrum, und die allermeisten können da auch problemlos hinfahren.
Ich finde das mit der Wundversorgung zuhause wäre doch optimal. Der Hausarzt muss es nur leider verschreiben. Da ist vielleicht Hartnäckigkeit nötig um ihn dazu zu bringen.
Ansonsten fällt mir als einzige Möglichkeit um die finanzielle Situation richtig zu verbessern nur ein Umzug in die Nähe des Wundzentrums ein. Auch günstigere Angebote für Fahrten kosten immer noch viel, wenn sie täglich oder fast täglich nötig sind.
Vielleicht würde eine zentraler gelegene Wohnung auch die Möglichkeit bieten Hilfsangebote wahrnehmen, die es auf dem Land nicht gibt.
Das mit den Wunden ist echt schlimm.
Die Wunden müssen steril versorgt werden in einem Wundzentrum, schrieb sie.