Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Bin in einer Notlage

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Hallo Lala,
ich habe da kein Problem meinen Beruf preiszugeben. Ich habe sehr sehr lange im Büro einer großen Bau -und Immobilienfirma gearbeitet. Bis ich krank wurde.
 
Leider fällt mir mittlerweile als Tipps nur noch Flaschen sammeln oder sich wo hinsetzen und betteln ein. Aber das ist auch eine Zumutung.

Ich weiß nicht, was ich dir noch raten soll.

Mich würde aber wirklich mal interessieren, wie hoch deine Warmmiete ist und wie viel davon du selbst bezahlen musst.
 
Bei einem Elektromobil kann man die Akkus nicht entnehmen, das ist falsch. Da steckt man eun Ladegerät an. Aber wenn man sich nicht in der Lage sieht, ländlich mit 6kmh in Fußgängergeschwindigkeit vorwärtszukommen, geht das halt nicht.
Ich hab damit oft auf dem Land für meine Mutter eingekauft und war dann länger unterwegs. Das ist halt so. Du willst es halt ohne Einbußen und Umstände. Dann ist dein Leben weiter ganz schlimm und meines halt nicht.
 
An allen die Fragen wegen ,Zimmer vermieten.
Ganz ehrlich? Ich würde kein fremden bei mir wohnen haben wollen.Auch wenn man Gesund ist.Denke mal ihr würdet auch keinen Fremden Menschen bei euch Wohnen lassen,oder?
Dann bedenkt bitte,das es vieles zu beachten gibt,wenn man ein Zimmer vermietet. Steuern, Berechnung wegen Mieteinnahmen , Gewerbe usw.
Es gibt viele Millionen von Menschen auf der Welt, die in WGs wohnen, oder ihr Haus bzw Wohnung mit einem Mitbewohner/in teilen.

Und das nicht nur als Studenten und Azubis, sondern auch als ältere Menschen, wenn z.B. die Wohnung durch einen Todesfall oder Trennung für die Person zu groß und zu teuer geworden ist.
Also, sowas Ungewöhnliches ist das jetzt nicht, und durch solche Arrangements haben schon viele Leute ihre Wohnung behalten können, die sie sich sonst nicht mehr hätten leisten können...
Natürlich muss man da ein bisschen aussieben und sich erkundigen, damit man jemanden als Mitbewohner bekommt, dem man vertrauen kann.
Und das ist auf dem Land, wo sich viele Leute untereinander kennen, immer noch leichter, als in einer anonymen Stadt.
 
Es gibt Millionen von Menschen auf der Welt, die in WGs wohnen, oder ihr Haus bzw Wohnung mit einem Mitbewohner/in teilen.

Und das nicht nur als junge Menschen, sondern auch als ältere Menschen, wenn z.B. die Wohnung durch einen Todesfall oder Trennung für die Person zu groß und zu teuer geworden ist.
Also, sowas Ungewöhnliches ist das jetzt nicht, und durch solche Arrangements haben schon viele Leute ihre Wohnung behalten können, die sie sich sonst nicht mehr hätten leisten können...
Natürlich muss man da ein bisschen aussieben und sich erkundigen, damit man jemanden als Mitbewohner bekommt, dem man vertrauen kann.
Und das ist auf dem Land, wo sich viele Leute untereinander kennen, immer noch leichter, als in einer anonymen Stadt.
Es ist aber doch trotzdem Typsache. Es ist auch nicht jeder für ein WG-Leben geeignet bzw. würde sich damit wohl fühlen.
 
Es ist aber doch trotzdem Typsache. Es ist auch nicht jeder für ein WG-Leben geeignet bzw. würde sich damit wohl fühlen.
Da hast du wohl Recht.
Ich würde das auf jeden Fall machen, bevor ich einen Teil meiner Grundsicherung dem Vermieter geben müsste. Aber okay, dann muss sich die TE eben anders helfen...

@Sonne00
Wie hoch ist denn die Grenze für die Miete, die das Amt übernimmt bei euch?
Hier in meiner Gegend ist es glaube ich um 550 Eus warm für eine Person, ist das bei euch denn weniger?
 
Es ist aber doch trotzdem Typsache. Es ist auch nicht jeder für ein WG-Leben geeignet bzw. würde sich damit wohl fühlen.
Ganz ehrlich, irgendwo muss man aber auch mal anfangen, wenn man aus so einer prekären Notlage raus möchte.

Und in Zeiten von allgemeiner wirtschaftlicher Not, (wie z.B. in den Years of Depression in den USA der 1930er Jahre, und auch in späteren Wirtschaftskrisen) haben viele Leute ihr Haus mit anderen geteilt, oder ein Zimmer ihrer Wohnung untervermietet.
Und diese Menschen waren ganz sicher nicht alles "WG-Typen", sondern wollten ganz einfach nicht obdachlos werden, und auch nicht hungern müssen, um ihre Miete zahlen zu können.

Daß man bei der Mitbewohner -Suche ein gesundes Mißtrauen haben sollte, und sich über die Bewerber im Vorfeld schon schlau machen müsste, ist mir klar.
Dafür ist das Internet ja auch oft ganz nützlich...
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben