cucaracha
Urgestein
Diesen Beitrag finde ich sehr gut.
Meine Kindheit und Mutterbeziehung war auch erschreckend ähnlich so wie es hier dargestellt wurde, aber ich hatte als Kind liebe Grosseltern gehabt, welche sich um mich gekümmert haben.
Meine Mutter war sehr jung als sie mich bekam, sie wollte kein Kind und mein Vater hatte schon eine andere Frau genommen.
Durch eine schwierige lieblose Mutterbeziehung entstehen Depressionen, das ist der Beginn vom Suchtverhalten.
Ich hatte auch jüngeren Stiefbruder.
Er brachte sich als Kind um, mein anderer Stiefbruder ist seit 20 Jahen drogenabhängig und meine kluge Halbschwester war 30 Jahre lang in der Psychiatrie untergebracht.
All diese Menschen haben als Kinder unsere liebevolleren Grosseltern nicht mehr erleben können.
Mir ist der Sprung in die Selbständigkeit und Ablösung von der Mutter als Jugendliche gelungen, welches meine Rettung war.
Jetzt sehe ich meine Mutter wesentlich milder und sie ist viel freundlicher geworden.
Auch durch meine Pflegekinder weiss ich wie schwer es ist Kinder gross zu ziehen.
Meine Mutter hatte selber eine schwierige Kindheit gehabt und konnte vermutlich deshalb so wenig Liebe, Verständnis und Halt geben.
Einem Kind Vorwürfe zu machen oder es zu beschimpfen (grade in deren Schwangerschaft) oder es abzuwerten oder deren Männer schlecht zu machen (ausser wenn es fiese, lieblose Männer sind) wirkt wie Gift auf die Seele eines Menschen.
Man kann nur versuchen es jetzt besser zu machen und die Tochter und Enkelin positiv zu bestärken
und liebevoller zu behandeln.
So hat es jetzt auch meine Mutter mit mir getan.
Sie hat sich bei mir für ihr jahrzehntelanges schlimmes Verhalten entschuldigt.
Meine Kindheit und Mutterbeziehung war auch erschreckend ähnlich so wie es hier dargestellt wurde, aber ich hatte als Kind liebe Grosseltern gehabt, welche sich um mich gekümmert haben.
Meine Mutter war sehr jung als sie mich bekam, sie wollte kein Kind und mein Vater hatte schon eine andere Frau genommen.
Durch eine schwierige lieblose Mutterbeziehung entstehen Depressionen, das ist der Beginn vom Suchtverhalten.
Ich hatte auch jüngeren Stiefbruder.
Er brachte sich als Kind um, mein anderer Stiefbruder ist seit 20 Jahen drogenabhängig und meine kluge Halbschwester war 30 Jahre lang in der Psychiatrie untergebracht.
All diese Menschen haben als Kinder unsere liebevolleren Grosseltern nicht mehr erleben können.
Mir ist der Sprung in die Selbständigkeit und Ablösung von der Mutter als Jugendliche gelungen, welches meine Rettung war.
Jetzt sehe ich meine Mutter wesentlich milder und sie ist viel freundlicher geworden.
Auch durch meine Pflegekinder weiss ich wie schwer es ist Kinder gross zu ziehen.
Meine Mutter hatte selber eine schwierige Kindheit gehabt und konnte vermutlich deshalb so wenig Liebe, Verständnis und Halt geben.
Einem Kind Vorwürfe zu machen oder es zu beschimpfen (grade in deren Schwangerschaft) oder es abzuwerten oder deren Männer schlecht zu machen (ausser wenn es fiese, lieblose Männer sind) wirkt wie Gift auf die Seele eines Menschen.
Man kann nur versuchen es jetzt besser zu machen und die Tochter und Enkelin positiv zu bestärken
und liebevoller zu behandeln.
So hat es jetzt auch meine Mutter mit mir getan.
Sie hat sich bei mir für ihr jahrzehntelanges schlimmes Verhalten entschuldigt.