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Ich habe mich mit dem Schulpsychologen zusammengetan: Seine Ansichten haben wohl mehr Gewicht, als die einer Aushilfslehrerin in Musik. Aber ich hatte in sofern Erfolg, als dieses Mädchen dann zu mir in eine Einzelunterricht kam, wo ich relativ guten Kontakt zu den Eltern aufbauen konntte und in kleinen Schritten dann nach und nach für Erkenntnis sorgen konnte (also zB konnte ich Verständnis bei den Eltern dafür bekommen, dass das Kind eher für Musikunterricht als für Wettkampfsport geeignet war- also dass sie PERSÖNLICHE Erfolge braucht, anstatt sich ständig mit anderen zu messen) und ich konnte dads Kind intensiv betreuen und motivieren: Indem ich dem Kind halt zeigen konnte, dass es auch etwas KANN und nicht nur in allem versagt.Hast Du mit den Eltern mal Tacheles geredet ?
Über den von mir verlinkten Artikel bin ich auch auf dieses Thema gestoßen. Ich persönlich kann nicht nachvollziehen, wieso Suizid nach einer "Niederlage" besser sein soll, als "beschämt" weiterzuleben. Hängt wohl eben sehr mit unseren sehr unterschiedlichen Kulturen zusammen, aber als gesund sehe ich die Einstellung "Lieber tot als entehrt oder eine Belastung sein" nicht an.
Deshalb auch meine Frage, ob der Vergleich mit Japan wirklich ernst gemeint war.
Der Sarkasmus war nicht zu erkennen? - obwohl es außer Frage steht, daß Japan uns im Fortschritt in Windeseile überholt hat. Tja die Frage steht dann wohl eher nach Glück ODER Erfolg. Allerdings bleibt zu bezweifeln, daß erfolglose Menschen glücklicher sind. Deutschland bzw. die dt. Regierung will ja bei Industrie 4.0 führend in der Welt werden. Wie die Politiker (ohne Sachkenntnis) das erreichen wollen bleibt fraglich, lassen sie doch die meisten Ressourcen ungenutzt brach liegen. Da steht das Glücksempfinden ganz hinten an.Über den von mir verlinkten Artikel bin ich auch auf dieses Thema gestoßen. Ich persönlich kann nicht nachvollziehen, wieso Suizid nach einer "Niederlage" besser sein soll, als "beschämt" weiterzuleben. Hängt wohl eben sehr mit unseren sehr unterschiedlichen Kulturen zusammen, aber als gesund sehe ich die Einstellung "Lieber tot als entehrt oder eine Belastung sein" nicht an. Deshalb auch meine Frage, ob der Vergleich mit Japan wirklich ernst gemeint war.
Was würdet ihr euch für ein Bildungssystem wünschen?
Keine Naturgesetze, aber fast genauso schlimm: "Sachzwänge"! Die Politik verkauft uns ihren Wahnsinn mit "es geht nicht anders." Totschlagargument (= Sachzwang): kein Geld (wie immer) - es ginge anders, wenn man nur wollte. Da stellt sich dann die Frage: wer will nicht? Wer mauert?Ich sag es mal so: Schüler müssten z. B. nicht weit entfernt zur nächsten Schule fahren, da diese und jene Schulschließungen angeblich Naturgesetze wären (Schülerzahlen zu niedrig und blabla). Da könnte man beginnen.
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