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BGE= links oder liberal

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Wenn es an eine Bedingung gebunden ist, ist es jedenfalls nicht bedingungslos und daher ist der Name per se schon falsch.
 
Wie man das ganze nennt ist Zweitrangig dennoch wird man sowas wie ein Grundeinkommen irgendwann einziehen müssen denn, es fallen immer mehr Arbeitsplätze durch die Digitalisierung weg und die welche dadurch geschaffen werden können halt nur von den Häuptlingen besetzt werden man muss sich für die Masse an Indianern welche man nicht untergebracht bekommt etwas einfallen lassen.
Man wird es irgendwann tun müssen schon um den sozialen Frieden zu wahren, aber das ist nur meine Bescheidene Meinung.
 
Wie man das ganze nennt ist Zweitrangig dennoch wird man sowas wie ein Grundeinkommen irgendwann einziehen müssen denn, es fallen immer mehr Arbeitsplätze durch die Digitalisierung weg und die welche dadurch geschaffen werden können halt nur von den Häuptlingen besetzt werden man muss sich für die Masse an Indianern welche man nicht untergebracht bekommt etwas einfallen lassen.
Man wird es irgendwann tun müssen schon um den sozialen Frieden zu wahren, aber das ist nur meine Bescheidene Meinung.

Ich stimme 100 % zu. Irgendwann muss es so etwas wie ein bedingungsloses Grundeinkommen geben.
Es wird einfach nicht genug Arbeit geben, damit der Großteil der Menschen ein Arbeitseinkommen hat.

Aber das muss mit einer ganz fundamentalen Änderung an unserem Gesellschafts- und Finanzsystem einhergehen. Heute lebt der Staat haupsächlich von Mehrwertsteuer und Lohnsteuer. Dieses System kann im Zusammenhang mit einem bedingungslosen Grundeinkommen ganz offensichtlich nicht funktionieren.

Ich sehe kein Gesamtkonzept. Gibt es eines?
 
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Ich stimme 100 % zu. Irgendwann muss es so etwas wie ein bedingungsloses Grundeinkommen geben.
Es wird einfach nicht genug Arbeit geben, damit der Großteil der Menschen ein Arbeitseinkommen hat.
Und die, die keine Arbeit finden, leben dann auf Kosten derer, die sich für sie zu Tode schuften? Das kann es wohl auch nicht sein. Nein, wenn es weniger Arbeit gibt, wird sich die Arbeit einfach umschichten, Arbeit für jeden, aber weniger Arbeitszeit für alle, ganz simpel. 30-Stunden-Woche für jeden, der Rest ist Freizeit, außer jemand macht sein Hobby zum Beruf und/oder leistet freiwillig mehr. Arbeit schichtet sich immer um, sobald sich die Bedingungen ändern, und für wegfallende Berufe, durch Digitalisierung, Industrialisierung oder was anderes, entstehen neue. In Museen kann man schon heute Beispiele für viele Berufe sehen, die in den letzten 100 Jahren ausgestorben sind, und niemand vermißt sie, weil statt dessen ganz andere Tätigkeitsfelder entstanden sind.
 
In Museen kann man schon heute Beispiele für viele Berufe sehen, die in den letzten 100 Jahren ausgestorben sind, und niemand vermißt sie, weil statt dessen ganz andere Tätigkeitsfelder entstanden sind.


Das ist eine fromme Hoffnung, die viele Menschen haben: Für jeden wegrationalisierten Beruf wird es einen neuen Beruf geben. Lange Zeit war das so, aber das wird mit Sicherheit nicht so weiter gehen.

CGP Grey hat das recht gut auf den Punkt gebracht:
https://www.youtube.com/watch?v=7Pq-S557XQU
 
Und die, die keine Arbeit finden, leben dann auf Kosten derer, die sich für sie zu Tode schuften? Das kann es wohl auch nicht sein. Nein, wenn es weniger Arbeit gibt, wird sich die Arbeit einfach umschichten, Arbeit für jeden, aber weniger Arbeitszeit für alle, ganz simpel. 30-Stunden-Woche für jeden, der Rest ist Freizeit, außer jemand macht sein Hobby zum Beruf und/oder leistet freiwillig mehr. Arbeit schichtet sich immer um, sobald sich die Bedingungen ändern, und für wegfallende Berufe, durch Digitalisierung, Industrialisierung oder was anderes, entstehen neue. In Museen kann man schon heute Beispiele für viele Berufe sehen, die in den letzten 100 Jahren ausgestorben sind, und niemand vermißt sie, weil statt dessen ganz andere Tätigkeitsfelder entstanden sind.

Dabei bedenkst du leider nicht das durch die Entwicklung von Robotern auch Menschen von Arbeitslosigkeit betroffen sein werden welche sich das heute nicht einmal in ihren kühnsten Träumen vorstellen können.

Und das sind nicht gerade wenige, es werden Menschen in einem nicht unerheblichen Maß dabei sein welche einen hervorragenden Abschluss/ Studium vorzuweisen haben.

Es gibt z.B. heute schon Roboter welche selbst schwierigste Operationen durchführen, der Hochqualifizierte Chirurg sowie sein Gut ausgebildetes Personal wird überflüssig werden. Das gesamte Krankenhauspersonal vom Chirurgen bis zur Reinigungskraft kann und wird man durch diese Dinger ersetzen.

Man schwärmt und träumt fieberhaft davon diese Dinger in Ämter und Behörden einzusetzen. Den ganzen Dienstleistungssektor will man revolutionieren, dann wird es keine Menschlichen Reinigungskräfte mehr geben sondern, diese Arbeit wird von Arbeitsrobotern übernommen, die Die Entwicklung dahin hat schon längst begonnen.

Wo Bitte sollen denn all diese Menschen untergebracht werden, meinst du, das ein hoch ausgebildeter Chirurg sich mit einem Arbeitsplatz in einer Imbissbude zufrieden gibt, mal abgesehen davon das der Verkäufer ich schätze mal in zehn Jahren auch locker durch einen Roboter ersetzt werden kann.

Die Zeiten wo die Masse an Menschen noch woanders untergebracht werden konnte, ist langsam aber Sicher auch vorbei.
Nicht immer nur bis Morgen denken sondern auch bis Nächste Woche.
😉 Wie man das ganze regelt weis ich nicht man wird sich aber was einfallen lassen müssen.

Und, Geld ist da, es darf nur nicht an der Börse verballert werden.

Und ja Bäckereien welche dann sogar rund um die Uhr geöffnet haben könnten wie Pilze aus dem Boden schießen, nur steht dann kein Menschlicher Bäcker mehr früh um vier auf um den Teig anzurühren und Menschliches Verkaufspersonal wird auch ersetzt, demzufolge nützt es mal gar nix um auch nur einen einzigen Menschen in Lohn und Brot zu bringen.




 
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Im Prinzip ist man ja auf dem Weg dorthin. Hartz 4 und Mindestlohn sind bereits Untergrenzen. ( zwar noch löchrig, aber das wird irgendwann auch geändert ) Wobei ich kein BGE sehe. Es wird eher so sein, daß Automatenarbeit höher besteuert wird. Damit auch Arbeitslose über die Steuer daran teilhaben können.
 
Ich lese immer "Menschenmassen", "Massen von Arbeitslosen". Aber die wird es in Zukunft ebenso nicht mehr geben. Weniger Arbeitszeit für alle bedeutet mehr Zeit für Freizeit, nichtberufliche Aktivitäten (die aber trotzdem Lohn und Nutzen bringen können) und Zeit für Familie/Kinder, bessere Ausbildung für alle da mehr Zeit dafür zur Verfügung steht, bessere Schulsysteme, notfalls privat organisiert, wenn sich die Regierung weiterhin weigert, dort angemessen zu investieren, Bildung über Internet und so.
Besser gebildete Menschen haben bekanntlich meistens weniger Kinder, einfach weil bei denen noch andere Dinge im Leben wichtig sind als die beschränkten drei K, die traditionell die "Welt" armer Leute (sprich Frauen/Mütter) darstellen. Die Reproduktionsrate wird sich vermutlich auf ungefähr Sterberate einspielen, so daß die Bevölkerung zwar nicht schrumpft, aber auch nicht wächst, aber da das ein momentan laufender Prozeß ist, wird erst noch die Generation der Babyboomer (60er) wegsterben, bevor sich die Zahlen endgültig einpendeln, und dann hat Deutschland (unerheblich Zuwanderer) keine 80 Mio Bevölkerung mehr, sondern deutlich darunter. Und dann reicht die verbliebene Arbeit für die Menschen wieder, und umgekehrt.
Eine Voll-Automatisierung, wo überhaupt niemand mehr arbeiten muß, ist im Moment noch völlig utopisch.
 
Jaaaaa, in den 70ern hat man das noch geglaubt, daß die Arbeistzeit verkürzt wird. In Frankreich haben wir NOCH die 35 Stunden-Woche. Das wird aber demnächst vorbei sein, weil Merkel das Vorbild ist.....
 
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