K
kasiopaja
Gast
Wenn es an eine Bedingung gebunden ist, ist es jedenfalls nicht bedingungslos und daher ist der Name per se schon falsch.
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Hallo kasiopaja,
schau mal hier: BGE= links oder liberal. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Wenn es an eine Bedingung gebunden ist, ist es jedenfalls nicht bedingungslos und daher ist der Name per se schon falsch.
Wie man das ganze nennt ist Zweitrangig dennoch wird man sowas wie ein Grundeinkommen irgendwann einziehen müssen denn, es fallen immer mehr Arbeitsplätze durch die Digitalisierung weg und die welche dadurch geschaffen werden können halt nur von den Häuptlingen besetzt werden man muss sich für die Masse an Indianern welche man nicht untergebracht bekommt etwas einfallen lassen.
Man wird es irgendwann tun müssen schon um den sozialen Frieden zu wahren, aber das ist nur meine Bescheidene Meinung.
Und die, die keine Arbeit finden, leben dann auf Kosten derer, die sich für sie zu Tode schuften? Das kann es wohl auch nicht sein. Nein, wenn es weniger Arbeit gibt, wird sich die Arbeit einfach umschichten, Arbeit für jeden, aber weniger Arbeitszeit für alle, ganz simpel. 30-Stunden-Woche für jeden, der Rest ist Freizeit, außer jemand macht sein Hobby zum Beruf und/oder leistet freiwillig mehr. Arbeit schichtet sich immer um, sobald sich die Bedingungen ändern, und für wegfallende Berufe, durch Digitalisierung, Industrialisierung oder was anderes, entstehen neue. In Museen kann man schon heute Beispiele für viele Berufe sehen, die in den letzten 100 Jahren ausgestorben sind, und niemand vermißt sie, weil statt dessen ganz andere Tätigkeitsfelder entstanden sind.Ich stimme 100 % zu. Irgendwann muss es so etwas wie ein bedingungsloses Grundeinkommen geben.
Es wird einfach nicht genug Arbeit geben, damit der Großteil der Menschen ein Arbeitseinkommen hat.
In Museen kann man schon heute Beispiele für viele Berufe sehen, die in den letzten 100 Jahren ausgestorben sind, und niemand vermißt sie, weil statt dessen ganz andere Tätigkeitsfelder entstanden sind.
Und die, die keine Arbeit finden, leben dann auf Kosten derer, die sich für sie zu Tode schuften? Das kann es wohl auch nicht sein. Nein, wenn es weniger Arbeit gibt, wird sich die Arbeit einfach umschichten, Arbeit für jeden, aber weniger Arbeitszeit für alle, ganz simpel. 30-Stunden-Woche für jeden, der Rest ist Freizeit, außer jemand macht sein Hobby zum Beruf und/oder leistet freiwillig mehr. Arbeit schichtet sich immer um, sobald sich die Bedingungen ändern, und für wegfallende Berufe, durch Digitalisierung, Industrialisierung oder was anderes, entstehen neue. In Museen kann man schon heute Beispiele für viele Berufe sehen, die in den letzten 100 Jahren ausgestorben sind, und niemand vermißt sie, weil statt dessen ganz andere Tätigkeitsfelder entstanden sind.
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