Es gibt auch die Möglichkeit eines freiwilligen Betreuungsvertrages. Das es so etwas wie die gerichtlich angeordnete Betreuung gibt , weil Menschen die notwendigerweise brauchen ist klar .
Das es so etwas auch freiwillig gibt ist vielen nicht klar. Der Betreuungsverein ( caritativer Träger ) bot das an , mir erklärte man damals ( war ja nur Ehrenamtler und bin kein Vereinsmensch ) das ist für Leute , die Hilfe brauchen.
Die bitten damit im Grunde den Verein die Betreuung zu übernehmen , wobei der Verein , als auch der Betreute den Vertrag jederzeit wieder kündigen können, was ja bei der gesetzlichen Betreuung nicht funktioniert, da müssen erst Gutachten her.
Vielleicht kannst Du ja so etwas machen, scheinst ziemlich durch den Wind zu sein.
Ich rate Dir auch dringend zum sozialpsychologischen Dienst oder nem caritativen Verein , aber ich denke Du solltest Dir sicher sein was Du willst
auf der einen Seite schreibst Du - er soll Dir noch ne Chance geben.....
auf der anderen Seite schreibst Du - ich will endlich auf einen Füßen stehen und raus aus dem Loch
Aber das geht ja nicht beides. Wenn Du zur Chance tendierst - was mir allerdings nur Unverständnis entlockt, gib ihm die Chance und verbuddel Dich weiter , wenn das Dein Ziel ist. Dann geht es Dir anscheinend noch nicht schlecht genug.....
Tendierst Du zur Version auf eigenen Füßen stehen, solltest Du Dir klar machen, dass Du dafür soviel Selbstwert brauchst, das Du die Dinge auch tust. Hast Du den nicht " Das A...kann mich mal Schluß Aus Finito Basta" wäre auch der sozialpsychologische Dienst mein erster Rat.
Und was haben die gesagt ?